|
"Es
ist schon alles gesagt! |
Detopia
Eine neue volldemokratische
|
Alte Umweltbücher und neue utopische Ideen Asyl für obdachlose Bücher Archiv für verlorene Utopien
Auf der Suche nach dem
Idealstaat
Die nächste Gesellschaftsordnung
Mein
Denk-Beitrag dazu:
Die
Tausend- |
"Aber unmittelbar ist das Einzige, was den Planeten
retten wird,
die Abschaffung des Kapitalismus
und
die
Errichtung einer höheren Produktions- und Zivilisationsform,
eines neuen Sozialismus." Prof.
Atilio Boron 2010
|
Warum soll Detopia werden?
Wegen Not, Leid, Armut, Mangel |
Wie soll Detopia
(real) werden? |
Wie soll Detopia sein?
Eine konkrete
Beschreibung |
Unterscheidungsmerkmal (Alleinstellungsmerkmal?) - der deutschen
detopischen Utopie - nennbar auch: Zukunfts-, Rettungs-, Hoffnungsweg - ist:
der Privatbesitz ist auf 1000 qm begrenzt (pro Person, gilt für alle)
bzw. umgekehrt: "Jeder kriegt Tausend." -
Darauf lässt sich
dann Volksherrschaft aufbauen. Wie immer betont: geht nur freiwillig.
Aber keine Illusionen:
All das ist nicht vermittelbar, denn es fehlt
an
Massenmedienmacht und an Grundwissen im Volk (über die Weltlage; über Utopie, über Ökologie).
Und selbst wenn es 'vermittelbar'
(Medien-Slang) wäre (z.B. durch "Volkszwangsliteratur") : Das Volk würde höhnisch-ängstlich
ablehnen: "Das hatten wir schon!".
( Irgendwo muss dieser Spruch herkommen. Ich hörte ihn oft als Antwort
auf mein 'Utopieangebot'. )
|
Themen- |
-Seiten |
Zeittafel mit pdf |
|
Weitere (kleine) Themenseiten
|
|
Organisatorisches
|
Ulf Turlach aus Zwickau in Sachsen |
||
|
Kontakt |
Email-Adressen im Impressum am Ende dieser Seite |
Bei rechtemäßigen Einwänden mir bitte einen Bescheid geben. |
|
Technisches |
Das Browser-Fenster verengen - gegen die Über-Zeilenlänge auf Breit-Monitoren. Klein-Monitore dagegen kann man quer halten, damit es einigermaßen aussieht. Schriftgröße ändern: STRG-Taste & Mausrad. |
Die Farb-/Fett-Markierungen in den
Texten sind für mich selbst bestimmt - Vollbild-F11-Taste ist auch manchmal nützlich. |
|
Die
Schlagzeilen
|
Asyl
für obdachlose Bücher / Sammelstelle
für |
Tausend
Texte für Deutschland / Das
deutsche Volk im Spiegel seiner Bücher |
50 wegweisende detopische Bücher
Jahrestage, Gedenktage, Geburtstage
Zwei Zitate zum Thema:
![]() |
"Wenige Menschen sind bereit,
Von Robert F. Kennedy 1967 im Nachwort seines Buches
"Klar scheint, wenn es nicht gelingt, die Menschen
vom sozialen Druck,
Ohne eine Reduktion der sozialen
Anpassungs-Deformation [Gruppendruck, Konformitätszwang]
Selbst in den Zeiten, wo es einmal liberaler zuging, etwa in den
späten 1960er Jahren, Von Prof. Karl Kollmann 2019 / SJW = Social-Justice-Warrior = Kämpfer für soziale Gerechtigkeit |
|
Ohne den Heiligen Geist
wird's wohl nicht gehen.
|
Detopia-kurz, die Merkmale:
|
| Detopia-Darstellung (lang)
05
10 15
detopia-2025: Jetzt folgt die jährliche Kurzdarstellung von Detopia. Die versuche ich einmal im Jahr. Die Ausdrucksweise ändert sich, die aktuelle Lage auch und die "Draufsicht", der große Überblick. 1. Das deutsche Volk in Deutschland = "wir" und "uns" Eine ökosoziale Weltrevolution zur Rettung von Planet und Zukunft (Mensch und Welt) ist wünschenswert. Anzeichen dafür, dass sie bald kommt oder 'später mal', oder 'einmal ganz sicher' - solche Anzeichen sind nicht vorhanden. ('spät kommt sie aber sie kommt', 'die Hoffnung stirbt zuletzt', usw.)
