Ulf Turlach 2025

Die
Gesellschaftsordnung
Detopia (GOD)

  • eine Staats- und Besitz-Ordnung für Deutschland (DL)

  • solide, seriös, zuverlässig und nie langweilig

  • auch als Vorbild, Modell, 'Masterplan' (Rettungsweg,
    Kopiervorlage), Praxistest 'für die Welt'

  • Grundlagen, Vorbilder, Begründung, Notwendigkeit

  • Aufruf, Manifest, Plädoyer

  • detopia = Webseite detopia.de

  • Detopia = GOD

deto  

Utopiebuch 

Utopiestart 

Psychobuch 

D.htm

Der detopische Blog

Helden der Utopie 

Umweltbuch 

Ökobuch  

Klimabuch

Endebuch

 

 

 

detopische Zukunft

  • eine deutsche Staats- und Gesellschaftsordnung

  • eine radikale volksweite Verschwörung zur annähernden materiellen Gleichheit

  • für ein Parlament/Regiment der größtmöglichen Massen- bzw. Volksvernunft

  • mit dem Ziel eines erträglichen und normalen Lebens für alle

  • die Pflicht des Bürgers zur politischen und Allgemeinbildung = "Volksbildungspflicht"

  • Freiheiten und Menschenrechte (nach heutigem Verständnis) soweit und so lange wie möglich erhalten

  • ein dauerhaftes Gerechtigkeitsgefühl - "Es ist nichts faul im Staate D"

  • 10 x mehr Demokratie und Rechtsstaat (möglichst mehr als jetzt)

  • Detopia muss durch den Volkswillen (85%) erzeugt, geboren und aufgebaut werden.

  • Der individuelle Wille ist immer dann vorhanden, wenn's um's eigene Leben geht.

  • Hinzu soll kommen: Die Volksmoral zu guten Taten für die eigenen Nachgeborenen -

  • ... und die ferne Zukunft der Deutschen.

  • Die ökonomische Grundheinheit ist Gleichbesitz und Einheitslohn.

  • Darum herum kann Staat und Gesellschaft vollständig aufgebaut werden...

  • ... und zwar AUCH mit "Massenwohlstand" (des Deutschen liebstes Kind).

  • Fähigkeit zur wirtschaftlichen Autarkie und Selbstversorgung

  • Bevölkerungsrückgang durch "ein Kind pro Person"

  • DL kann in der Nato und EU bleiben - logischerweise unter detopischen Verhältnissen.

  • Zusätzlich bilaterale Völkerfreundschaftsverträge

  • Hightech-Industrie muss nicht vernachlässigt werden; Export ist immer gut, falls noch was geht.

jetzige Zukunft
  • vermutlich "schwarze Zukunft"
  • mittlerweile "warnen" viele davor
  • UN-General-2024: deutliche Worte
  • UN-General-1969: deutliche Worte
  • Meadows-1972
  • Global-2000 (1980)
  • Meadows-2004
  • Club-of-Rome
  • IPCC
  • Wallace-Wells-2019
  • Geulen-2020 und 2023

  • Musk will auf den Mars
  • Bezos will auf Raumstation
  • Zuckerberg will ins Virtuelle
  • Milliardäre wollen unter die Erde

 

2025:

Ich habe insgesamt in meinen eigenen Texten auch 'viel Untergang' dabei (insbesondere mein 'Endedatum').

Diesen 'Untergang' nehme ich immer mal raus, wenn ich darauf stoße. Er ist nunmehr unnötig, da die Massenmedien und Unterhaltungsmedien ("Blockbuster", "Ökothriller") nun voll davon sind.

Auch in den "Sozialmedien" gibt es viel "Kollapsologie", "Kollapsakzeptanz", "Post-Doomday", usw.

Und in den Kleinmedien ist er - m.E. - 'vollständig aufgearbeitet'. (Stichwort: "Mehr geht nicht." Vergleich auf <Endebuch>)

Das sind bei mir noch Relikte aus den 90ern, als ich noch dachte, das Volk wüßte von nichts.

 

detopia 2025:

Guten Tag!

Das ist jetzt meine neue Hauptseite, auf der ich die GO Detopia darlege.

Eigentlich bin ich schon seit Jahren mit 'meiner GOD' fertig. Aber man wird nicht jünger und lernt zwangsläufig dazu. Somit kommen mir meine Worte von vor 20 Jahren oft fremd vor heute. (Worte der Beschreibung) Und ich glaube heute bessere zu haben. (um Detopia zu erklären)

Gedanklich entwickelt man sich auch zwangsläufig weiter. "Detopia-2005" ist nicht mehr gleich "Detopia-2025".

Und so will ich denn alle 5 Jahre es erneut versuchen, eine gültige Beschreibung abzuliefern.


Die Grundidee von Detopia ist normal. (Man kann sich mit jedem Kind innerhalb von fünf Minuten darüber einig werden.)

Daraus habe ich dann fünf Säulen konstruiert, auf denen Detopia heute in DL aufgebaut werden kann.

Ich sag' mal: fünf. Vielleicht kann man auch eine wegnehmen und Detopia steht immer noch. Mir kommt es bei der Zahl darauf (nur) an, auszudrücken, dass der Leser auf den Säulen selber weiterdenken kann, weil sich alles andere automatisch bzw. logisch bzw. folgerichtig bzw. 'von selbst' ergibt. Selbstverständlich darf das Endergebnis des Lesers von meinem abweichen; vielleicht gibt es zwei richtige-gültige Ergebnisse; vl. mehrere; vl. ist seines 'richtiger' als mein's.

"Gleichbesitz" (TQG) gegen "Privatbesitzvermehrungsideologie" (PVI)

Die PVI herrscht auf Erden bzw. 'auf der Welt' bzw. in allen Ländern. Auch früher schon, seit 'Krösuszeiten', seit 'Eigentumszeiten' bzw. 'Privatbesitzzeiten', seit den ersten 'Grundstücken', also seit man seine 'Habe' nicht mehr auf dem Rücken, oder Pferd oder Pferd und Wagen mit nehmen konnte.

Heute hat die PVI Merkmale einer Religion. ICH SEHE das an Musk (z.B), der als Popstar und Weltenretter verehrt wird. (Ebenso inszenieren sich andere Milliardäre und Oligarchen; manchmal ist ein Körnchen Wahrheit dabei; nochmal: ein Körnchen.)

Zu 99,9% jedoch hebelt die PVI die Demokratie aus und ich benutze das Wort Demokratie in reinem Sinne als die Volksmitbestimmung über sein Volksschicksal der Massen, also etwa der Deutschen in Deutschland.

Daher muss die PVI beseitigt werden. Kurz und schmerzlos und vollständig.
Damit die Verwirrnis ein Ende hat und wieder Klarheit in die Politik kommt.
Damit das Volk klug werde - und weise.

Das Wort Politik schreckt ab, aber es meint die Organisation und Ordnung der Gesellschaft. Und das ist immer nötig, zu allen Zeiten, auch in ferner Zukunft. Insbesondere, weil wir davon ausgehen müssen, dass das psychische Mängelwesen Mensch in den nächsten tausend Jahren erstmal so bleibt, wie es ist. (kränkbar, machtgierig, wechselhaft)


Also kommt die Frage nach einem Höchstbesitz oder Obergrenze auf.

