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Themenseite Das "gute" Endebuch
Versuch
einer
Bücher
über trübe Zukunft, |
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detopia-2024:
Das meiste hier
Begleitmusik: |
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1864 Mensch und Natur - Menschliches Handeln verändert die Geographie / George P. Marsh 1913 Mensch und Erde - Manifest, Pamphlet, Streitschrift / Ludwig Klages
1917
Der Untergang des Abendlandes und
der Faustische Kultur / Oswald Spengler
1918
Der Untergang
der Erde am Geist / Theodor Lessing
1922
Die letzten Tage der Menschheit -
Tragödie in fünf Akten / Karl Kraus
1945
Der Geist am Ende seiner Möglichkeiten
/ H. G. Wells
1947
Die Wüste droht /
Dr. Anton Metternich
1948
Road
to Survival - Die Erde rächt sich / William Vogt
1948
Our Plundered Planet -
Unsere ausgeplünderte Erde / Fairfield Osborn
1948 Affe
und Wesen - Ape and Essence / Aldous Huxley
1949
Die Erben des Untergangs - "Den
Nachkommenden!" - Roman einer Zukunft / Oskar Maria Graf
1959
wikipedia
Das letzte Ufer US-Spielfilm von Stanley Kramer mit Gregory Peck 1968 Gründung des Club of Rome
1969 "Ich möchte die Lage nicht dramatisieren..."
/ U Thant, UN-Generalsekretär
1970
Kein Platz
für Menschen - Der programmierte Selbstmord / Donald Widener
1970
Umweltschutzrede im Deutschen Bundestag / Herbert Gruhl
1970
Das Selbstmordprogramm
- The Doomsdaybook / Gordon Rattray Taylor
1971 Wachstumswahn und Umweltkrise. Natur, Mensch & Technologie
/ Barry Commoner
1971 Zu dumm für die
Zukunft? Menschen von gestern in der Welt von morgen / Theo
Löbsack
1971
Können wir unsere Zukunft überleben?
Ein Symposium / George R. Urban und Radio Freies Europa
1972
A
Blueprint for Survival - Planspiel zum Überleben / Edward Goldsmith
u.a.
1972
Malevil - Ein phantastischer
Roman / Robert Merle
1973
Ein Planet wird unbewohnbar /
Hans Liebmann
1973
Stirbt unser blauer
Planet? / Heinz Haber
1974 Fernsehsendung zum Thema /
Heinz Haber im ZDF am 31.1.74, 30 min
1974 Versuch
und Irrtum. Der Mensch: Fehlschlag der Natur /
Theo Löbsack
1975
Ein Planet wird
geplündert / Herbert Gruhl
1975
Zukunftsbewältigung
/ Gordon
Rattray Taylor
1977
Rudolf Bahro Die Alternative
/ Rudolf Bahro
1978
Der Mensch: Irrläufer der Evolution
- Janus: A Summing Up / Arthur Koestler
1980
Exterminismus
als letztes Stadium der Zivilisation / E. P. Thompson
1980
Global 2000 Veröffentlichung 1982 Koyaanisqatsi Öko-Film / Godfrey Reggio 1983 Das Untier. Konturen einer Philosophie der Menschenflucht / Ulrich Horstmann 1983 Die letzten Jahre der Menschheit Vom Anfang und Ende des Homo sapiens / Theo Löbsack 1983 Ende - Tagebuch aus dem 3. Weltkrieg / Anton-Andreas Guha 1983 Stanislaw Petrow - Atomkrieg verhindert 1984 Plädoyer für eine Philosophie des Abschieds / Ulrich Horstmann 1985 So laßt uns denn ein Apfelbäumchen pflanzen Es ist soweit / Hoimar von Ditfurth
1987
Erinnerungen
an die Menschheit.
Wege oder Irrwege in die Zukunft? Das Salzburger Nachtstudio / Emil Wimmer
1987
Logik der Rettung
- Wer kann die Apokalypse aufhalten? / Rudolf Bahro 1987 Ist die Zukunft noch zu retten? Die Megakrise unserer Zeit und ihre sieben Herausforderungen / Ossip K. Flechtheim 1988 Verbrauchte Welt. Die Geschichte der Naturzerstörung und Thesen zur Befreiung vom Fortschritt / Hans Joachim Rieseberg 1988 The Collapse of Complex Societies - Der Zusammenbruch komplexer Gesellschaften / Joseph A. Tainter
1989
Eiskeller oder Treibhaus.
