Demokratiebuch

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Demokratietheorie

Demokratielehre

Grundlagen

detopia-2024: 
Die Demokratie in DL ist noch ganz gut, auch heute noch.

Wir haben noch ganz schön viel: wie Rechtsstaat, Föderalismus, Gewaltenteilung.
Jedoch: "Sie schafft es nicht mehr." Sie kann auf die heutigen Herausforderung
nicht mehr angemessen reagieren.
Daher muss man sich wieder mit dem "Demokratie-Urschleim" beschäftigen
und mit der geschichtlichen Herkunft der jetzigen Staatsorganisation.

deto 

Propagandabuch

Amerikabuch

Milliardärsbuch

 

 

  Bücher 

 

1840   Über die Demokratie in Amerika  / Alexis de Tocqueville

1822  Die öffentliche Meinung - Wie sie entsteht und manipuliert wird  / Walter Lippmann


1971    Geschichte der Staatsideen  / Reinhold Zippelius

1995   Kritik an der Demokratie  / Horst Stowasser


2002  Zur Umgestaltung des Regierungssystems  / Marko Ferst

2003  Revolution der Demokratie - Eine Realutopie für die schweigende Mehrheit / Heinrichs-Johannes-Prof

2003  Gouvernator Schwarzenegger in Kalifornien  / Theodore Roszak

2005  Demokratiemanifest für die schweigende Mehrheit - Die "Revolution der Demokratie" in Kürze / Heinrichs-Johannes

2006  Die Geldlawine - Vermögensbeschränkung oder Oligarchie  / Jörg Gastmann

2007  Medienmacht - Wie und zu wessen Nutzen unser Bewusstsein gemacht wird - Essay  /Hamm-Bernd-Prof

2007  Angriff auf die Vernunft / Al Gore

2009  Demokratie und Lotterie. Das Los als politisches Entscheidungsinstrument von der Antike bis zur EU  / Hubertus Buchstein


2013   Gegen Wahlen -  Warum Abstimmen nicht demokratisch ist  / David van Reybrouck

2013   Das Merkelland: Eine politische Besichtigung  /  Prof. Arno Klönne

2013   Eine Demokratie haben wir schon lange nicht mehr - Abschied von einer Illusion  / Wolfgang Koschnick 

2013   Simulative Demokratie - Neue Politik nach der postdemokratischen Wende  / Blühdorn, Prof.

2014   Das Ende der Demokratie, wie wir sie kennen  / Bernd Hamm

2014   Regieren - Politische Steuerung komplexer Gesellschaften - 150 Seiten  / Willke-Helmut-Prof

2016   Gegen Demokratie -  Warum wir die Politik nicht den Unvernünftigen überlassen dürfen  / Jason Brennan

2019   Warum Demokratien Helden brauchen - Plädoyer für einen zeitgemäßen Heroismus / Dieter Thomä

Autoren:

Ferst   Klönne   Postman

Koschnick   Kowalczuk

Hamm   Heinrichs-Jo

Selk-Veith   Willke

Pfeffer


Suchmasch:

dnb  Demokratietheorie  (367)

bing  Demokratietheorie

goog  Demokratietheorie

qwant Demokratietheorie


Wikipedia:

Demokratietheorie 

Repräsentative_Demokratie 

Partizipatorische_Demokratie

Legitimation - Politikwissenschaft

Demarchie =
aleatorische Demokratie

Deliberative_Demokratie

Direkte_Demokratie 

Basisdemokratie

Etatismus Staatlichkeit

Dirigismus  Staatslenkung

2021   Was Covid-19 uns lehrt und warum die liberale Demokratie uns bei der Klimakrise nicht weiterhilft  /Graeme Maxton

2021   Rettet die Demokratie! - Eine überfällige Streitschrift  / Dirk Neubauer

2021   Menschliches Denken und Künstliche Intelligenz - Eine Aufforderung   / Matthias Pfeffer

2021    dnb  Colin Crouch Postdemokratie revisited  / Colin Crouch, 277 Seiten

2023   Demokratiedämmerung - Eine Kritik der Demokratietheorie / Veith Selk, Politikwissenschaft

Webseiten:

Gewaltenteilung.de

 

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Anhang          Artikel und Audio - telepolis + dlf