Das soll zweierlei sichern. Zum einen übernimmt ja heutzutage das Kapital die Weltmacht. Dieser Prozess muss gestoppt und umgekehrt werden. (Falls wir das Ende dieses Jahrhunderts in Gesundheit erreichen und erleben wollen. Dieser Wille ist offensichtlich nicht vorhanden; aber dazu später.) Das Kapital darf das Volk weder manipulieren noch überstimmen. (Und selbst das wird in Zukunft immer weniger nötig sein, denn das Kapital will immer mehr direkt bestimmen, anordnen, Dekrete erlassen, Sachzwang ausüben.)


Zum anderen ist auch die Masse "mit PVI infiziert".

Da ist guter Rat teuer.

Jetzt kommt auch noch die Verwahrlosung dazu. (Städte, Psycho, Drogen, Graffities, Eigentumsdelikte, Vandalismus, Unerreichbarkeit der Ohren: Hörsturz durch Gewaltfilme und ständige Ablenkung: Rap-Musik, Kommerzfußball, Kurzvideos und Kurznachrichten.)

Nun schlägt die Bevölkerungsexplosion durch bzw. "zurück". Sie wurde 70 Jahre ignoriert, geleugnet, verlacht - von oben und unten; außer Ausnahmen natürlich.

(Nebenbei: Selbst heute noch sagen in DL die Büsos: "Wir brauchen MEHR Menschen, damit der nötige Druck entsteht, um das Weltall zu besiedeln.")

Da ist guter Rat teuer.

Behauptung: Man kann das Volk gar nicht mehr erreichen, selbst wenn "ich eine Woche jeden Tag um 20 Uhr im ARD sprechen könnte". - Es geht mir hier nur darum, eine allgemeine Diskussion anzuzetteln. Meinetwegen mit meinen detopischen Thesen. Aber es gibt auch gleichwertige "Diskussionsgrundlagen". (Da müsste ich gar nicht mitreden.)

Da ist guter Rat teuer.


Nun die "Aktuellen Texte" benutzen

Aktuelle Texte über Detopia

 

 

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Die Frage nach dem "revolutionären Subjekt" oder: Wer soll es tun? (Lenin? Die Arbeiter"klasse"? ;-)

(detopia-24.02.25)

Die Frage kann sich jeder beantworten, wenn er die entsprechende detopische Säule anguckt, nämlich 85%. Ich muss dazu gar nichts schreiben.

Detopia kommt durch den Volkswillen zustande. 100% wären ideal. Aber solange muss man nicht warten. Denn vermutlich wird bei 100% die Umwelt schon so kaputt sein, dass Detopia nur kleinen Nutzen bringt.

Das Subjekt sind also alle. Jeder ist dazu aufgerufen. Aber heute, am Tag nach der BTW-2025, ist noch keine Volkswille für Detopia zu sehen.

Aktivisten, Anfänger, die damit anfangen - sind nötig.

Und mehr will ich dazu hier und heute nicht schreiben, weil ich kein Ende finde, weil das Schreiben unangenehm ist - Und weil ich nur nur allseits Bekanntes wiederhole.

Es muss also die Leute geben, die anfangen wollen und können. Die müssen sich finden. Und besprechen, was sie entsprechend ihren Ressourcen tun können. Ich will hier nur zusätzlich auf die "Kränkungsmediation" ("Kränkungstherapeut") hinweisen, damit Detopia nicht durch einen falschen Zungenschlag gleich am Anfang auseinanderrennt bzw. auch, weil vielleicht falsche Leute eingeschleust werden oder überhaupt solche Radikal-Initaitiven immer Leute anziehen, die alles besser wissen und nie eine Zeile lesen und nachdenken, sondern nur reden, reden, reden. Also solche Dinge sollen beachtet werden. Ich schrieb darüber schon längere Zeilen. Man kann auch bei Gruhl über die schwere Gründung der Grünen darüber lesen. (Und bei anderen auch.)

Ansonsten: So, wie es (realistischerweise gerade) geht und wie man es von früheren und anderen Initaitiven kennt. Man kann hier erstmal alles nachmachen. Noch Stichpunkte:

Dann wäre die Pflicht des Anfangssubjektes erfüllt. Und es kann sich auflösen. (Mit dem dankbaren Gefühl erfüllter Pflicht.)

Ich gehe davon aus, dass es nichtmal die Anfänger geben wird. Das ist auch okay! Wo kein Wille ist, ist auch kein neuer Weg bzw. dann ist das alte Denken das richtige.

Weiterhin ist davon auszugehen, dass das deutsche Volk viel zu lange rumdiskutiert. Also auch wenn die Volksdiskussion in Gang gebracht wird. Weil ja die Massenmedien anfangs dagegenschießen. Das wird sich mit der Zeit zwar ändern; aber die Jahre bringt uns keiner zurück.

Und ich sage es immer wieder: Das Volk muss sich selber überzeugen. Man kann nicht mit schönen Bildern locken, auch weil: mit jedem weiteren Jahr wird auch Detopia schwerer und schwieriger. Man kann also gar nichts versprechen, außer die Fantasie, wenn alles klappen würde wie geplant.

Daher können (und brauchen) die Anfänger nur zwei Dinge tun: Erstens: die nötigen - möglichst volksverständlichen - Darlegungsmedien schaffen und zweitens das deutsche Volk darüber informieren, dass es diese Medien gibt.

Das war's! (24.2.25)

 

 

Noch was - aber nur in Kürze: "Problem TV"

Ich weiß, dass mir 90% der Bundesbürger widersprechen würden, wenn ich behaupte, dass (auch!) TV etc (Bildschirmmedien) die Gehirne schon verändert haben. (Ich sage nicht: unumkehrbar; das weiß ich nicht.)

Und zwar verändert in einen Zustand, der ökopaxliche Rettung unmöglich macht. Insbesondere Spielfilme aller Art, hier insbesondere US-"Blockbuster", hier insbesondere SF-Blockbuster, hier insbesondere die "apokalyptischen".

Mehr sage ich dazu nicht. Die Analyse ist Aufgabe von bezahlten Profis, nicht meine. Aber eines Tages werde ich das zumindestens an einem Beispiel deutlich - indem wir einen Film angucken und immer mal stoppen und ich gebe meinen Senf dazu (warum die Stelle falsch und schlecht ist).

Und dabei beachten und mitdenken: Diese Filme werden immer wiederholt, werden nun von Kleinauf gesehen, werden weltweit gesehen, von Kindern und Leuten, die keine Bücher kennen, haben, lesen.

Das ist ein weltweites geistig-seelisches Desaster. Das macht Rettungsaufklärung unmöglich. Das ist ein Sargnagel für des Sarg der Menschheit, eventuell so gewaltig, wie Atom, KI und Klima.

Zum Grundverständnis Postman-1985 mehrmals und gründlich lesen.

Gerade zappe ich um 22 Uhr 15 (ein ganz normaler Montag!) am 24.2.25 und rutsche auf Kabel-eins in "Terminator 2" rein. (Gehört zu den ganz schädlichen Filmen, die die reale Zukunft verkindern; gerade weil er "gut" ist und auch "niedlich".)

Zum "Problem TV" gehört auch das "Problem Reklame". Auch sehr schädlich! Aber darüber wird öfter schon länger geklagt; ist als nicht neu. Die kann man auch leichter kritisieren, weil die Spots kurz und sich wiederholen.

Zum "Problem TV" gehört auch das "Problem Reality-TV". Äußerst schädlich!