Davon abgesehen: Rein organisatorisch muss jeder sich auf sein eigenes Land, sein eigenes Volk, seine eigene Kultur, seine eigene Sprache konzentrieren. Eine 'Landesrevolution' kann auch dem nur-eigenen Längerleben dienen. Ich kann ohnehin nur über Deutschland denken/schreiben, da ich nichts anderes kenne. Ich kenne nur die Deutschen, die deutsche Sprache, die deutsche Kultur und Tradition. "Wir" meint zuerst die Deutschen, das deutsche Volk. "Wir" ist ein schwammiges Wort. Und es wird manchmal kritisiert. Aber ich brauches es, um die Sätze fertig zu kriegen. "Uns" ist eine Ableitung von "Wir": Damit die Wir-Kritiker sich nicht zweimal aufregen müssen. 2. Wir haben keine lange und keine gute Zukunft vor uns. Ich schreib's nicht gerne. Einerseits kriegt man Vorwürfe, andererseits denke ich auch nicht gerne daran. Das Volk denkt und plant so wie immer: An morgen,
die nächste Woche, den nächsten Monat, usw. So wird nichts. Die Zukunft, die wir jetzt haben, bezeichne ich als jetzige Zukunft oder als die gegenwärtige Zukunft, also genau jene Zukunft, auf die wir zusteuern, ja: steuern, lenken, gasgeben. Ein Merkmal der jetzigen deutschen
Zukunft ist die Unbewohnbarkeit Deutschlands. Wann und wie? 3. PVI - Privatbesitzvermehrungsideologie Eine Lösung kann es mit der jetzigen Eigentumsideologie nicht geben. Ich nennen die jetzige: "PVI" - die Privatbesitzvermehrungsideologie, also dass es wie ein Menschengrundrecht angesehen wird, immer reicher werden zu können, also immer mehr zu besitzen, immer mehr "Eigentum zu haben", also "Millionär zu werden" oder gar "Milliardär". Den "amerikanischen Traum zu leben". Über "Kapital" und "Kapitalismus" will
ich einstweilen nicht schreiben. Man lese Bahro-1987 dazu. Eine Lösung der Umweltzukunftskrise kann
es mit PVI nicht geben! Die PVI ist auch verknüpft mit dem Heiligsten im Menschen: seiner "Persönlichkeit" (insbesondere der Männer). Auch mit "Freiheit", "Gerechtigkeit" und "Menschenwürde". Daher ist es schwierig, überhaupt einen Zuhörer für die Begründung der Notwendigkeit der Abschaffung der PVI zu finden. 4. TQG - Die Tausendquadratmetergesellschaft Die PVI wird "abgeschafft", indem man sie austrocknet, indem man ihr die Verwirklichung entzieht, indem man eine "Besitzobergrenze" einführt, indem man eine Gesellschaftsordnung schafft, in der es es keinen "seelischen Mehrwert" bringt, wenn man mehr hat (als andere und als man selbst braucht und verbraucht). Man könnte die Obergrenze in Geld oder Gold festlegen. Hat aber Nachteile. (Viel Aufwand, um den Wert verläßlich zu halten.) Ein eigenes Grundstück pro Person ist handlicher. Ich hab' mal tausend qm (an)genommen, auch wenn wir jetzt zu wenig Fläche dafür haben (weil 'noch zuviel' Bevölkerung). Das passiert ohnehin nicht über Nacht. Man kann auch mit weniger anfangen. Eine Familie mit zwei kleinen Kindern hätte erstmal anderes zu tun, als 4000qm Gartenfeld zu bestellen und zu ernten. Auf seinem Grundstück kann die Person schalten und walten, wie "My Home is my Castle.", innerhalb der Gesetze natürlich, die aber mindstens so frei wie heute sind. Er kann dort Unternehmer sein, also
gewerblich etwas produzieren, um es zu verkaufen. Die detopische Demokratie soll zwar 10x größer sein als jetzt. Insofern kann der Bürger sich demokratisch (auch rechtlich) gegen Übergriffe des Staates wehren. Aber es gibt auch Individualisten, die "ihren eigenen Kopf haben". Und die müssen auch einen Platz haben. Außerdem brauchen wir auch sie, insbesondere dann, wenn sie was ganz Besonderes ausbrüten wollen. Und es kann natürlich auch sein, dass "der Staat entartet"; dass also die Steuerung des Staates durch die Demokratie (Parlament) nicht (gut genug) funktioniert. Dann kann das Grundrecht auf 1000qm mit Mauer und Haus (in Eigenverantwortung ohne Bauvorschrift) einen gewissen Schutz, Sicherheit, Freiheit und Unabhängigkeit gewährleisten. (Dass das Bauen nicht allzu häßlich und brandgefährlich aussieht, das müssen die Kommunen durchsetzen. Dann muss der Baulöwe eben seine Hecke erhöhen, damit man sein häßliches Haus nicht sieht.) Resümee: Jesus wollte wohl eher "herrenloses Eigentum", also "Allmende", Kommune, "Alles gehört Allen". Platon