So zerstören wir unser Klima / Heinz Haber
1989
Szenario 2500
Das unheimliche Heer. Insekten erobern die Erde / Theo Löbsack 1989 Das Ende des blauen Planeten? / Paul J. Crutzen, Michael Müller |
1990 im Nachwort-1990 zur Alternative, S. 551 "Es ist offensichtlich, daß der Mensch mit dieser Verfassung keine hundert Jahre mehr überleben wird." / Rudolf Bahro 1990 Sommerakademie Graz - Video-44-min Ulrich Horstmann im Disput mit Robert Jungk über Untierbuch, Optimismus, Pessimismus - Reihe "Disputationes" mit Moderator Franz Kreuzer. Sendung im ORF-TV am 30.01.1991
1991
Ansichten vom Großen Umsonst. Essays
und Reden 1984-1990 / Ulrich Horstmann
1992 Herbert
Gruhl Himmelfahrt ins Nichts Der geplünderte Planet vor dem Ende /
Herbert Gruhl
1992
Arbeit bis zum
Untergang - ... Naturzerstörung durch Arbeit / Hans
Joachim Rieseberg
1992
Nein
zum Leben. Ein Essay / Martin Neuffer 1993 Das Ende : Von der heiteren Hoffnungslosigkeit... / Gregory Fuller 1993 Der Planet schlägt zurück. Ein Tagebuch aus der Zukunft / Anton-Andreas Guha 1993 Dem bösen Ende näher / Prof. Hans Jonas 1995 Die sechste Auslöschung. Lebensvielfalt und die Zukunft der Menschheit / Richard E. Leakey 1998 Fünf nach Zwölf. Der globale Crash und die Zukunft des Lebens / Christoph Lauterburg 1998 Was bleibt? Die Reste unserer Zivilisation werden den Archäologen der Zukunft Rätsel aufgeben / Klaus Jacob 2000 Weltuntergang als Erlebnis Apokalyptische Erzählungen in den Massenmedien / Tanja Busse
2004
Weltuntergangsszenarien und Zukunftsentwürfe.
Narrationen vom <Ende> in Literatur und Film 1945-1990 Prof. Hans
Krah
2004 Die
Botschaft des Hotelzimmers an den Gast. Aufzeichnungen 1991-2002 /
Günter Kunert
2004
Grenzen
des Wachstums. Das 30-Jahre-Update. Signal zum Kurswechsel / Dennis
Meadwos
2006 Unser
Planet - Ein Filmessay von Soderberg u.a.
2006
The Road - Die
Straße - Roman / Cormac McCarthy
2006
Besser, nie gewesen zu
sein. Vom Übel des Existierens / David Benatar
2008
Auskunft für
den Notfall / Günter Kunert
2007
Welt ohne
uns. Reise über eine unbevölkerte Erde / Alan Weisman
2010 Zukunft
für Mutter Erde . Warum wir als Krone der Schöpfung abdanken müssen
/ Leonardo Boff, Professor
2011
Ulrich Baron Feature dlf
Weltuntergangsszenarien in Vergangenheit und
Gegenwart. Apokalypse als religiöse Heilsgeschichte
2011
Süddeutsche Zeitung - Interview
/ Paul Ehrlich #
"Frage 19: Wie hoch ist die
Chance, dass die westliche Zivilisation dieses Jahrhundert
übersteht? 50:50? # Ehrlich: So um die zehn Prozent. Ich hatte darüber eine Auseinandersetzung mit einem Kollegen,
der
mir vorwarf, ich sei zu optimistisch..... "
2012
Apokalypse ist jetzt. Vom Schweigen der Theologie im Angesicht der
Endzeit. mit
Video-Diskussion. Dr. Gregor Taxacher
2012
Heimrath, Johannes Die
Post-Kollaps-Gesellschaft : Wie wir mit viel weniger viel besser leben
werden - und wie wir uns heute schon darauf vorbereiten können.
2012
Randers
2052 Vorausschau, Fortsetzung von Meadows-2004
2013 10 Milliarden /
Stephen Emmott
2013 Tröstliche Katastrophen.
Aufzeichnungen 1999-2011 /
Günter Kunert
2013
Countdown - Hat die Erde eine Zukunft? / Alan Weisman
2014
Ausgeträumt! Realistisch
gesehen gibt es keine Chance für eine nachhaltige Entwicklung / Karl Kollmann
2014 Zukunft als Katastrophe. Fiktion und
Prävention / Eva Horn
2014 2192
nach Christus. Irrfahrt im All - SciFi / Johannes Tosin, *1965 in Klagenfurt
2014
In welcher Welt leben? Ein Versuch
über die Angst vor dem Ende / Eduardo Castro
2015
Welt ohne
Mensch / Michael Odenwald
2017
Mensch
was nun? Warum wir in Zeiten der Ökokrise Orientierung brauchen
/ Andreas Meißner
2017
Konsequenzen aus der
Klimakatastrophe / Werner Winkler
2018
Tikopia - Vorbereiten
auf das Ende der modernen Zivilisation / Swante Schwarz
2018
Ohne Umkehr -
Erinnerungen für morgen / Günter Kunert
2019 Die unbewohnbare
Erde / David Wallace-Wells
2019
Was kommt nach dem Klimawandel?
/ Jörg P. Friedrich
2019
Mein Leben
im Kollaps / Paul Chefurka
2019
Das
leise Sterben / Martin Grassberger
2019
Das
Ende der Evolution / Prof. Glaubrecht
2020
Jenseits der Hoffnung
/ Reiner Geulen
2020
Des Teufels Party.