Die Manipulation der Gehirne, auf die ich hinauswill, kommt auch hier zum Ausdruck.

deutschlandfunkkultur.de/gluecksspielwerbung-bei-sportevents-wie-die-suchtgefahr-verharmlost-wird-100.html  4 min

Darüber hinaus: Wenn in DL der Muskismus an die Macht kommt, vermutlich zuerst in Form der AfD, dann werden sowohl DLF als auch der sprechende Experte wegrationalisiert, also quasi verboten.

 

 

 

 

 

Das Folgende ist älter, manchmal Jahrzehnte.

Darum kümmere ich mich nur manchmal:

Ob das alles noch so stimmt.

Ergo: Zusatzwissen für Fortgeschrittene.


 

 


 

wikipedia  Gesundes_Volksempfinden 
---  ein "Pro-Detopia-Volks-Empfinden" setzt das Empfinden voraus. Und Detopia ist ja - quasi - ein Land, ein Staat, in dem viel "Freiwillige Feuerwehr", "Freiwillige Polizei" usw. geben soll.  ---  (kann mehrfach begründet werden) Daher muss es immer einen Einklang geben. Krass ausgedrückt: Ich kann also nicht nur fordern, dass das Volk sich solange bilden muss, bis es mich versteht. Ich muss auch umgekehrt die "gefühlte Wahrheit" kennen und anerkennen.  ---   Ich glaube und hoffe, dass das alles in Detopia leicht lösbar ist, weil viele Wahrheitsverzerrungen aus dem Kränkungsgefühl der Ungerechtigkeit gespeist werden, und letztere soll es ja in Detopia nicht mehr geben. (Ich schreibe "soll", weil ich nicht weiß, was alles als "Ungerechtigkeit" empfunden werden kann. Werden sie Leute toleranter oder pingeliger?) 

 


detopia-2020:

 

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Zu den Grundlagen von Detopia gehören auch die Theorien über Sozialismus


Das Nachdenken über (modernen, industriellen) Sozialismus und die Ausarbeitung von Plänen, wie er sein soll und die Begründung, warum er sein soll, soll man mit dem Jahr 1800 beginnen lassen.

(Wenn vorher schon relevante Äußerungen und Forschungen, dann wurden diese gewiß von unseren Protagonisten gehört, erwähnt, verbessert, verbreitet.)

Vor der Französichen Revolution gab die "Frühsozialisten", "Einzeldenker", wenig Theorie oder Wissenschaft, quasi "Gefühlssozialismus".

Um 1900 soll Werner Sombart schon 260 Definitionen von Sozialismus gesammelt haben.


Für Detopia habe ich überlegt, wie Gleichbesitz gemessen werden kann. Geld wäre einfach; aber das ist instabil. Boden ist besser. Der Privatbesitz soll ca. 1000 qm pro Person betragen (und alles, was man darauf lagern kann.)

Natürlich braucht man weitere Konzepte für Detopia, genauso wichtig sind Rechtsstaat, Demokratie, Menschenrechte, Ökologie, Religion.

Auch diese müssen vom Volk gewollt werden.

Aber: Wenn wir diese "Radikale Verschwörung zur ökonomischen Gleichheit" "haben" UND die Bekenntnis zum demokratischen Prozess, also der Volksherrschaft (eines genügend bildungswilligen Volkes), dann können wir ALLES ANDERE in Ruhe ("am Runden Tisch" und im Parlament) "durchpalavern", "ausdiskutieren" und beschließen. -- weil erst dann wieder die menschliche Vernunft funktioniert.


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Unsere (geistige) Einheit finden wir in der (radikalen) Verschwörung zur (materiellen) Gleicheit und in hübschen eintausend Quadratmetern Privatbesitz.

 


 

Frage: Ist Detopia wie Sozialismus? Ist Detopia "links"?

Antwort:
Lasst uns einfach Detopia machen und wieder verlassen, wenn es uns dort nicht gefällt.

Ergo:
Detopia kann auch wieder aufgelöst oder
"rückabgewickelt" werden.


Warum Name Detopia?

Wir können Detopia auch die "Gesellschaftsordnung ohne Namen" nennen, wie "A Horse with no name"

oder
GOX - Die Gesellschaftsordnung X  oder auch
GOD -(Gesellschafts-Ordnung Detopia oder

"DDR" kann auch sein: Deutsche Detopische Republik


Steinzeit? Nein Danke!

Wozu Detopia?

- Um eine normale und vernünftige Ordnung und Sicherhheit im Land zu bekommen.

- Um Probleme zu lösen

- Um Symptome der ökologischen Krankheit zu lindern

- Um Ökologie und Frieden (Ökopax) zu fördern

- Um die allgemeine Wohlfahrt zu sichern

- Um innere und äußere Sicherheit aufrechtzuerhalten

 

Was ist neu an Detopia? 

- die Eintausendquadratmetergesellschaft 

- der Einheitslohn von 1000 Mark - aller, auch alle Vertreter des Volkes -- Ausnahmen: unverzichtbare Experten, etwa Atom, Chemie, usw.

- keine Priviliegien. - Ausnahmen: Personenschutz für Spitzenpolitiker  

- die Volksherrschaft durch Wahlberechtigung nach Nachweis von Allgemeinwissen 

-  Zustandekommen durch 85% bei Volksverfassungswahl

 

Wie entsteht Detopia?

- kann nur freiwillig-demokratisch entstehen, weil sie auch nur so funktioniert. kann auch wieder abgewählt werden. auch deshalb ist es wichtig, dass am anfang 'alle wollen'.

- durch eine Volksverfassungsabstimmung

- durch Annahme der detopischen Verfassung mit 80% Ja-Stimmen.

- die Abwahl (der detopischen Verfassung) sollte mit 66% möglich sein. Danach muss ja nicht unbedingt was ganz Schlechtes kommen. Es kann auch eine Verfassung/Grundgesetz kommen, was dann besser auf den Geist und Bildung des Volkes und die jeweilige Weltlage angepasst ist.

 

Wo liegt der Unterschied zu bisherigen und gegenwärtigen Gesellschaftsformen?

- Man hat andere oder spezifische Glaubensgrundsätze.

- Man hat eine andere oder spezifische Weltanschauung.

- Man hat einen anderes oder spezifisches Menschenbild.

- Man hat eine spezifische Auffassung vom Großen Ziel der menschheitlichen Entwicklung.

- Man hat eine spezielle Auffassung von der gegenwärtigen Ära im konkreten (21sten) Jahrhundert - dem Kleinen Ziel ("Survival")

- Für "andere", "spezifische", "spezielle" ("gewisse", "bestimmte") kann man einsetzen: moderne, fortschrittliche, zeitgemäße, wahrheitsgetreue, wirklichkeitsbezogene, begründete.

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  Hoffnung 

Auf dem jetzigem Weg gehen wir in die jetzige Zukunft.

Wir produzieren diese Zukunft....

... als Produzenten, also aktiv.

Jedoch gibt es ein Leben vor dem Tode.

Hoffnung als Mut zum Sein  (Kalb 1987)

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Die bisherige Texte   --   Vorbemerkung 2021

  • Eigentlich will ich mit meiner gesamten Webseite nur einen einzigen Grundgedanken mitteilen - welchen jeder schon lange selbst gedacht haben müsste.

  • Noch kann ich diesen einen Gedanken nicht in einem Satz ausdrücken.

  • Daher die zusätzlichen Texte - die gar nicht nötig sind für den, der meinen detopischen Gedanken schon selbst hatte.