wollte wohl eher eine Art Staatseigentum, das durch einen allgemeinwohlgesinnten Diktator verwaltet wird. Dann kam die Klosterzeit; aber die hatten "Gottesnahrung", die heute nicht mehr wächst. Und dann kam Morus, dann "die echten Frühsozialisten", dann die SciFi, dann Marx. Und ab 1900 geht dann die "Utopieproduktion" los, unter den neuen Voraussetzungen von Bevölkerungsdichte, Großstädte, Eisenbahn, Industrie, usw. Und nun müssen wir wieder zurückgehen und uns irgendwas raus- und zusammensuchen im "Utopiesteinbruch". (Nochmal zu Musk, Transhumanismus usw: Alles keine Utopie im klassischen Wortsinne, sondern ein "Endebeschleunigungsprogramm".) 5. Der "Gleichbesitz" und die "Obergrenze" Man kann irgendeine Obergrenze an Reichtum festlegen (Besitz, Eigentum). Das wäre schon ein Fortschritt. Dann würde die politische Macht der "Besitzklasse" nicht ausufern, nicht aus dem Ruder laufen - nicht so wie heute mit all den tödlichen Fantasien der Milliardäre und Oligarchen. Diese Variante wäre gut, um gesundes Unternehmertum anzuspornen; und zwar nicht wegen der "Gier" (Motivation), sondern wegen der realistischen Handlungsoptionen eines Unternehmers, wenn "Produktionsmittel" hin- und herschieben kann, also etwa "investieren". Es gab schon solche Selbstverwaltungsexperimente, groß und klein, auch in der Praxis, wie Lenin seine "NÖP", wie Jugoslawien unter Tito, "Neues Ökonomisches System" 1963 in der DDR (Erich Apel), "Prager Frühling" 1968 in CSSR, auch Kuba (Gardening). Ich bin davon abkommen: Zu kompliziert! Nicht mehr "zeitgemäß", nicht "zukunftsfähig", nicht zwingend "nachhaltig" (also länger funktionierend). Ich kann noch mehr Gründen nennen, aber ich komme gleich zum Hauptpunkt, nämlich Notwendigkeit einer "selbstlernenden" Verwaltung: Die Aufgaben der Zukunft sind groß. Optimales Überleben ist ohnehin Pflicht, um das spirituelle Fernziel von Detopia zu erreichen: "Deutsches Kinderlachen auf deutschem Boden im Jahre 3000". (Das ist nicht rechtsradikal, sondern: Eine andere kurze Formulierung will mir einfach nicht eingefallen. Echt jetzt!) Irgendeine Grenze (des Wachstums des privaten Reichtums) würde dennoch ein "politische Klasse" entstehen lassen, also Leute nach politischen Ämtern greifen lassen (oder Einfluss auf diese), "die nicht reinen Herzens sind" (für den Dienst am Volk und am Volk der Zukunft). Wir haben das in der DDR gesehen und noch deutlicher in der Sowjetunion mit den "geschlossenen Läden", also Kaufmärkten, die man nur mit Kaderausweis betreten konnte. Daher: Gleichbesitz für alle: Wort für den individuellen Höchstbesitz/Obergrenze, auch für die "BundeskanzlerInnen aller Zeiten", also für Höchstpolitiker (heute Wort: "Spitzenpolitiker"). Ausnahmen? Ja! Wie nun die Besitzgrenze bzw. den "Gleichbesitz für alle" festlegen? Antwort: 1000qm. Dort kann er tun, was er will. Es wird gefordert und gefördert, dass er dort ein Drittel seiner Nahrung selbst anbaut und sich ein robustes Haus baut. Das ist deshalb gut, damit er minimale Grundversorgung selbst in der Hand hat, damit er sich weniger an außen anpassen muss, wenn er das nicht will oder nicht kann; also auch, jetzt kommt die Hauptsache, damit er eine mündige gesellschaftspolitische Meinung entwickeln und stark vertreten kann. Eine Familie mit zwei Kindern, hat also 4000 qm. Das sollte reichen. Die Bevölkerungsdichte in DL soll sinken, um zur wirtschaftlichen und damit politischen Autarkie fähig zu werden/zu sein. (Aus ökologischen Gründen, also aus Überlebensgründen, sowieso; und auch wichtig: "Es geht doch, wenn man will!" - als Vorbild für die Welt.) Und ja: Das Land muss nicht sofort aufgeteilt werden! Es ist überhaupt nicht nötig, sofort eine Bodenreform zu machen. Man fängt erstmal in einer Ecke klein an und lernt aus den Erfahrungen. Und man beachtet natürlich die bereits vorhandenen Grundstücke. Erstmal da, wo es einfach ist und es keinen Streit gibt. Solche Sachen werden kommunal entschieden, also nicht von oben. - Vorerst leben ja ohnehin viel in Städten. Es ist ja gar nicht möglich, im Umland für zigtausende die Grundstücke bereitzustellen. Die "detopische Bodenreform" dauert vielleicht 50 Jahre. Und nebenbei gibt es noch mehr zu