Geht die Epoche des Menschen zu Ende? / Prof. Peter Strasser
2023
Postoptimismus / Jörg P. Friedrich
2023
Leben im freien
Fall / Reiner Geulen
2025 Das
stille Sterben der Natur /
Prof. Glaubrecht
2026 Am Ende des
Fortschritts - Überleben in den Ruinen des Kapitalismus / Kohai Saito
Audio:
Johannes Schiesser über Zukunft 14 min, 2017
Webseite:
weltuntergangsuhr.de
Webseite:
Kollapswissen -
aus Dresden seit 2023 |
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detopia-2019: Was soll mit dieser Seite werden? Ich ordne ja doch alles bei Umwelt- und Ökobuch ein. Die ursprüngliche Aufgabe dieser Themenseite entfällt somit. Die Massenmedien, bis hin zu 'Endzeitthrillern' und 'dystopischen Games' haben 'das Thema entdeckt' (zwecks Geldscheffeln). Auch seriöse Sachbücher erscheinen nun mehrere pro Jahr und in Magazinen (dlf, telepolis) auch wöchentlich Grundsätzliches und Raumgreifendes. Es wird mir auch langsam zuviel. Am 1.4.2000 gab ich diese Seite dem www und es lagen zwei gute, ja: großartige, Jahrzehnte vor mir. Weiter/höher konnte ich nicht denken. Jedoch, wie ist es geworden, 'twenty years after'? Schlechte Nachrichten sind schwer zu verarbeiten und zuviele davon zwingen dazu, immer rechtzeitig die Info-Überlastung zu vermeiden durch einen Input-Stopp. Ich könnte die Seite auch mal kürzen.
detopia-2023: Über "Blockbuster" Kreuzgefährlich! Jeder Blockbuster ist ein Sargnagel im Sarg der Zivilisation, auch der deutschen. Aber ich seh' sie auch gerne, zumindestens früher.
Ob auf der Leinwand oder der Literatur, Untergangsszenarien haben Konjunktur. In der Fiktion, aber eben auch in der Realität. Klimakrise, Finanz- und Wirtschaftskrise, Natur- und Technikkatastrophen wie Tsunami oder Fukushima, längst scheinen sich Menschen nicht nur auf apokalyptische Szenarien einzustellen, sondern sich auch eine Welt nach dem Menschen vorzustellen. Welche kulturellen Prägungen und Tiefenkräfte beim Entwurf posthumaner Lebenswelten am Werk sind, warum uns diese - so angstbesetzt und schrecklich sie sind - auch unwiderstehlich anziehen, das hat die Wiener Kulturwissenschaftlerin Eva Horn untersucht.
"Mit gänzlicher Aufhebung der Erkenntnis schwände dann auch von selbst die übrige Welt in Nichts — da ohne Subjekt kein Objekt. --- Ich möchte sogar hierauf eine Stelle im [indischen] Veda beziehen, wo es heißt: <Wie in dieser Welt hungrige Kinder sich um ihre Mutter drängen, so harren alle Wesen des heiligen Opfers.> --- Opfer bedeutet Resignation überhaupt, und die übrige Natur hat ihre Erlösung vom Menschen zu erwarten, welcher Priester und Opfer zugleich ist." Arthur Schopenhauer zitiert nach Ulrich Horstmann, 1991, S.102
Wahrscheinlich ist die Wahrheit so ärgerlich einfach — und immer wieder von Weisen, Propheten, Heiligen, Dichtern ausgesprochen, von pessimistischen Konservativen und vom konservativen Volksmund wiedergekäut worden —, daß wir uns nicht getrauen, sie anzunehmen — zumal wir die Konsequenzen fürchten; die allerdings nicht in den Lösungen irgendeiner Traditionspartei bestehen werden, wo doch frühere Zustände und Werte immer Wegmeilen auf die heutigen hin gewesen sind: Die ökologische Krise ist vor allem eine Krankheit des menschlichen Geistes, besser gesagt: unserer gesamten Psychodynamik. Bahro, Logik der Rettung, S. 104
Hinweis auf die Zukunft, nämlich dass noch ganz andere Dinge auf uns zukommen. Die Zeit wird wohl kommen, in der das Trinkwasser mit Absicht (="bewusst") mit Drogen "angereichert" wird, etwa in Trinkwassertalsperren. - Sei es durch Kriminelle, sei es durch staatliche Akteure. - Um die Volksgesundheit zu verringern (kleine Dosierung) oder den Staat zu beschäftigen (große Dosen).