  • Eine mögliche Formulierung des Gedankens lautet:

  • Es ist jetzt an der Zeit, sich vom Kommerz, dem Marketing, dem Privateigentum über tausend Quadratmeter zu lösen.

  • Das ist jetzt zeitgemäß. Das ist jetzt modern. Das ist nun fortschrittlich. Außerdem ist es: überlebensnotwendig.

  • Selbstverständlich müssen die Errungenschaften der Demokratie, des Rechtsstaates und der unveräußerlichen humanistischen Grundrechte weiter beharrlich verteidigt, erhalten und erweitert werden - wunderbar ausgedrückt im ersten Satz der Verfassung: "Die Würde des Menschen ist unantastbar".

  • Die deutschen Menschen müssen sich nun dazu bekennen, dass die Diktatur der Privatbesitzvermehrungsideologie unvereinbar mit ihrer menschlichen Würde ist.

  • Außerdem 'garantiert' (erzwingt) diese Ideologie die komplette Ausschlachtung der Erde noch diesem Jahrhundert.

  • Alles, was ich vorschlage/fordere, fußt nicht auf dem theoretischen Marxismus, Bolschewismus, Sozialismus, Kommunismus. Und wahrscheinlich auch nicht einmal auf dem Durchschnitt der Zukunftswünsche der Sozialdemokratie der letzten 150 Jahre.

  • Der Höchstbesitz von tausend Quadratmetern pro Person ist verfassungsmäßig festzuschreiben.

  • Eine höhere Demokratie ist notwendig mit einem Wissenstest für Wähler und Gewählte - und gemeinschaftliche-volksweite Anstrengungen, sich dieses Wissen zu erwerben und "anzueignen" (Eigentum verpflichtet).

  • Das führt zu einer (Volks-) Diskussion über "Wie wir leben müssen - um gern zu leben." Das führt zur Annäherung der Standpunkte und danach zur Verbundenheit miteinander. Das führt zu einheitlichem Handeln - dort wo einheitliches Handeln notwendig ist.

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Endzeit-
Stimmung

 

Viele Wegweiser zeigen in Richtung "schlechte Zukunft".

Wenn wir die Wahrscheinlichkeiten für bestimmte gute und schlechte Trends zu Hilfe nehmen, dann darf angenommen werden, dass am Ende des Jahrhunderts ein ordentliches Menschenleben .... schwer ist.

Die anderen Wegschilder - "optimistische", "hoffnungsfrohe" - sind "Fake News", "McDonalds- bzw. Donald-Trump-Wissenschaft", "I love to entertain you! (und meine Dollars)".

Auswege gibt es zwar, aber keine Hoffnung, dass sie benutzt werden.

... Letzteres ist bisher auch nicht geschehen. Seit dem Jahr 1800 wird gemahnt und gemahnt und gemahnt. Durchaus in moderner Form: wissenschaftlich, populärwissenschaftlich - nicht nur für das untere Volk, sondern auch für das obere: Adel, Fürsten, Päpste, Machthaber, heute: Politiker und die Elite -, künstlerisch, volksnah.

Geschehen ist auch viel. Viel Gutes - und zehnmal soviel Schlechtes. Wobei wir uns das Langzeit-Wirkungs-Verhältnis vergegenwärtigen müssen. Sind es nur die Todesopfer, die wir nach einem Bombenangriff beklagen müssen? Nein! Denn alles, was auf dem Grund und Boden von Dresden und Hiroshima war, ist gleichfalls mitvernichtet worden -  all die Kultur, der Hausbau, die intakten Familien, die Schriften. Zerbomben geht immer schneller als Aufbau und (natürlich-gesund) wachsen lassen.

Konventionelle-konservative Auswege gab es zwar, aber auch sie wurden nicht benutzt.

Die "wild" wachsende Weltbevölkerung - seit einhundert Jahren weithin bekannt - ist das wohl am schnellsten zu überprüfende Einzelbeispiel dafür, dass sowohl der westliche Einzelmensch, als auch ein westliches Volk, als auch die Kirchen, als auch die "Vereinten" Nationen nicht befähigt sind (wenn auch durchaus oft: willens) eine allgemeine Wohlfahrt unter Beibehaltung der bisherigen Machtverhältnisse (= Eigentumsverhältnisse = Rechtsverhältnisse) zu sichern.

Es wurde auf diesem Gebiet gar nichts geschafft - nicht mal in Deutschland.

Im Folgenden werde ich Deutschland meinen, wenn ich Aussagen über die detopische Umgestaltung treffe:

- Einerseits: Auch bei weltumspannenden Themen macht es einen guten Eindruck, wenn man nur über das redet, was man kennt und wofür man gefordertenfalls konkrete Belege und Beispiele vorlegen kann. In einem anderem Land lebte ich nie; ich kann dessen "Volkskultur" nicht wissen - somit kann ich einem fernen Volk auch nicht "ins Gewissen reden" (oder gar: "Vorschriften machen").

- Andererseits: Wenn die Welt gerettet werden soll, dann brauchen wir nicht nur ein "funktionierendes Modell" dafür (also ein Land, dass es uns vormacht; ein "real-existierendes" und "funktionierendes" Utopia), sondern auch ein "Modell", wie der Übergang zu schaffen ist (die "Friedliche Revolution"). Der Tag ist nicht fern, wo zwar jeder in Utopia leben will, aber niemand mehr Kraft hat, etwas für die Umwandlung zu tun.

- Drittens: Eine besondere Rolle kommt einem westlichen Industrieland zu: Von den (Berges-) Höhen des materiellen Wohlstandes steigt das Volk freiwillig (und aus Überlebens-Einsicht) hinab in die Mühen der ökologischen und demokratischen Ebene. - Der Übergang kann hier geordnet (und natürlich gewaltlos) erfolgen - in Deutschland mit Hilfe der 1848 und 1918 erkämpften Demokratie.

- Viertens: Deutschland würde seine Kriegs(mit)schuldigkeit aus den Weltkriegen "löschen", wenn es zu den ersten oder zweiten detopischen Staaten gehören würde. Das deutsche Volk (oder ein anderes) bekäme einen besonderen Platz in den Geschichtsbüchern. "Am ??? Wesen ward die Welt genesen.", würden die Alten den Jungen noch Jahrtausende mit auf deren Lebensweg geben.

Manche Leute glauben: Am Ende des Jahrhunderts wird es keine Menschen geben. Falls es noch einige gibt, dann werden sie auf einfachsten Niveau zurechtkommen müssen - und wir dürfen uns damit trösten. (Das ist erlaubt. Jeder Trost ist erlaubt. Jedes "Klammern an Hoffnung" ist erlaubt.) Aber DIESE zukünftige Menschheit wird eine andere sein..... als die wir kennen... aus den letzten 3000 Jahren. DIESE wird vereinzelt und egoistisch sein. Statt Kirchen wird es Satanskulte geben. Und wenn die letzten Patronen verschossen sind, dann wird mit Stöcken und Steinen weitergekämpft.

Aber warum wollen wir uns damit trösten? Gibt es irgendein Anzeichen dafür, dass "die zweite Menschheit" es auch nur ein Spur "besser hat" als wir "erste Menschheit"?

Im Gegenteil: Es ist davon auszugehen, dass noch Jahrhunderte bis Jahrtausende täglich neue "Altlasten" in die Biosphäre eintreten - und ihren "Platz beanspruchen"... also auch "Wirkung haben wollen". All die Fässer mit Giftmüll - all die Müllberge und Atommüllhalden.