erledigen und "in die Reihe zu kriegen" - und damit drücke ich aus: "Streit ist keine Option." Die Sache muss vor Detopia voll gut verstanden sein und voll gut formuliert sein (im Verfassungstext). Denn das ist der Kernpunkt, an dem alles steigt und fällt. Daraus leitet sich die optimal funktionierende Wirtschaft und demokratische Politik ab, ja: Das ganze gesunde Lebensgefühl, samt Lebensfreude und Lebenshunger. Samt Zukunftsoptimismus und "Innovationsbereitschaft", also auch das "Unternehmertum", dass wir in Detopia brauchen - in den ersten Jahrzehnten gesehen besonders (denn ich kann mir nicht jedes Detail vorher ausdenken). Also: Ansonsten geht er normal "auf Arbeit" (8h?), wofür er 1000 (detopische) Mark im Monat erhält und wofür er sich alles kaufen kann, was sein Herz begehrt. Eine Arbeitspflicht gibt es nicht. Zur Not (Bei Arbeitsunlust) muss er sich durch seinen Garten und kleine Geschäfte über Wasser halten. - Das nenne ich kleines Glück. 6. TMG - Die Tausendmarkgesellschaft (Einheitslohn) Einheitslohn (böses Wort!) auch für die Staatsspitze, Direktoren. Alle "nur" tausend. Mehr nicht. Keine Boni. Keine Privilegien. Ausnahme 1: Notwendige Fachleute, etwa, damit ein AKW nicht explodiert. Ausnahme 2: Angemessener Personenschutz für Spitzenpolitiker. 7. Die Demokratieteilnahmepflicht Das Wort "Pflicht" schreckt hier ab. Ich meine aber nichts Schlimmes. Eine "Demokratiediktatur" kann es nicht geben. Die Demokratie ist das A und O. Keine (gute) Idee darf verloren gehen; damit mit "verloren" meine ich auch wirksam werden, umgesetzt werden. Ich meine das Ernst. Manchmal kommt es auf Kleinigkeiten an. Dann steckt der Teufel im Detail. Letztendlich läuft die Überschrift darauf hinaus, dass es nicht nur eine "Volksbildungspflicht" gibt (um Maßnahmen dem Volk verständlich zu machen). Sondern alle müssen politisch denken lernen, also bereit und fähig sein, selbst "in die Politik zu gehen". Damit wir DIE BESTEN finden und "haben". Das Volk muss fähig sein, die Besten zu finden, zu fördern, zu wählen, zu unterstützen, usw. Daher wird nicht akzeptiert: "Ich kenne mich mit Politik nicht aus." oder gar: "Ich interessiere mich nicht für Politik." Beachte! Die Politik in Detopia ist hundertmal einfacher als heute! Jeder kann das! Das kannst auch du! (Und manchmal passiert in der Politik jahrelang gar nichts, weil alles läuft.) 8. Die Volksbildungspflicht Heute wollen ja alle recht haben und recht behalten. Ich weiß nicht, wann das losging. Ich habe ein älteres Sachbuch aus den Siebzigern, da ist hinten eine Reklame für den deutschen UFO-Verein enthalten, der "schon" 6000 Mitglieder hätte. Und vielleicht gibt es auf youtube noch die Folge von "Domian", wo der Anrufer sein Thema nennt: "Die Erde ist flach!". (Domian darauf: "Bist du irre?") Heute haben wir vielerlei streng Bibelgläubige, nicht nur bei den Evangelikalen in den USA, sondern auch bei den Katholiken und auch bei den evangelisch-lutherischen Protestanten, also auch in DL. So kann nichts werden. Weil das Thema der Wahrheit so riesengroß ist, muss ich es hier kurz machen und einen extra Text dazu schreiben. Wir brauchen natürlich: "Die Gedanken sind frei, wer kann sie erraten?" Aber wir brauchen auch Miteinander, Konsens, gemeinsames Handeln, Zusammenhalt, einen gemeinsamen Nenner und manchmal nützt der KLEINSTE nichts. Deswegen muss es in Detopia eine Pflicht geben.... zu einer genügend breiten und tiefen Allgemeinbildung, eine "Volksbildungspflicht". Dazu sind alle möglichen Ressorcen bereitzustellen. Das ist wichtiger als jeden Tag Strom oder Rinderbraten auf dem Tisch. Landesweite Wettbewerbe des Wissens und der Bildung und des Könnens sind ebenso wichtig wie landesweite Wettbewerbe im Sport und im Schießen. Ansonsten rate ich in "Gretchenfragen" auch zu einem gewissen Zwang, ja, leider. Denn ich sehe nicht, dass solche "Glaubensfragen" schon im Verfassungstext genügend deutlich eingearbeitet werden können; wenn man nicht will, dass die Verfassung 300 Seiten umfasst. (Warum eigentlich nicht?) Natürlich gibt es in Detopia Religionsfreiheit und Glaubensfreiheit. Mehr noch: Ich halte die Kirchen für notwendig (da auch Detopia spirituell ist, wenn auch mehr