ARD/ZDF über Rückstände, Abfälle, Müll aus Drogenproduktion in Europa
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Anhang
So bewältigt Sindbad der Seefahrer das Ende
"Sollte
es denn immer noch nicht klar sein, (Tarkowski, 1984)
Wir hören nicht gern, wenn jemand ansetzt [sagt]: "Kriege hat es immer gegeben ..." Dabei ist es nur zu wahr. Soll der dritte Weltkrieg ausfallen, soll nicht die halbe Menschheit absolut verelenden, ein großer Teil verhungern, soll der endgültige Kollaps der Umwelt abgewendet werden – müssen wir uns über die bisher bekannten Gesetze menschlicher Geschichte erheben. Es ist unser Industriesystem, unsere industrielle Lebensweise selbst. Wir sind nicht per Zufall dazu gekommen. Es ist unsere Tüchtigkeit, Natur zu verändern schlechthin, die uns jetzt den Pferdefuß zeigt. Wir hatten einmal so viel Erfolg mit der Arbeit, uns die ersten Lebensmittel selbst zu produzieren. Seither wiederholen wir uns auf immer größerer Stufe, nach der Olympiaformel "Höher, weiter, schneller, besser!", vor allem: "Immer mehr!" Resignieren nicht die meisten, weil sie Angst haben, durchaus möglichen Widerstand zu leisten? Mehr Angst vor dem täglichen als vor dem endgültigen Risiko? Ich denke an die Zeit des Widerstandes gegen Hitler. Wie wenig müßten die Bürger dieses Landes riskieren, um sehr wesentliche Veränderungen zu erreichen. Es müßten nicht mal alle zivil ungehorsam sein ... Wer jetzt nichts wagt, weiß nicht oder will nicht wissen, daß die Apokalypse höchst wahrscheinlich ist, falls wir nicht allen Ernstes mit ihr rechnen und uns danach verhalten ... Wir müssen den Ausweg finden, und wir müssen so bedingungslos suchen, daß es schlimmstenfalls nicht an uns gelegen hat... Was wir erreichen wollen, gleicht dem Versuch, eine Lawine zum Stehen zu bringen aus deren Innerem heraus. Wer den Vorgang von außen beobachten könnte, müßte diese Lawine wie von Geisterhand gebremst und angehalten sehen kurz vor dem Aufschlag. Das ist gegen das Gesetz der trägen Masse Beton und Stahl, die uns umhüllt. Also kann es nur eine Anstrengung aus dem Bewußtsein, aus den Seelen sein, eine so konzentrierte und von so vielen Menschen, wie sie in der Geschichte ohne Beispiel ist. Ich glaube, daß diese Umkehr möglich ist, weil der Mensch sich jetzt in seinem Selbsterhaltungstrieb bedroht fühlt. Da wächst die ursprünglich ohnehin in jedem Menschen vorhandene Neigung, sich einer letzten, äußersten Alternative anzuvertrauen, sei sie auch noch so ungewiß – weil nichts anderes mehr übrig bleibt. Die Entschließung kann plötzlich – morgen, übermorgen – über Millionen Menschen kommen und den Horizont des politisch Möglichen über Nacht erweitern. Kleinere und mittlere Katastrophen werden nicht verfehlen, uns an die Nähe der Zeiten zu erinnern. Laßt uns darüber nachdenken, wie wir uns unabhängig von der Großen Maschine nähren, wärmen, kleiden, bilden und gesund erhalten können. Beginnen wir daran zu arbeiten, ehe sie uns vollends durchgesteuert, einbetoniert, vergiftet, erstickt und eher früher als später atomar totalvernichtet hat. ======= Rudolf Bahro 1982 ======= Thema Pax
Das
Ende wird durch die Bekämpfung des Endzeitstresses mittels Waffeneinsatz
vollzogen werden.
Aber bleiben wir bei den "klassischen Waffen":
2015: Der private Waffenbesitz in den USA steigt und steigt - Rötzer telepolis.de/features/In-den-USA-boomt-das-Geschaeft-mit-Schusswaffen-3371134.html 2015: Die Kriegsflugzeugproduktion steigt und steigt telepolis.de/features/Frankreich-Milliarden-Kampfjetdeal-mit-Indien-3371215.html
Hier
geht es mir um den letzten Satz, der veranschaulicht, wie um 'höhere
Absatzzahlen' gerungen wird, weltweit, zwischen den Ländern.
Kurz:
Jeder Großstaat, jeder Kleinstaat, jede 'Exilregierung', jeder
kriminelle Verein (Mafia, Psychosekte, Weltuntergangskirche) -
kann/könnte im Jahr 2050 in der Lage sein, Daher (alles nur meine Privatmeinung!) wird DIES das Ende sein bzw. SO WIRD ES WERDEN. Man will ja nur um Ressourcen kämpfen und nicht die Massen mittels Massenvernichtungswaffen. "Man will ja weiterleben." Die "Bevölkerungsexplosion" hält auch dann noch an und wird die Toten ersetzen - zuerst, vorerst. Man kann "es so und so sehen". Und nur der zukünftige Historiker kann den Schlusstrich ziehen... und uns den GRUND nennen, warum wir ausstarben.