"Selbstheilungskräfte der Natur"? Die Region Tschernobyl ist ein Tierparadies? Langfristig ja, aber zu lange für Menschen.

Jedenfalls kann ich nichts "Natürliches" (Gesundes, Fortschrittliches) daran finden, wenn in den kommenden 80 Jahren zehn Milliarden Menschen sterben wÜrden - unfreiwillig und unter Schmerzen. Manche Zeitgenossen sind hierüber anderer Meinung - Stichwort: "Gesundschrumpfen".

Viele Menschen werden geboren (werden) und (werden) jung sterben (vermutlich unfreiwillig) - das kann keine christliche Kirche wollen. Deshalb mÜssten sie Detopia als Auftrag Gottes verkünden können - zumindestens als gleichberechtigt zu: "Seid fruchtbar und mehret euch und machet euch die Erde Untertan." - denn das funktioniert ja nur, wenn man lebt.

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Die Boden-
Reform

"Reformbewegung" ist ein Wort aus der (deutschen) "Kaiserzeit". Die Kommunisten nach 1945 in Ostdeutschland machten eine "Bodenreform". (Es wäre interessant zu wissen, wie der Prozess der "Enteignung" und Neuverteilung in anderen Oststaaten hieß, auch im Volksmund.)

Für Detopia gefällt mir das Wort nicht, denn es redet eines der wirklich schwersten Probleme klein: die Haftung am Besitz - und die Identifizierung der Persönlichkeit mit Besitz. "Reformieren" passt nicht. "Transformieren" schon eher. "Ent-Eignen" passt auch nicht. "Ver-Schenken" auch nicht. "Zurück-Geben" passt besser.

 

 

 

Eine kurze Geschichte von Detopia

Märchen, Legenden, Sagen, Volksdichtung, Volksregeln, Volksreime, Redensarten, Sprichwörter

 

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Die Blockbuster-
Ideologie

 

Liste
dystopischer
Filme –
Wikipedia

Die Volksseele und die Endzeitpsyche

These:

  • Die Volkseele ist gelähmt. Das Erwachen des Widerstandes wird verhindert. Schuld ist die "Megamaschine", die eigene Gedanken verhindert. Insofern ist vielleicht Afd, Pegida, Querdenkerei nicht verkehrt, aber sie denken nur bis zur Hälfte (bis sie glauben, den ersten Schuldigen gefunden zu haben.). -- Jedenfalls sind wir heute alle "verhaftet"... mit der Megamaschine (und an ihrer Funktion "interessiert"), etwa, weil wir - z.B. - pro Monat 300 Euro beschaffen müssen (Wohnungsmiete) damit wir einen Platz haben, auf dem wir uns aufhalten und nachdenken dürfen. (Somit sind auch alle "Hilfeempfänger" - bis in hohe Alter - Fürsprecher (und Verteidiger) der Megamaschine.)


Man könnte auch mal folgendes machen:  Audio: Reklameblock im Kommerzradio an einem Freitag um 17 Uhr.  ---  Video: Reklameblock auf Pro7 am Sonntag um ca. 20:40 Uhr (erste Block im Blockbusterfilm)   ---   Stattdessen zwei Beispiele aus der Bildzeitung der Scheinheiligkeit. 

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Beispiel für die Scheinheiligkeit des Infotainments:

Weiteres Beispiel für die Scheinheiligkeit des Infotainments:

 

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Begeisterung
für Detopia?

Wir bräuchten Begeisterung,  "Imagine", "Aufbruchstimmung", "Revolutionsfeeling", "Auf zu neuen Ufern".

Mit Begeisterung geht jegliches Handwerk leicher von der Hand. Aber ich scheue mich, mir etwas zu wünschen, was evangelikalen Gottesdiensten entspricht oder Fussballspielen oder Rockkonzerten oder politischen Fackelzügen mit Vorbeimarsch an der Tribüne.

Der Weg für Detopia kann ja nur so sein, dass begeisterungsfähige Leute (früher: "Idealisten") sich treffen und es so machen wie andere vor ihnen: die Arbeiterbewegung, die Frauenbewegung, die Reformbewegung, die Friedensbewegung (Pazifismus, Ostermärsche), die Umweltbewegung, die Anti-Alkohol-Bewegung, die Jesus-Bewegung .... und all die anderen Vereine, Organisationen und (Klein-) Gesellschaften.

Dann ist die Frage, ob etwas Tragfähiges-Gemeinsames gefunden werden kann. Da weiß ich noch nichts; da bin ich mir noch nicht sicher. Denn hier stiftet keine soziale Herkunft ein Einheitsgefühl, keine gemeinsame Religion mit Pfarrer, Gottesdienst und Gemeinde hilft die anfängliche suchende Unsicherheit durchzustehen. (Es wird natürlich schön, wenn der erste Pfarrer seine Kirche für die detopische Bewegung öffnet und einlädt.)

Es ist auch anders als bei Fridays for Future (FfF) und Extinction Rebellion (Rebellion gegen das Aussterben).

Das sind (bislang) Protestbewegungen, also Veranstaltungen in der Öffentlichkeit mit Transparenten und Schildern, worauf zu lesen steht, was von den Regierenden und Machthabern gefordert wird. Da gibt es eine Bühne, ein Mikrofon mit Verstärker und einen Redner. Sowas kann man einfach organisieren. Man kann Veranstaltungsagenturen beauftragen (wenn jemand das Geld gibt).

Die detopische Bewegung muss das Volk ansprechen. Und das Minimalziel darf sein: Jeder Bürger weiß über Detopia (genügend) bescheid. Es ist also eine Volksbildungsbewegung. Natürlich und selbstverständlich müssen alle bereits vorhandenen Organe aufgefordert werden, zu helfen. Die Volkshochschulen, die Zentralen für politische Bildung, die Kirchenoberen, das Fernsehen, die kommunalen Behörden als Verwalter von Säälen und Hallen für Veranstaltungen.

Ein Kernpunkt bleibt lange der Campingtisch am Straßenrand, in der Fußgängerzone und vor dem Rathaus. Es muss ein (permanenter) Gesprächsweg mit dem Volk gefunden werden - friedlich, ohne Geschrei und Apokalypsekeule, ohne Missionierungs- und Überzeugungabsicht. Hier hilft auch die Gewohnheit und Regelmäßigkeit. "Einladung zum Gespräch über eine neue Gesellschaftordnung" - so kann man Veranstaltungen nennen.

Diese Phase könnte länger dauern, weil die Leute heute so ein- und angespannt sind, um ihren Alltag zu regeln und alle Termine und "To-Do"-Zettel abzuarbeiten. Aber was anderes fällt mir nicht ein. Wenn genug Aktivisten dawären, dann kann man Lieder singen und Sprechchöre sprechen.

Vielleicht hat die detopische Bewegung Glück und sie bekommt disziplinierte-talentierte Redner (ich denke automatisch an Kanzler Kurz). Dann gibt es mehr Möglichkeiten für Vorträge, Reden und Podiumsdiskussionen, vielleicht bald auch für Interviews im Radio. Danach hätten dann Straßengespräche mehr Sinn.

Die Grundstimmung der Aktivisten darf sein: "An mir hat es nicht gelegen. Ich habe meinen Teil getan."