buddhistisch angehaucht.) Aber in den Existenzfragen kann und darf sich unbeweisbarer Glauben nicht einmischen im Sinne von sich durchzusetzen versuchen. Hier muss das Mehrheitsprinzip der detopischen Demokratie anerkannt werden oder zumindestens hingenommen. (Und das kann man zweifelsfrei in die Verfassung schreiben; das geht!). Hier am Rande: Eine Einflußnahme von außerhalb der detopischen Grenzen, etwa "aus Rom", kann es in Detopia nicht geben. (Daher muss die katholische Kirche in Deutschland eigenständig und selbstbewusst werden.) Ebenso andere Zweckpropaganda ausländischer Mächte ("Interessen") und Kriminalität muss unterbunden werden. (Tut' mir leid, aber es geht nicht anders. Wir brauchen unseren eigenen klaren Kopf und zwar mehr als nur unseren "gesunden Menschenverstand"; den aber auch.) Nach 20 Jahren hat sich das Problem gelockert, weil es in Detopia den Menschen deutlich besser gehen wird als in "Undetopia". Die Volksbildung wird soweit angehoben sein, dass die Mehrheit die Fakten und deren Zusammenhänge sieht. 9. "Ein Kind pro Person" 10 Milliarden sind 2050 unaufhaltsam. Ob es dann knallt? Es knallt doch jetzt schon. In Detopia müssen die ca. 100 Millionen
Deutsche (in DL) "runter" (aus Existenzgründen). Wie weit runter? Heute egal, da das in Jahrzehnten verläuft und dann gibt es schon eine funktionierende detopische Demokratie, wo immer mal volksdikutiert wird, ob man wieder mehr Kinder zulassen soll. Arbeitskräftemangel? Soldatenmangel? Verteidigungsbereitschaft? "Die Qualität der Kinder" wird sprunghaft ansteigen, also die Intelligenz und das Können der Erwachsenen kurz später. Einfach schon dadurch, dass wir sie nicht mehr wie heute "kaputtmachen". Hinzu kommt, dass wir endlich das viele Wissen (über Kinder), was wir heute schon haben, zur Wirksamkeit bringen (von Montessori angefangen bis zu den heutigen modernen Kindheitsforschung). Ein Volk wird groß und stark nicht durch seine Quantität sondern durch seine Qualität. Das gilt immer mehr im zukünftigen Zeitalter des "Anthropozäns", mit Durchtechnisierung vom tiefsten Meeresgrund bis zum Mond. Natürlich gibt es ein Minimum. "Eine Million" ist sicher zuwenig für ein Volk. Zehn Millionen vielleicht auch. Außerdem wäre die "freiwillige Volksreduktion" (ohne: "Ein Volk schafft sich ab") ein Geschenk an die Welt (die wir ja auch brauchen, denn wir wollen ja auch mal verreisen, ohne dass sie uns ausrauben). Deutschland würde damit seine Schuld aus zwei Weltkriegen tilgen, weil das Geschenk zehnmal so wertvoll ist. 10. Die innere Sicherheit "Alle machen mit." - "Mauer" gegen blinde Einreise. - Ausreise jederzeit und für jeden möglich. - Beim "Auswandern" erlischt "detopische Wohnberechtigung", also Staatsbürgerschaft, aber beim Antrag auf Zuzug/Staatsbürgerschaft sind wir nicht nachtragend (außer, wenn er sein ganzes Geld Trump gegeben hat und alt und krank zurückkehrt, um von uns versorgt zu werden.) In einer idealen Demokratie können wir nicht nur permanent diskutieren, sondern auch permanent festlegen, wieviel innere Sicherheit wir haben wollen und wie wir sie erreichen. Durch die "Mauer" haben wir schon eine Minderung von Kriminalität. Räuber können nicht einfach so verschwinden. Bei Großraub ("Grünes Gewölbe Dresden") macht man die Mauer mal zu und sucht die Räuber im Wald. Wenn "volk will", dann kann man alle
Fahrzeuge "smarten", also "Fluchtfahrzeuge tracken". 11. Die äußere Sicherheit "Alle machen mit". Der gegenwärtige (2025) Kurs der deutschen Politik ist jedenfalls eine Beschleunigung des Gesamtunterganges bzw. Kurs auf die noch frühere Unbewohnbarkeit deutscher Landen. Die gegenwärtige "Weltaufrüstung" muss bzw. kann nur in einen "Weltschlagabtausch münden". Details? Weltraumgestützte Quanten-PC-KI? Geht's noch? - "Zielgenauigkeit", also auch "Ziele identifizieren", ja "neue finden" (falls es zuwenige gibt). Das waren "Transportwege", also alle möglichen Flugobjekte (samt "Hyperschall"), Wasservehikel, Landfahrgangzeuge, halt: "Auto-Mobile". (Ja: Amphibien auch noch: "zu Lande, zu Wasser und in der Luft" - und im Weltraum und unter der Erde wie die Raketenwürmer.) Jetzt zu den "Sprengmitteln". Da haben wir heute ordentliche