Martin Neuffer
Nein zum
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1992 *1924 120 Seiten |
Heinz
Friedrich Rolle der Hans Jonas wird zitiert Weinzierl zu Vatikan und Geburten Löbsack zu Vatikan und Geburten Gruhl 1992 zu Einwanderung |
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detopia-2024: Aktuell und kurz und knapp
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Inhalt 1 Nein zum Leben - ein zulässiges Urteil (9) 2 Gründe für ein Nein (21) 3. Die Todesbestimmtheit (26) 4. Die Glücks- und die Leidensbestimmtheit (37) 5 Die Tötungsstruktur der organischen Systeme (46) 6. Individuelle und kollektive Isolation (49) 7. Perspektivlosigkeit der Evolution (58) 8. Das ethische Versagen der Menschen (61) 9 Das politische Versagen der Menschen (75) 10. Der Menschheit ein Ende setzen (87) 11 Empfängnisverhütung und Abtreibung (94) 12. Selbstmord (103) 13. Sterbehilfe (119) 14. Schlussbemerkung (123) Literaturverzeichnis (127-127) |
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Literaturverzeichnis auf Seite 127
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Über das Buch
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wikipedia Melencolia_I Holzschnitt von A. Dürer
Ein Leser aus Deutschland - 2011 auf amazon: Den meisten Menschen gibt das Leben keine Chance, es zu bewerten. Sie müssen nämlich erst darum kämpfen. Doch wer nach reiflicher Überlegung eine negative Lebensbilanz zieht, wird nicht mit Verständnis rechnen dürfen. Martin Neuffer kann plausibel argumentieren, warum die Evolution als ein mörderischer Vorgang betrachtet werden kann. Ebenso lässt sich auch unter der Annahme, unser Leben sei gewollt, keine Pflicht zum Leben ableiten. wikipedia Anthropodizee Der Begriff Anthropodizee (‚Mensch‘ und ‚Gerechtigkeit‘) ist eine relativ junge Wortschöpfung, angelehnt an den älteren Begriff der Theodizee. In der philosophischen Literatur findet er sich kaum vor Mitte des 20. Jahrhunderts. Wer um eine Theodizee bemüht ist, fragt nach einer Rechtfertigung Gottes – seiner Handlungen und Unterlassungen – in Anbetracht der Übel in der Welt. Wer um eine Anthropodizee bemüht ist, fragt nach einer Rechtfertigung des Menschen in Ansehung menschenverursachter Übel. epdf.pub/nein-zum-leben-ein-essay.html Volltext Im Lit-Verzeichnis: Klaus Dörner : Tödliches Mitleid - aus DNB: dnb Buch
Dieser Titel erscheint als Neuausgabe in der Edition Jakob van Hoddis im Paranus Verlag der Brücke Neumünster. "Tödliches Mitleid“ erschien 1988 erstmalig und dann in zwei weiteren Auflagen im Verlag Jakob van Hoddis in Gütersloh, der von Klaus Dörner und seinem Team 1986 gegründet wurde. Es ist wohl die wichtigste und zugleich persönlichste sozialgeschichtliche Analyse der Bedingungen, die die Massenvernichtung der „Gemeinschaftsfremden“ im Nationalsozialismus ermöglichten.
Ergänzt wird diese komplett überarbeitete und erweiterte Neuausgabe um den 1933 erschienenen Beitrag von Dr. phil. Dr. jur. Rudolf Kraemer: „Kritik der Eugenik – Vom Standpunkt des Betroffenen“ – ein wirklich erstaunliches, lange unbekannt gebliebenes Dokument.
Inhalt: 6. Therapeutisches Töten als Endlösung der Sozialen Frage 7. Es ist taktisch-opportun, für das Leben zu sein 8. Gehn wir Behinderte vergiften im Heim 9. Bis auf weiteres: zwei Ethiken 10. Notwendige Ergänzungen von Fredi Saal 11. Anmerkungen und Literatur 12. Erste Fortschreibung August 1989 13. Zweite Fortschreibung März 1993 14. Dritte Fortschreibung Mai 2002 |


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Und
endlich bring' ich euch die gute Kunde,
Es
ist kein Gott — uns
quält kein Teufel dieses Namens,
Nur
kurzes Erdendasein ist uns aufgeladen,
von
uns bleibt nichts, das unverweslich wäre, |
So
geht's vorbei, und unser elendes Geschlecht
Äonen
hatten niemals von dem Menschen Kunde,
Im
Weltall steckt kein Segen, steckt kein Fluchen,
ein
tiefer Abgrund unserm Sinnverlangen, |
detopia: wikipedia James Thomson *1834 vgl auch bei Horstmann-1991
( Ordner ) detopia.de ^^^^
Martin Neuffer - Nein zum Leben - Ein Essay 1992 - im Fischer-Verlag, 120 Seiten - Originalausgabe - Einzige Ausgabe