Und - ich wiederhole -: Die Aktivisten sollen probieren, ob sie eine stabile Gemeinschaft schaffen können. Dann können sie sich in Krisensituationen gut beistehen - und überhaupt in der Zukunft der vorausgesagten Katastrophen. Die Familienbande lassen sich nicht erzwingen und benötigen Zeit. Kleine und große Projekte und ein "Kränkungsbeauftragter" (oder wie man es nennen will; der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt; Namen sind wie Schall und Rauch) befördern das Wachstum und den Fortschritt.

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Eine Partei
für Detopia?

 

Eine Partei,
die an deutschen
Landtagswahlen
teilnimmt?

 

  • Eine "Partei für Detopia"? Gut für die Selbstorganisation und um im Volk und der 'Öffentlichkeit' wahrgenommen zu werden und um 'Reichweite zu erreichen'.

  • Zu einer eventuellen detopischen Partei: Anderen Kleinparteien solen bei Wahlen keine Stimmen weggenommen werden, so dass alle nur 1% bekommen. Man könnte sich bei den Wahlen abwechseln - und eventuell die jeweils andere Partei wählen.
    Außerdem gibt es manchmal ein kurzes Rederecht im Bundestag, wenn genügend Unterschriften unter eine Petition zusammenkommen. (50.000, glaube ich). Da kann man es wenigstens mal gesagt haben.

  • Ansonsten können nur die normalen Methoden benutzt werden. Letztendlich müsste Detopia einmal "voll ins Fernsehen kommen", weil das Fernsehen das Volkshauptmedium ist. - Ich rede jetzt NUR davon, dem Volk einfach nur zu sagen, dass es die Gesellschaftsordnung Detopia gibt und dass sie die erste Wahl ist für ein langes und frohes Leben des deutschen Volkes - für "deutsche Kinderlachen auf deutschem Boden im Jahr 3000". - Auch als ein antipopulistischer Linksgrüner  brauche ich eine anschaulich-positive Formulierung für den Sinn und Zweck der gar sehr künstlichen Gesellschaftsordnung Detopia. Als detopische Motivation reicht es nicht aus, nur die Apokalypse verschieben zu wollen - "Erst nach mir die Sintflut.". Es muss auch 'ein Mehrwert rumkommen'.

  • Das Volk soll über Detopia genau und genug bescheid wissen. Man kann nur das tun, was möglich ist: - Infotische im abnehmenden öffentlichen Raum, Kleinveranstaltungen organisieren, Zettel kleben, und das Übliche. Und man muss sich bewusst bleiben, dass das Volk 70 Jahre amerikanisches Fernsehen, Bildzeitung und Reklameindustrie ("Werbeagentur") hinter sich hat und dass DIE ANTENNEN VERSCHMUTZT SIND. Hinzu kommt in Krisen- und Krankheitszeiten die geringe psychische Energie für Aufnahme von was Neuem.

  • Ich plädiere für ein resigniertes Nichtaufgeben in eileloser Eile. Jegliche Reste der Zivilisation (Schmerzspritze beim Zahnarzt; primitive Unfallchirurgie; Erfahrungsaustausch per genossenschaftlichen Internet; Sicherungsingenieure für Atomkraftwerke, ja: Kondomeproduktion) sind in posthistorischen Zeiten mehr als Gold wert.

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Einen Mittelweg (mit halb-optimistischem Schluss) versucht ein diesjähriger Artikel in der New York Times:

Tainter:

Woher wissen Sie, wann die Gesellschaft vor dem Auseinanderbrechen steht?
Lernen Sie die Wissenschaftler kennen, die sich mit dem Zusammenbruch der Zivilisation beschäftigen.

Sloterdijk 2009:

"Auf dem Weg der Koproduktion zwischen Natur und Technik könnte die Erde
ein Hybridplanet werden, auf dem mehr möglich sein wird, als konservative Geologen glauben."

Rede während der Klimakonferenz in Kopenhagen 2009 von Peter Sloterdijk

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An die Anderen

 

Linkslastige Detopier

Rechtslastige Detopier

Grüne Detopier

Liberale Detopier

Christliche Detopier

Den Linken sage ich:

Heutige Linke sollten sich eigentlich ohnehin für Detopia interessieren können. Auch wenn Bebel und Marx mit der Stirn runzeln würden und eventuell sogar Landauer (weil die ökonomische Zelle von Detopia der Privatgrundbesitz ist und nicht das 'herrenlose Eigentum') ---- so ist doch viel "Frieden, Freundschaft, Solidarität" vorhanden, und sogar viel "Internationalismus".

Den Rechtslastigen sage ich:

Mafiöse und gewalttätige Ausländer werden als erste "freiwillig flüchten" , weil sie kein Geld hier mehr "verdienen" können (und sie können auch nichts Geklautes außer Landes schaffen).

In (deutsch-) Detopia soll die Zahl der Einwohner/km2 sinken - aus ökonomischen Gründen, aus ökologischen Gründen, aus Autonomie- und Autarkie-Gründen. Daher können keine neuen Ausländer mehr reingelassen werden. Und die vorhandenen müssen sich an die detopischen Geburtenregeln halten (z.B. ein Kind pro Person, also zwei für ein Paar).

Im übrigen glaube ich, dass sich die menschlichen Rassen vermischen sollten und vermischen dürfen - es ist also nichts verloren und es geht nichts verloren und wird nichts verloren (Sprachen, Sprüche, Volkslieder, Traditionen), wenn der Prozess seinen natürlichen Verlauf gehen kann - über Jahrhunderte.  - Zumindestens scheint mir für die nächsten Jahrunderte wichtiger, ob ich frische Atemluft mit Sauerstoff einatmen kann. Und das deutliche deutsche Wort "Scheiße" wird meines Wissens in allen Großsprachen deutlich verstanden.

Damit habe ich auch angedeutet, dass vorhandenen Ausländer positiv in den deutschen Volkskörper aufgenommen können und sollen - denn: wir brauchen für detopia eine vitale Kraft - und die traue ich den heutigen Deutschen - nicht mehr oder noch - nicht zu.

Zu diesem Prozess gehört auch die definitive Beendigung des Religions- und Traditionsstreites. Das geschieht am besten, in dem die Arbeit auf Gemeindeebene wirtschaftlich autonom abgesichert wird. Dann kann sich jeder hier frei entfalten. Eine politische Einflussnahme ist (nur) als Bürger und Region erlaubt und nicht als "Religionspartei".

Detopia als Verfassung bestreitet und widerlegt (ohnehin) die momentane Deutung der Weltgeschehnisse durch die (Groß-) Religionen. Detopia als Verfasssung sieht den Ausweg in der Stärkung der (autonomen) Volksvernunft. Das bedeutet, dass der Aberglaube nicht die realen (Welt-) Geschehnisse bestimmen soll. (Hier nur kurz. Ausführlich an entsprechnder Stelle.)

Innere und äußere Sicherheit wird in Detopia großgeschrieben. Eigentum und Werte sollen und müssen respektiert und geschützt werden.

Usw. usf. - Ich will hier Detopia nicht den Rechtslastigen anbiedern, sondern sie müssen von selbst darauf kommen - genau wie die Hooligans, denen 'ich ihren Fussball wegnehmen will' - und sie stattdessen verpflichte, selbst Fussball zu spielen - und zwar OHNE Fouls.

Den Grünen sage ich:

Detopia ist automatisch/notgedrungen 10x ökologischer als jetzt (durch den Wegfall der Verschwendung).. Und falls wir uns sogar noch anstrengen, dann 30x. - Und dadurch können wir - partiell und zeitweise - auch Rückschritte gehen, also etwa, wenn wir im Winter mit Holz heizen.