Atomsprengsätze, die in einen Rucksack passen. (Gut für "Outdoorglobetrotter".) Da haben wir heute "Kim" (in Nordkorea). Da haben wir heute "religösen Fundamentalismus". Da haben wir heute Sekten, "Superorganisierte globale Kriminalität". Da haben wir heute noch anderes. (Etwa die Milliardäre und Oligarchen müssen heute ähnlich wahrgenommen werden. Denn sie können mit ihrem Geld via Entertainment ihre Absichten so dem Volk versüßen, dass diese nicht mehr als kriminell oder terroristisch wahrgenommen werden.) In der D.D.R. haben und bedienen wir auch die vorhandenen Waffen. Und wir bauen uns auch neue, wenn sie nicht soviel kosten und "alltagstauglich" sind. Ansonsten machen wir mit allen Friedensverträge und Völkerfreundschaftsverträge und schützen unsere Grenzen und vergraben zur Not unsere Schätze und ansonsten bereiten wir den Partisanenkampf vor, also die "zivile Verteidigung". Und ansonsten nehmen wir es hin, dass wenn es nie ein zweites detopisches Land geben sollte, dass dann Klimakatastrophe (etc.) uns ohnehin ein Ende setzt. Insofern ist Detopia (nur) die maximale zeitliche Ausdehnung der Volkswohlfahrt. Also: "Alle machen mit." Jeder soviel, wie er kann und will. Es gibt keinen staatlichen Zwang. Es wird sich aber "automatisch" ein gewisser sozialer Zwang einstellen, wie bei anderen innerdetopischen Aspekten auch und: Es war auch nie anders seit immer: selbst in der Urzeit konnte die totale Freiheit nur kurz gelebt werden, wenn einer die schützende Gruppe verließ und 10 km weiter beim Erfrieren/Verhungern/Verdursten vom Raubtier den "Gnadenbiß" erhielt. Also: Wir lernen schießen und kämpfen von Jugendbeinen an, bereiten vielerlei angemessen vor und stärken den Zusammenhalt und "das blinde Vertrauen" in der jeweiligen Verteidigungsgruppe. Das ist detopische Verteidigungsfähigkeit. Ähnlich: deutschlandfunk drohnenausbildung-in-litauen-jeder-traegt-verantwortung-fuers-land-100.html 8/25 12. Eu, Nato, Uno Von selbst austreten tun wir nicht. Im Gegenteil: Wir nutzen alle rechtlichen (und emotionalen) Möglichkeiten, damit sie uns nicht rausschmeissen.Wenn sie uns drinn lassen, dann kann die "D.D.R." (Deutsche Detopische Republik) dort viel Vernünftiges bewirken.... vielleicht nicht, aber zumindestens "einbringen". 13. Der detopische Verfassungstext Es sollte am Anfang einen poetisch-spirituellen Text geben , wie das Grundgesetz von 1949, das Kommunistische Manifest, oder die erste amerikanische Verfassung. Aber gleichrangig muss die detopische Verfassung lang und genau sein. In diesem Fall geht es nicht anders. "Die volle Wahrheit ist dem Volk zumutbar." - Natürlich kann mehrmals gefragt, gemeckert und diskutiert werden, warum denn diese und jene (scheinbare) Kleinigkeit dreimal in verschiedener Formulierung geschrieben stehen soll. Und man kann auch mal eine "notwendige Fußnote" machen, um die Verfassung nicht wie das heutige Bürgerliche Gesetzbuch aussehen zu lassen. Aber man kann es auch in die Verfassung selbst hineinschreiben, dass manche Sache mehrfach beschrieben ist, dass es sich um die selbe Sache handelt und dass das volle Absicht ist ("gewollte Redundanz") - auch um einen späteren Alltagssprachwandel robust auszuhalten. 14. Die Autarkiefähigkeit Besser ist besser. Man soll es können. Dann ist man auf der sicheren Seite. Man hat dann alles, was man zum Leben braucht, ohne andere anbetteln zu müssen. Ich sehe durchaus Möglichkeiten für ein detopisches Land, auch für Deutschland, soviel Devisen zu erwirtschaften, wie es braucht! Das kann Tourismus sein. Auch bei High-Tech waren wir Deutschen mal Weltmeister. Das kann gesunde Nahrung sein. Das können "Nischenprodukte" sein. Und die jetzige Industrie ist ja auch erst einmal vorhanden. Die können wir weiterbetreiben. Vorerst haben wir noch einiges zu verkaufen. Das sollten wir tun, denn "Man kann nichts mitnehmen". Jedoch muss energisch am Konsum gearbeitet werden. Also: Wie können wir das und das abschaffen ohne "Verlust" oder "Verzicht". Da bietet sich zuerst ein "Volksgesundungsprogramm" an, um die Abhängigkeit von Pharmazie und High-Medizin zu reduzieren (samt den Kosten). Und auch, um die Ängste zu lindern, vor einem "Medikamentenengpass" (wie heute). Man