Jedenfalls
- einigen wir uns darauf "um des lieben Friedens willen"
-:
"Drohne" nenne ich auch "Roboterflugzeug". Das Wort ist zwar länger, aber genauer. Wie anderswo, bei Telepolis, schon gesagt, muss dann auch "der Schießbefehl" "autonom" erfolgen, aus Zeitgründen (sonst wird man selber abgeschossen); also "der PC" des Fluggerätes/Flugobjektes muss bzw. wird schießen. bzw. "der Autopilot" bzw. die Waffen zur Vernichtung von Massen (Massenvernichtungswaffen) zum Einsatz/Abwurf bringen. Manchmal will man es noch anschaulicher haben. Dafür können wir auf Science-Fiktion-"Schund" zurückgreifen, und "neu Lesen" mit unserem neuen Wissen. Wir wissen jetzt also mehr als der Autor, aber benötigen seine emotionale Darstellung. Die Terminator-Hollywood-Filme bieten sich hier an, weil dort die "spirituelle Idee" ist, dass die Maschinen "die Macht übernehmen". Und ein autonomes Roboterflugzeug ist ja wohl eine Maschine. Unnötig, darüber nachzudenken, ob es ein Maschinenbewusstsein geben kann, im Film "Skynet" genannt. Hier fragt sich, ob es einen "Willen zum Leben" haben kann. "Künstliche Intelligenz" - so behauptet die Propaganda des Technikzeitalters - sei fast wie ein alter Hut. "Kein Problem; machen wir." - Außerdem wird im Film die Frage nicht beantwortet: Auch "die Maschinen" brauchen Rohstoffe und Energie, und damit auch Frieden, um diese herzustellen. Jedenfalls gibt es heute eine reichhaltige/nachhaltige Auswahl an "Endzeitdokus". Und was Hollywood darf, dass darf ich auch dürfen. Und nicht nur Hollywood, auch in Deutschland werden "Endzeitfilme" "produziert". Und die Leute rennen hin, sie konsumieren, sie sind "Konsumenten", wie man auch die früheren "Drogensüchtigen" heute so bezeichnet. Letztendlich sind wir alle "der Verbraucher". Halten wir also zum Abschluss fest: Die Zukunft ist "irgendwie". Es gibt viele verschiedene Meinungen. Aber nicht alles ist "streitfähig". Über manche Sachen wird nicht gestritten, weil "jeder seins erzählt". Also etwa die 9/11-V-Theoretiker reden nur über 9/11. Und niemals über die Klimakatastrophe. usw. Musik - Die Stadt, die ich so geliebt - 1983 - Wacholder
Es ist natürlich auch möglich, dass die Menschheit "einfach" verhungert/verdurstet, still und leise, ohne Knall, Rauch und Krieg. Alles ist DESHALB unabänderlich, weil sich niemand darum kümmert. Wir haben heute die Erfahrung von 70 Jahren moderner Aufklärung mittels Massenmedien.... bis hin heute zum "Game". Irgendwie scheinen sich immer nur 10% dafür zu interessieren. Und die anderen 90% "wollen es nicht wissen". "Sie haben ANDERE Sorgen." Diese 10% haben ganz schön was auf die Beine gestellt, Greenpeace, grüne Partei, Weltkonferenzen, Bücher, Webseiten. Und es entstand auch eine große Flut von Anti-Öko-Literatur, bis hin heute zu den "Trollen" im Internet. Getan hat sich nichts; nicht in der Realität; und auch nicht im Bewusstsein (der Massen). Der Kapitalismus hat "das Grüne" sofort "geentert"; also erstmal marktwirtschaftliche das Öko ausbeutet, z.B. durch Umweltkatastrophenfilme, "weil die Leute sowas interessiert". Die "Umweltdebatte" wurde durch die "Human interest Stories" auf eine Ebene des privaten Glaubens und Zweifels gezogen. Das aktuellere Beispiel ist die "Klima-Skepzis". en.wikipedia.org/wiki/Human_interest_story Und dadurch hat sich eine BREITE gebildet, so dass wir nicht mehr verallgemeinern können, wie es nunmal angemessen wäre, sondern immer im Besonderen verharren. z.B: "Soll Deutschland alleine das Klima retten?" oder "Hurra, wir retten die Welt." usw. Oder: "Die Stasi hat die Wende 1989 organisiert."
Aus dieser Erfahrung der letzten 7 Jahrzehnte heraus, ist es nun klar, dass es auch in Zukunft so bleiben wird, also immer nur auf Wissenschaft und Technik und Macht gesetzt wird. Wissenschaft: Mittlerweile wurde alles erfunden, was die Menschheit braucht, und der Wissenschaft gehen die Probleme aus. Daher werden nun nur noch sinnlose Dinge erfunden. Dinge, wo man uns erst einreden muss, dass wir sie brauchen. Gentechnik zum Beispiel. Und Waffen natürlich*. (* "natürlich") Von der Technik her könnte die Welt seit der Erfindung von Kinderverhütungsmitteln, also seit 1970 cirka, sich zu Ökopax entwickeln. Wir sehen aber, dass unser Denken "alt" bleibt. Unveränderlich (insgesamt gesehen). Man kann Schuldige suchen. Manchmal finden wir einen. Meistens ist "der Täter" schon tot, und unsere Anklage läuft ins Leere. Nur alle unsere Energien auf unsere Selbstveränderung richten - das können wir nicht. Und werden es nie können. USA-setzen-erstmals-Seedrohnen-ein-Eine-neue-Aera-des-Seekriegs 2026 Lange |
detopia 7/26
Ich glaube nicht mehr daran, dass sich irgendetwas ändern läßt an der Zukunft.