Den Bürgerechtlern sage ich:

Detopia fusst auf Gleichheit und Gerechtigkeit - und funktioniert nur, wenn jede Idee gehört. Allerdings: Dem Ausland kann materiell nicht viel geholfen werden. Wegen der Sparsamkeit.

Den Christen sage ich:

„Sozialisten können Christen, Christen müssen Sozialisten sein“ (Gollwitzer)

"Es geht nicht um Christentum gegen Marxismus […] Es geht um die Erkenntnis, dass Christus nicht gegen Karl Marx gestorben ist, sondern für uns alle!" (Gustav Heinemann)

Den Konservativen sage ich:

Detopia benutzt und benötigt die uralten Techniken und Wahrheiten, Volkbräuche und Volkswissen, auch notgedrungen - aber dann sehr gerne. => Konviviale Technik bei Illich

Den Liberalen sage ich:

Im Sinne von "Anarchie, Staat, Utopia" (1974) von Robert Nozick, einem damaligen liberalen Standardwerk und Bestseller - ist Detopia passfähig.

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Die Anti-Ökologen

Demagogie

Populismus

Lobbyismus

Propaganda

+

Öko-Besser-Wisser

+

Ökostalinisten-
Kapitel bei MM-1996

"Alles halb so schlimm" - "Nicht wird so so heiß gegessen wie gekocht"

"Nichts bewiesen" - "Die Umweltwissenschaftler sind sich selbst nicht einig"

"Die Menschheit hat bisher noch jede Katatrophe überlebt" - "Man kann die Probleme erst lösen, wenn sie vor der Tür stehen."

"Den Fortschritt kann man nicht aufhalten"

"Das Klima hat sich immer gewandelt"

"Die Hoffnung stirbt zuletzt"

"Kriege hat es immer gegeben"

"Ökologismus" und "Alarmismus" -

"apokalyptischer Ökologismus" - 1996 in den deutschen Sprachraum eingeführt vom M. Miersch im Buch "Öko-Optimismus"

"Öko-Apokalyptiker", "Öko-Pharisäer", "Panikmacher", "Apokalypse-Gewinnler" (eingeführt von Matthias Horx)

"Der apokalyptische Ökologismus unserer Tage trägt religiöse Züge." (M+M 1996)

"Der gesunde Menschenverstand" - "Missbrauch der Vernunft"


Im Editorial des September-Heftes 1981 der vom "Fusions-Energie-Forum e.V." in Wiesbaden herausgegebenen Zeitschrift "Fusion" heißt es u.a.:

"Diese Ausgabe ... hat sich vorgenommen, eine der ungeheuer­lichsten Betrügereien der jüngsten Zeit auffliegen zu lassen: den Bericht Global 2000, eine sogenannte Prognose auf der Grundlage eines Computermodells, die eine Gruppe von Anhängern des Nullwachstums im amerikanischen Außenministerium unter der Regierung Carter veröffentlichte."

Im weiteren Text wird die Rolle der Kernspaltung als einer unbedingt benötigten Schlüssel­technologie unterstrichen, welche "die Planer von Global 2000 und ihre ›alternativen‹ Fußtruppen zu sabotieren hoffen".

Die gleiche Mentalität dokumentiert sich in dem in der <Welt>vom 19.12.1981 auf S. 17 abgedruckten "Gastkommentar" eines als Städteplaners vorgestellten Autors namens Theo Romahn mit dem Titel "Ökologie als Instrument im Kampf gegen das Auto". - Kostproben:

Die Behauptung, daß die Umweltbelastung durch den Kraftwagenverkehr in der Bundesrepublik an ihre Grenzen stoße, sei eine These von "Ökopathen" im SPD-Vorstand. Ökologie sei für diese Vertreter das "ideale Instrument zum Klassenkampf mit anderen Mitteln". Für Grüne, Bunte und Alternative gehe es darum, den Massen­wohlstand zu vernichten, da ihre "Ökosümpfe" nur "auf den Trümmern der Industriegesellschaft erblühen" könnten.

(Ditfurth, Hoimar, 1985, S. 375)  

detopia-2020: "Fusions-Energie-Forum e. V" ist/war - vermutlich ein Ableger von LaRouche


detopia-2020:

Das obige Beispiel war aus Vor-Internet-Zeiten. - Summa summarum kann man feststellen: Beide Kriege sind - bis jetzt - verloren! Der Krieg um das einfache Überleben. Und der Kampf um eine langfristig-stabile-friedvoll-demokratische Gesellschaftsform. Es bleibt die ewige Frage nach Optimismus oder Pessimismus bzw. nach Aufgeben (Resignation) oder Weiterkämpfen. Aber momentan sehe ich das nicht so - sondern so: Die deutsche Volkseele ist durchaus eine (nur) durchschnittliche Volkspsyche der nördlichen Industriekultur. Mir ist kein (großflächiger) Trend bekannt, der zum Guten führt. Das muss noch nicht einmal hin zu "Detopia" sein. Auch die Bekenntnis (des deutschen Volkes) zur (technischen) Klimastabilisierung würde mir schon für Hoffnung genügen. Aber all solche Anzeichen kann ich nicht sehen (und ich spreche als jahrelanger Leiharbeiter in vielen Betrieben mit vielen Leute bzw. höre ihnen in der Pause zu.)

Sicher: Wir können psychologische Gründe in den letzten hundert Jahren benennen - für die Entwicklungsrichtung der deutschen Volksseele. Es hätte besser laufen können: Ja - dazu bekenne ich mich vorbehaltos! Ich bekenne mich dazu, dass die Geschichte (seit Bibelzeiten) zwar NICHT von Zufällen bestimmt wird (sondern quasi gesetzmäßig von der Destruktion bestimmt wird), aber MANCHMAL auch DAS GUTE (wenigstens: das Bessere) eingreifen kann. Hierfür kann man ein Dutzend deutsche Beispiel ab/seit 1900 nennen. (6x hat es geklappt, 6x hat es nicht geklappt.)

Aber darauf will ich nicht mal hinaus, sondern auf die tragende Volkspsyche. Das nichterfolgreiche Attentat von Elser war Zufall. Aber die nichterfolgreiche Präsidentenwahl von 1925 (Wilhelm Marx) war 'Volkswille', also kein Zufall. Und der davorliegende frühe Tod von Ebert war es auch nicht - er war auch vom Volk befördert.

Und natürlich auch: Die Entwicklung (der "Fortschritt") der Massenmedien (technisch und redaktionell zur Aufregerpresse) seit der Erfindung des (billigen) Papiers (um 1850) war sehr schnell, zu schnell.

Pressegeschichte in Deutschland – Wikipedia

Sie hat 1914 den überhasteten Kriegseintritt Deutschlands befördert. Hearst soll 1898 den Krieg mit Spanien ausgelöst haben.

William Randolph Hearst – Wikipedia

usw. - bis heute im Zeitalter aller Digitalmassenmedien. Über "Games" weiß ich eigentlich nicht bescheid. Zumindestens technisch müssen wir es als Massenmedium ansehen, weil viele Leute die Games "spielen" (sie nennen es: zocken) und weil viele junge Leute "computerspielsüchtig" sind. Und: Man hört nur selten, dass progessive Inhalte dort vermittelt werden (etwa: gemeinsam eine gute neue (ökologische, friedvolle) Gesellschaftsordnung zu konstruieren.).

Heute haben wir den "Missbrauch der Sprache" und den "Missbrauch der Vernunft" (Hayek), also Populismus, "gestohlene Wahlen", "Junk-Wissenschaft".