2025

  • Der-Erfolg-der-Rechten-ist-das-Versagen-der-Linken  9/25  Wehr (!) über wikipedia Nikolas Busse *1969 in der Schweiz und seinem Artikel in der FAZ.
    detopia-2025: Ich stimme dem Artikel vorbehaltlos zu und merke nur an: Ein weiteres Problem ist (m.E. das übergeordnete Problem), dass der klare und klar begründete Gedanke nirgends mit offenen Armen willkommen geheißen wird. So kann ich es hier in Kürze nur ausdrücken. Ich sehe das in allen Altparteienführungen. Aber das gilt auch für die Wählerschaft. Und das gilt seit 1949 - seit der Erfindung der gegenwärtigen Demokratie in DL. Nur insofern widerspreche ich dem Artikel von Busse. Denn dieses Kuddelmuddel der Altparteien - meist Krisenmanagement und nur manchmal POLITIK - ist ein zwangsläufiges Produkt der DL-Demokratie seit 1949. - Ein 'Gedanke' wird seit 50 Jahren 'geteilt': die Eindämmung der Überinformation, die 'Grenzen der Information' ziehen, festlegen, verteidigen. Die grenzenlos-profitgesteuerte Informationfreiheit begreifen als Schlamassel, als Desaster, als Ursache von "Politikverdrossenheit". "Informationsfreiheit" wurde zum Marketing-Entertainment - mit dem Ergebnis veränderter Gehirne. (Kommunismus und Hitlerismus lehren uns, dass veränderte Gehirne/Denkweisen tatsächlich real werden.)

  • Generationsbruch-Wie-junge-Mediennutzer-Nachrichten-neu-definieren  9/25 - detopia: Guter kurzer Artikel. Aber nichts wahrlich Neues. Nichts, was ich nicht schon seit vor dem Internet weiß. Die Überschrift ist aufgeblasen. Außerdem heitß es wohl Generationenbruch, wenn ein neues Wort für alten Inhalt nötig erscheint. Häppchen-Infotainment und Videoüberschuß hat 1985 schon Neil Postman festgestellt.

 

Millionen-Deutsche-leben-in-Parallelwelten-und-wissen-nichts-voneinander   11/25  Tp

 

kommentar-zur-bundestagswahl-demokratie-am-scheideweg-100.html   2/25  dlf

zum-erfolg-der-linkspartei-deutschlands-politischer-lazarus-100.html   2/25  dlf

 


 

 

2025

 

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Etatismus (wikipedia-2025) (Staatlichkeit)

Etatismus (von französisch État ‚Staat‘, im Englischen statism) bezeichnet eine politische Annahme, nach der außen- und innenpolitische, ökonomische, soziale und ökologische Probleme durch staatliches Handeln zu bewältigen sind, etwa durch Staatsinterventionismus und Marktregulierung, Sozial-, Umwelt-, Struktur- und Kulturpolitik, Datenerfassung, Militär und Polizei, durch Gebote, Verbote, Aufsicht, Überwachung und Kontrolle sowie Subvention und Besteuerung. Herrschaftsformen des Autoritarismus und Kollektivismus sind oft durch ein etatistisches Staatsverständnis unterlegt.

In demokratischen Staatsmodellen können Verfassung und Governance unterschiedlich stark etatistisch ausgeprägt sein. In der Realität existieren somit viele Varianten des Etatismus, wobei auch unterschiedliche Formen und Grade der Einbindung bzw. Vereinnahmung gesellschaftlicher Gruppen im Sinne des Korporatismus bestehen können. Totalitäre Staaten gründen auf allumfassendem Etatismus und nehmen Gestalt in der Form einer Diktatur an. Im engeren Sinn kennzeichnet Etatismus eine politische Anschauung, die dem Staat eine (alles) überragende Bedeutung im wirtschaftlichen und sozialen Leben einräumt. Ein Indikator für den Grad etatistischer Staatsführung ist die Staatsquote.

Der Begriff entstand um 1880 in Frankreich. Etatistische Positionen vertreten etwa Merkantilismus, Sozialismus (Marxismus), Borussianismus (Militarismus in Deutschland) und Nationalsozialismus (Wirtschaft im Nationalsozialismus, Neuer Plan). Gegenpositionen zum Etatismus („Antietatismus“) vertreten Liberalismus (Neoliberalismus), Libertarismus, Anarchokapitalismus, Anarcho-Syndikalismus und Anarchokommunismus.

Als Gegenbegriff zu Haltungen und Konzepten des Etatismus sind das Schlagwort Laissez-faire und der Begriff Minarchismus im Gebrauch. Zu den Konzepten, die dem Etatismus entgegenwirken und auf dem Gedanken der Subsidiarität aufgebaut sind, zählen Modelle der Selbstverwaltung. Ein Vorgehen, das darauf zielt, den Etatismus durch Abbau von Vorschriften zurückzuführen, bezeichnet man als Deregulierung.


Dirigismus

Unter Dirigismus versteht man die vollständige zentrale Lenkung der gesamten Volkswirtschaft durch den Staat mit dem Instrument der Planwirtschaft.

Gegensätze sind das Laissez-faire des Wirtschaftsliberalismus oder die Marktwirtschaft.


 

 

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