Ich sprach vor
einer Woche lange mit jemanden, den man als AfD-Fan bezeichnen kann; gerne hätte
ich ein passendes Wort für diese Denkrichtung, die mit 40 noch - oder: wieder! - an StarTrek
glaubt.
(einschließlich Warp-Antrieb und Wurmlöcher.)
In diesem Fall konnte ich ausreden. Und wir kennen uns lange. Und wir waren ungestört. Und hatten Zeit. Die Gesprächsbedingungen waren optimal.
Dennoch bin ich mit keinem meiner harten Öko-Argumente durchgedrungen. Immer bekam ich als Reaktion irgendeine Smartphone-Schwurbelei.
In den Tagen danach ging ich beim nächtlichen Aufwachen alle ähnlichen Info-Input durch, persönliche und aus Medien, auch von ideologisch-Nahen.
Es gilt der Satz für den ich eine Weiterentwicklung suche. Der alte Version:
"Das deutsche Volk ist meilenweit von seiner Rettung entfernt."
Neuer: "Das Weltvolk wird den Abgrund zu seiner Rettung nicht durchqueren. Es hat Angst." - Satz noch ungehobelt; muss verbessert werden.
#
Jetzt sehe ich gerade Tomorrow Wars von 2021, um 20:15 am Sonntag auf P7.
Furchtbar! Keine Rettung, niemals. Der Film ist so falsch. Von 2021. Mein AfD-Kumpel glaubt solche Filme.
Die Gesamtstimmung hat sich verändert, auf der Welt. Die Probleme werden als unlösbar betrachtet, ignoriert.
Und zwar im großen wie im Kleinen - bzw. oben und unten.
Vor 30 Jahren : M&M: Das Ökosystem Erde ist robuster als die Grünen behaupten.
Horx: "Peak überschritten. Weltbevölkerung sinkt."
Trump: Ich definiere die Probleme. Und worüber ich nicht rede, das existiert nicht.
Und die übrige Welt macht auch keine Freude auf Hoffnung, auch China nicht, obwohl China wenigsten sein Volk aus der Armut geführt hat.
#
Die Denkweise reicht nicht. Nach meiner Hochrechnung: bei weitem nicht.
Das ist verständlich, denn: Das Industriesystem ist falsch.
Und: Wenn wir das ändern wollen, dann muss das Machtsystem geändert werden.
Dafür muss das Eigentumssystem geändert werden.
Es ist verständlich, dass das für das Volk zuviel ist.
Und es wird langsam auch verständlich, dass der ohnehin im Menschen vorhandene magische Glauben angefeuert wird durch die Aussichtslosigkeit.
Für mich gibt es nichts mehr zu tun. Ich wende mich wichtigeren (persönlichen) Dingen zu.
20 Jahre habe ich detopia gemacht. Und es soll auch noch 20 jahre am Netz bleiben. Ich suche gerade einen billigen Provider, für 5 Eu im Monat. Das zahle ich. Mehr nicht.
(Bei Strato habe ich gekündigt. 9 Eu im Monat, momentan.)
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Die Supertechnisierung von Musk bis China wird sicher irgendwas (er-)bringen.
Nach heutigem (moralischen) Wissensstand ist überwiegt das Schlechte mit 99% auf Dauer.
Ich rechne mit dem Menschentod um 2100.
Genauer will man es nicht wissen. Es hängt auch von Faktoren ab, die mein begriffsvermögen übersteigen. Etwa, wenn ein Großvulkan ausbricht (Ätna, Vesuv, Kalifornien.)
Möge der Herr uns eine letzte Gnade schicken und uns Schmerzarmut gewähren.
Es gibt nichts mehr (Neues) zu schreiben.
Nur noch Zusätze, damit man mich mehr richtig verstehen denn falsch und miß.
Ich beziehe mich auf obige objektive Endebücher.
Hier zur Sicherheit einige Beispiele: Geulen über Atom-KI. Glaubrecht über Arten. Wallace-Wells über Klima.
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Ich wollte das nie schreiben; das hier. Aber ich sehe nun wirklich keine Anzeichen mehr dafür, was ich brauche, nämlich dass sich in den Gehirnwindungen irgendwas tut, was Positives; in meiner Hinsicht, also die Probleme an der Ursache anpacken.
"Zu dumm für die Zukunft."
Es ist okay. Es ist all right. Alles richtig. Alles gut. Trauern wir noch ein wenig. Unsere genaue persönliche Zukunft ist uns unbekannt. Und das ist gut so.
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Wir hatte vor 45 Jahren (1983) unseren Horstmann mit seinem Untier. 10 Jahre vorher schon Löbsack mit Fehlschlag. Das steht ja alles oben in der Liste.