soll mir bei "Autarkie" nicht mit Hitler kommen und seinem Kaffeeersatz oder mit der DDR-Mangelwirtschaft. Ich will das nicht. Ich will nicht in die Rechtfertigungsrolle bei einem Thema, das offen und klar auf dem Tisch und auf der Hand liegt. - Deutschland kann auf dem jetzigen Weg nicht viel erwarten, wenn wir mal kurz auf den Zeithorizont unserer Kinder umschalten. Der Gründe sind mehrere. Einer davon ist, dass Asien den Maschinenbau bald besser betreibt (von den Verkauferlösen gesehen). Kohle, Gas, Öl, Eisen - alles Mangelware jetzt schon. "Dienstleistungsgesellschaft"? Hier holt Arabien auf. Autarkie geht, wenn man schlau ist. Wenn "Konsumfreude" nicht in "Konsumverzicht" umschlägt, sondern in Konsumersatz mit höherem Befriedigunsgniveau. Ende der Durchsage. 15. Die "detopische Revolution" Es gibt keine. Der Weg nach Detopia ist völlig normal. Völlig unspektakulär. Langweiliger als die 68er und grünen Bewegungen. Man macht das so, wie alle anderen vorher auch. Man lernt von denen. Man "kopiert" deren Methoden. Man verbessert sie. Man optimiert sie. Man passt sie an. Momentan (2025) ist es ja so, dass keiner Detopia will. (Ich bin der einzige.) Insofern habe ich es schwerer als Marx, der immerhin der deutschen Arbeiterbewegung seine Ideen aufpropfen konnte. (Und sie zur Arbeiter"klasse" adelte. "Willst du die Massen gewinnen, so schmeichele ihnen."). Ich habe keinen "Ansprechpartner". Und
die ich in seit 2005 "angesprochen" habe, die haben "abgewinkt". Daher kann ich über die Verwirklichung von Detopia nur vage Auskunft geben: Falls mal 1000 Deutsche Detopia wollen und auch was dafür tun wollen und auch was tun können (von ihren Voraussetzungen und Ressourcen her) - dann sollen sie ein bischen Rabbatz machen. Danach sehen wir, ob es einen "detopischen Ansprechpunkt" in der Seelentiefe der deutschen Massen gibt. Ich weiß es nicht. Es müsste diesen Punkt eigentlich geben. Theoretisch. (Wegen der "genetischen Liebe zum Leben"). Ein Prinzip des Weges ist klar, weil es sich aus dem Ziel ergibt: Detopia als Gesellschaftsordnung funktioniert nur, wenn die Mehrheit aktiv mitmacht und nur eine Minderheit passiv mitmacht. Um sich dieser Mehrheit sicher zu sein, sollte man Detopia nur beginnen, wenn es 85% Ja-Stimmen bei einer Volksabstimmung über den detopischen Verfassungstext gibt. Daraus folgt "rückwirkend", dass sich die Deutschen sich selbst und gegenseitig überzeugen müssen. Das klingt sehr utopisch! Aber, wenn ich erinnern darf: Der "Preis" bzw. der "Gewinn" bzw. der "Erfolg" ist das nackte Überleben und wenn möglich ein Überleben in Würde und mit erhobenem Haupt - und mit einigen Annehmlichkeiten. Das ist nicht wenig. 15. Die Wirtschaft Es gibt natürlich Betriebe, die können nicht nur von den Arbeitern geleitet werden, etwa ein Atomkraftwerk. Es muss also ""Staatsbetriebe" geben, die letztendlich dem Parlament unterstellt sind, also dem Volk insgesamt. Dann muss es auch Behörden geben wie heute. Und dann soll es Betriebe geben, die voll kommunal und selbst verwaltet werden. Etwa Klopapierbetriebe. Es kommt also auf die Produkte an. Es ist sicher manchmal ungünstig, wenn das selbe Produkt mehrfach oft hergestellt wird. Manchmal ist es günstig, um den Transport zu sparen. Mehr will ich dazu nicht schreiben. Man kann immer mit heute (oder einem früheren Zustand, den man schon kennt) beginnen. Und dann volksdikutieren. Jedenfalls gab es bis vor Kurzem noch Familienwirtschaftseinheiten (in Europa), in denen nur drei Produkte von außen zugekauft wurden. Alles andere wurde innerhalb der Großfamilie selbst hergestellt. (Und keiner hat sich beklagt!) So muss ich da rangehen. Ich kann nicht hunderttausende Produkte einzeln durchgehen, die es heute gibt und meist für irgendwas auch wichtig sind. (Man braucht ja nur mal in einem Baumarkt gucken.) Grundprinzip: Jeder kriegt tausend für seine Einheitsarbeitszeit. Dann hat man eine Liste, was alles gearbeitet werden muss. Und das muss man die Arbeit organisieren. Aber man kann/will vielleicht nur zehntausend Produkte herstellen. Das ist auch Detopia! Dafür hat man diese Produkte auf lang (wenn lagerfähig). Und kann dann andere Produkte herstellen. So ungefähr. Über die Wirtschaftorganisation im Sozialismus im Großen und Utopie im Kleineren gibt es genügend Literatur und Probierereien ("Kommunebewegung"). Bei mentaler Unzufriedenheit immer mal