Ich will hier nur sagen: Und alle hatten recht.
Jetzt ist es soweit. Natürlich WILL ICH GLAUBEN, dass ich meine Restlebenszeit noch friedlich und in Wohlstand zuende bringe bzw. überstehe.
Die Möglichkeiten sind vorhanden, denn nach Kriegen (Ukraine, Iran, Libanon) wollen die Völker erstmal ein bischen Ausruhen vor den nächsten Schlachten.
Na, mal sehen.
Ich fühle mich bereit.
Für das, was kommen mag.
Die Hauptsache ist geklärt, nämlich: Das eigentliche Menschheitsziel (auf das seit 2000 Jahren hingearbeitet wurde) scheint verschwunden, nämlich eine humanistische Weltgesellschaft, die noch äonenlang mit sich zufrieden ist.
Die Informations-Elektronik (seit dem Telegrafen und dem Radio) hat mehr kaputtgemacht als Gutes geschaffen.
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Schon vor Jahrzehnten haben gewisse Leute behauptet (LaRouche-Leute), dass Huxley 1932 sein Buch geschrieben hätte (Schöne neue Welt) als Anleitung.
Und es wurde seit 1985 noch viel mehr behauptet - seit der neoliberalen Wende Reagan, Kohl, Thatcher, ab 1980.
Aber gewisse "Vordenker" (Reaktionäre) gab es schon vorher in den USA. Ein Beispiel 1958: wikipedia John_Birch_Society
#
Aber sehr aufschlußreich ist auch SED und Stasi. Warum? Weil diese ausdrücklich auf Wissenschaft und Objektivität setzten. Dennoch war Magie ihre ideologische Treibkkraft.
Der Verfall (sogar als Prozess) der DDR war ÜBERdeutlich zu sehen. Und sie redeten von bevorstehenden Endsieg. Wie 45 Jahre vorher Hitler.
Und nochmal 25 Jahre vorher wurde vom Dolchstoß in den Rücken geredet; trotz unermesslicher Verluste und Leid.
Und das sind nur Beispiele aus unserer Heimat. (Woanders gibt es weitere.)
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Letztendlich ist der Kopf des Menschen nicht reparieren.
ZWAR hatte wir echte Kopf-Helden, "praktischen Idealisten" (wie Hammarskjöld, Gorbatschow, Castro, Lumumba, u.v.viele m.)
Und SOLCHEN verdanken wir, dass wir noch leben !! (Und sogar noch ziemlich gut.)
Aber "das Böse" ist immer stärker als das Gute, IMMER!
Das liegt "in der Natur der Sache".
(Weil das Böse das Gute ausrottet. Das Gute kann nicht das Böse ausrotten. Das Gute glaubt an das Gute im Bösen. Und wenn das Böse sich als böse offenbart und zuschlägt, dann ist es zu spät.)
Mal ganz einfach ausgedrückt. Es liegt halt in der Natur der Sache, dass das Gute nicht gewinnen kann.
#
Einsam werden wir sterben, weltpolitisch gesehen. Nur die KI wird noch "ihr" letztes (Atom-) Pulver verschießen, bis alle Raketen verschossen sind und dann auch der KI der Strom ausgeht.
Niemals wird "jemand" kommen und das Erdvolk betrauern und eine Blume niederlegen. "Kein Alien, nirgends."
Es wird immer vergessen, dass die kosmischen Entfernungen und die Unmöglichkeit der Lichtgeschwindigkeit auch für Aliens gelten.
Eine Funkverbindung ist denkbar. Aber dafür müssten wir noch 10.000 Jahre leben und nicht nur 100.
Denkbar ist auch die Entsendung von KI-Robotern "in alle Himmelsrichtungen". Aber auch hierfür brauchen wir Jahrhunderte, bis wir irgendwas Praktisches von woanders erfahren.
Alles kalter Kaffee. Alle Pläne (der Science-Fiction) sind veraltet. Es wird nichts geben außer Probleme; nur Probleme wird es geben.
Nur Probleme, Problemgebirge, und keine Lösungen, keine einzige. Keine Lösung, nirgends.
#
Es ist nun mal so gekommen. Und ich plädiere dafür, anzuerkennen, dass "die Leute das so WOLLEN". Ja ! Wirklich ! Kein Scherz, kein Versprecher.
Ich sehe das täglich, wenn ich um mich schaue, um mich höre. Es gibt so etwas wie eine "Realitätsverweigerung".
Genauer wohl: Man will durch magisches Denken die Realität seinen Wünschen anpassen.
#
Letztendlich
schrieb 1971 Löbsack das, was ich heute ausdrücken will :
"Zu dumm für die Zukunft"
Ich muss mir also
gar keine große Mühe geben, da alle das schon wissen..... wissen könnten, wenn
sie das gewollt hätten.
#
Zur Gesamtlage
wurden die wesentlichen Details in all den früheren Schriften mindestens
erwähnt.
Manchmal fallen mir noch Details ein, die mir zuerst bedeutend erscheinen, aber
meistens liege ich da im Bett und selten stehe ich auf und schreibe sie auf.
(Oft sind es kleine Gedankenketten, die aber der groben Sache an sich nichts
hinzufügen...Neues, Erhellendes.
Als die Hauptsache
betrachte ich die Denkweise der deutschen Menschen, die ich hinsichtlich von
Zukunft, Hoffen, Mehr-als-nur-Überleben ungenügend finde.
Hierzu stelle ich fest, dass keine Hoffnung besteht, das Zukunftsschiff in
ruhige Fahrwasser zu manövrieren.
#
#
Viel Dinge werden von Niemandem bestritten, weil sie sichtbar sind, weil sie nicht verheimlicht werden, werden sollen, werden können.
Aber auch dagegen gibt Wegdrängungsreaktionen. Das scheint mir wie ein eingeübter Automatismus zu sein; ja: regelrecht trainiert.
Ich will hier aber keine beschreiben, die ich selbst erlebt habe (dauert mir zu lange). Prinzipiell hört man die auch nach Vorträgen, bei den Zuschauerfragen, auch auf youtube gibt es sowas.
(Etwa jüngst bei Glaubrecht, wo ein Katzenbesitzer sich persönlich angegriffen fühlte: "Wenn man mit dem Finger auf jemanden zeigt, dann zeigen vier zurück.")
Neu ist jedenfalls für mich, dass auch meine persönlichen normalen Gesprächspartner - sofern sie sich überhaupt auf ein ernstes weltökologisches Gespräch einlassen - alle Abwiegel-Stereotype kennen und anwenden.
Insofern bin ich "erledigt" und befreit. Keine Argumentation kann die Deutschen zum Handeln bringen, und mit Handeln meine ich die aktive Aneignung der Weltlage (Öko und Pax) samt Ursachenforschung als Voraussetzung für alles weitere.
Insofern bin ich frei.
Denn ich glaube nur
an Detopia als "Lösung", Ausweg, Zukunftsweg, Rettungsweg. Das ist nun mal so.
Alle "kapitalistischen Wege" führen - auch "parteien-demokratisch" - in eine
dauerhafte Mangelsituation mit niederer Kultur... und ungewissem Ausgang.
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Insofern
Menschaussterbebotschaften nun unnötig. Es gibt sie seit 1947, Metternich. Sie
dringen alle nicht durch und bewirken nichts.
Die emotionellen Gegenreaktionen sind stärker. Hinzu kommt die objektive
Abhängigkeit vom Kapitalismus.
Reden wir nicht mehr drüber?
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Am Ende wird immer verlangt von Autor: Hoffnung machen (verbreiten) und Lösungen (der Probleme, der Krise, usw.)
Man kann natürlich viel machen udn man soll es auch tun. Ich tue es auch.
Nur HIER gilt:
Das Thema der Webseite detopa.de ist die perfekte Lösung bzw. die Suche danach.
Die Ökoprobleme sollen für alle Zeit gelöst werden, die Ökopaxprobleme.
Der Mensch soll ewig leben - je nach Quelle: eine Mio bis 100 Mio Jahre (bietet die Erde Lebensbedingungen für höhere Säugetiere.)
Dafür muss aber das Menschenleben perfekt organisiert sein.
Und da sgeht nur freiwillig.
Und das (freiwillig) geht nur mit der 1000qm-Besitzordnung.
Und die geht nur freiwillig.
Solange noch demokratische Möglichkeiten: Volksverfassungsabstimmung mit 85%.
Ohne Minimaldemokratie: noch schwerer; dann muss man sich die ersten Christengemeinden zum Vorbild nehmen.
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Vielleicht zum Abschluss etwas Aktuelles, um zu zeigen, wo wir stehen.
telepolis Citizen-Vigilante-Uwe-Bolls-Trash-Thriller-entlarvt-sich-selbst 7/26, Leitartikel
Es gibt hier mehrere Aspekte. Ein Aspekt "spricht mich an", nämlich der, dass die unmoralischen Neureichen (Musk) direkt und schamlos in die Gesellschaften eingreifen.
"Schöne neue Welt"? - Ich denke: Es ist jetzt schon "böser" als Huxley vor knapp 100 Jahren beschreiben hat.
Und nicht nur alle "Zeichen" stehen auf "noch böser", sondern der erklärte Wille, die Milliarden und das Rechtssystem der "Neubösewichte" der Welt. (Es gibt noch weitere wie Musk.)
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7/26
Wenn auch kein Trost, so doch Beruhigung spendet der Gedanke, dass es "überall" so ist (war) wie hienieden.
Es gab also nie eine menschenähnliche Hoch-Technik-Zivilisation, die länger als 200 Jahre "lebte".
Ein kosmisches Gesetz? (oder "nur" eine Regel)
Insofern sind alle solche "Alien-Stories" Unfug. (Den Aliens geht es genauso wie uns: Selbstzerstörung.)
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