denken an: Die momentane (heutige, jetzige, gegenwärtige) (gute)
"Versorgungssituation" in Deutschland läßt sich NICHT bis 2050
aufrechterhalten. 16. Die Motivation zur Arbeit, auch in Qualität und Quantität Das ist ja immer der Hauptvorwurf an eine "Gleichmachergesellschaft". Im Sozialismus haben die Leute keine "Leistungsbereitschaft". Weil sie sich nur für Geld etc. anstrengen."Der Mensch ist nicht sozialistisch." hörte ich nach der Wende-1990 oft, auch im Privatgespräch. Ich gebe das zu. Ich erkenne das an. Ich widerspreche nicht. Detopia ist eine Kunstgesellschaft, eine künstliche, eine ausgedachte, eine konstruierte. Sie ist nichts Natürliches, aber das ist Elon Musk mit seiner Haartransplantation auch nicht. Das Weltfinanzsystem mit Bitcoin ist auch nicht natürlich. Und die blonden Haare von Trump mit 80 Jahren auch nicht. Lenin hatte es mit "sozialistischem Wettbewerb" versucht. Die SED in ddr auch. Wenn man mich fragt, dann würde ich da locker rangehen. Erstmal gibt es ja keine Vollversorgung. Der Mensch im eigenen Garten bleibt in Kontakt mit "ehrlicher Arbeit", um sein Essen zu ernten. Im Betrieb (z.B Klopapierfabrik) bekommt er erstmal andere Arbeitsplätze, wenn er bummelt, unzuverlässig ist, Qualität oder Quantität nicht bringt. Vielleicht liegt es ja am Arbeitsplatz oder an den Kollegen oder dem Vorgesetzten. Ich habe in einem früheren Text schonmal länger über den Arbeitsethos geschrieben. Den suche ich mal raus. Da muss ich das jetzt nicht nochmal entwickeln. Jedenfalls sollten wir an die "Arbeitsmoral" erstmal locker rangehen. Der Mensch muss sich finden und mit einer ("seiner") Arbeit "identifizieren". Dann kann er auch alleine mit einem Spaten einen Kanal durch die Republik graben. "Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg." In Detopia gibt es einen leichten ökonomischen "Zwang" (besser: Ansporn) und gute Arbeitsplätze, wo jeder "das Arbeiten lernen kann" (so sagte man früher) - und zwar durch "Erfolgserlebnisse", also dass seine Arbeit bedeutsam ist (und kein "Ein-Euro-Job" oder "Beschäftigungstherapie"). 17. Und nun? Ich meine es ernst, wenn ich jetzt schreibe, wir dürfen durchaus jetzt alles wieder vergessen. Ausnahme vielleicht Greta, Greenpeace, Generation, Rebellion - also die "wirklich wollen" und "mehr tun wollen als das Übliche". Aber ich sehe nicht, dass ich dort prozentual mehr Zuhörer mit Zustimmung hätte als beim Bevölkerungsdurchschnitt. Der knochenharte Sofort-Materialismus
ist einfach schon zu tief eingedrungen im Volke. Nachteilig wirkt
sich hier der (deutsche) Geburtenrückgang aus, also dass es weniger
Eltern gibt, die sich um ihre Kinder und Enkel sorgen (müssen) und
deshalb eine längere Zeitperspektive angucken wollen. Somit steigt
die Zahl derjenigen, die nur bis zu ihrem eigenen Tod denken müssen.
Eine detopische Volksbewegung muss (auch) auf viele Schultern verteilt werden, damit die Aktivisten nicht ausbrennen und eventuell ihr eigenes Leben dadurch verkürzen. Das wäre nicht richtig. Das wäre "undetopisch". Ich denke, dass vorerst es nur sinnvoll ist, den detopischen Schwerpunkt so zu legen, dass sich die Leute zusammenfinden, die man nicht lange überzeugen muss. Diese können für sich persönlich am detopischen Projekt arbeiten. Ab und zu kann man gucken, ob man ein Ding in den Massenmedien landen kann. z.B. ließe sich durch Beharrlichkeit bestimmt mal ein längeres Feature im Deutschlandfunk unterbringen. Und ich selbst will ja noch 2025 ein Erklärvideo auf youtube machen. (Dann habe ich meinen Teil getan und will diese Geistarbeit auch mal abschließen.) So ungefähr kann man da rangehen. Solange keine "Millionenspende" kommt, würde die Sisyphosarbeit am detopischen Weinberg (beim erfolgserlebnisarmen Volksaufklärungsversuch) die wenigen Aktivisten ausbrennen. Das soll vermieden werden. Dieser Weg soll nicht gegangen werden. Bei einer "Millionenspende" kann man eine kleine Partei gründen mit dem Ziel, wenigstens das Eintrittstor für ein Wunder offen zu halten. # (3/25)
|