Damit will ich aussagen/klarmachen, dass wir uns gar nicht mehr richtig austauschen können, nicht mehr richtig "Standpunkte diskutieren" und "Einsichten disputieren".

Aber die BASIS ist die jahrzehntelange Verschluderung und Verwurstung der (deutschen) Sprache in "Schlagzeilen" und "Aufmachern" - nehmen wir die "Bildzeitung" als Negativbeispiel - aber auch die anderen waren 'genauso schlimm' (Spiegel, Stern, usw.)

Heute jedenfalls haben wir kaum Worte mehr, um uns mitzuteilen. 

Und das liegt sicher auch an der (heute offensichtlichen) "Spaltung" des menschlichen Geistes in "Bewusstseinsklassen". Beispiel: Verschwörungstheorien. Auch die kennen wir seit den siebziger Jahren. Ich erinnere - nur als Beispiele - an die Däniken-"Bestseller", an Uri Geller im ZDF und den unsäglichen Buttlar mit dem Marsgesicht und seiner Terraforming-Propaganda. 

Jedenfalls GLAUBEN heute Leute an verschiedenartige Dinge - die sich nicht vereinen lassen und auch nicht - irgendwie: z.B.: friedlich - koexistieren können. Die "Freiheit" der Gedanken /Meinung /Rede /Presse /Reisen /Konsum hat zum Überwiegen der Narrenfreiheit geführt. Das war nicht unbedingt vorauszusehen. Aber es ist so geworden.

Hinzu kommt noch die andere Merkmale - im Kapitalismus bzw. in der kapitalgesteuerten totalen Marketinggesellschaft bzw. in der "Mega-Maschine". Das wird in etlichen Schriften auf detopia ebenfalls beleuchtet.

Das Land und die Nationen bewegen sich auf eine "Fake-Kultur" zu. In den USA sind sie da schon weiter. Europa zieht zügig nach.

Wahrlich keine schönen Aussichten.


Ich glaube, dass "Blockbuster" eine sehr schädliche Wirkung auf die mentale Volksgesundheit haben. Das gilt schon für 'normale' "'Thriller' ohne SciFi-fantasy-Elemente. Gestern sah ich Equalizer 2 (auf Pro 7, Sonntag ca. 23 Uhr, mit Denzel Washington, "unter 16 Jahre nicht geeignet"). Da wundere ich mich nicht über die "Waffenliebe" der Amerikaner. Meist wird die ja immer nur historisch begründet ("Rauchende Colts") und mit dem Einfluß der "Waffenlobby". - In diesen modernen Filmen (beginnend mit James Bond) wird ja oft der "tiefe Staat" vorausgesetzt, also Verbrecher/Handlanger "ganz oben". Das finde ich furchtbar. Natürlich ist das auch begründet, sonst wären die Filme nicht glaubwürdig - und faszinierend. Aber in der Hauptsache wirken sie desorientierend und chronische Angst auslösend - und zwar langfristig-dauerhaft durch die schiere Masse (der Filme) zur besten Sendezeit auf vielen Kanälen. Und das an jedem neuen Tag, den Gott werden läßt.

Am meisten stört mich nicht die Gewöhnung an die Normalität von Zerstörungen und Tötungen und auch nicht die an den Haaren herbeigezogenen "Plots" - sondern die Scheinheiligkeit "im Guten". Am ewig-deutlichsten wohl in "2012" und in "Indie Day" von Emmerich.

Über "Serien" kann ich nichts sagen (über "Games" auch nicht). Nur: Da geht ja noch mehr Zeit flöten. Da werden die Augen ja noch schneller schlechter. Und dabei helfen dann auch "die Charaktere" nicht mehr (und auch keine "Medi-Packs").

Ich wünschte, das deutsche Volk würde sich diese - kaputtmachenden - Filme verbieten.

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Mein Gedanke beim Lesen von Löbsack 1971 oder Friedrich 1987: Es wurde schon über so vieles nachgedacht und verständlich veröffentlicht. Alles liegt vor.


Die Bevölkerungsexplosion

Die lebenden (ehemalige und aktive) Kardinäle müssten aufgefordert werden 'zu widerrufen' - insbesondere die Unfehlbarkeit des Papstes. Dann könnten wir Hoffnung schöpfen. Denn erst dann könnten wir mit denen auf Augenhöhe diskutieren und ihnen sagen, dass sie zwar ihrem Gott dienen, aber auch die Welt zugrunderichten - und damit auch ihrem Gott schaden, denn der HERR wird traurig sein, wenn auf der Erde keine Menschen mehr zu ihm beten (vom Leid bis dahin ist hier zu schweigen. Das wollte ER auch nicht.)


Tagesschau am 2.12.2020

Zum Ende eines Jahres der Wetterextreme mit Hurrikanen, Waldbränden und Hitzewellen hat UN-Generalsekretär António Guterres die Menschheit zu einem Ende ihres "Krieges gegen die Natur" aufgerufen. Sie solle sich verpflichten, den Ausstoß von Treibhausgasen zu beenden, sagte er in einer Rede an der New Yorker Columbia University. "Apokalyptische Feuer und Überschwemmungen, Zyklone und Hurrikans sind zunehmend die neue Normalität." Guterres fand deutliche Worte zum Zustand der Erde: "Unser Planet ist kaputt!" Der Weg aus der Corona-Krise biete in dieser Hinsicht aber eine Chance. "Die Corona-Erholung und die Reparatur des Planeten können zwei Seiten derselben Medaille sein", sagte der UN-Chef.

tagesschau.de  un-klima-guterres-101    wikipedia  Antonio_Guterres  


Zum Sloterdijk Klima-Interview 2009 ("Mittelstandschinesen")  Heute: Die Mittelstandsinder:  Indien: Corona geht, die Klimaziele auch | Telepolis (heise.de)


Wird 2050 schon das Ende der menschlichen Zivilisation sein? Von hans-josef-fell.de  (2019)   Von Hans-Josef Fell, im Bundestag von 1998 bis 2013, Autor des Entwurfs des EEG 2000

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Der Sprung in
eine neue
Bewusstseinsverfassung

Das hat mit Üben und Einüben zu tun. (Sloterdijk)

Das hat mit dem "Neuen Denken" zu tun. (Gorbatschow)

Das hat mit der "Logik der Rettung" zu tun. (Bahro)

Der "vielmillionenfache Sprung in eine neue Bewusstseinsverfassung" ..... dauert Jahrzehnte, falls er jemals begonnen wird.


Wöchentliche Vorträge (eine Stunde) auf öffentlichen Plätzen (mit Mikrofon). Analog der Idee der Volkshochschule. Über vorher angekündigte Themen (zum Stand der Gesellschaft und des Staates) in jeder - auch kleinen - Stadt. Die Vorträge sollen populär-wissenschaftlich sein und nicht demagogisch-propagandistisch-besserwisserisch.

Die Themen sollen auch mit der gesellschaftlichen Wirklichkeit zu tun haben und mit der Dringlichkeit der Problembehandlung.

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Texte zu Detopia

Die muss ich alle nochmal angucken.
Ich hab' noch mehr davon (ab 1997 geschrieben)
Aber letztendlich steht überall zu 90% dasselbe drinn.
Stilblüten und Übertreibungen sind auch vorhanden.

Ich hab' hier 'viel Untergang' dabei. Den habe ich aus den 90ern mitgebracht.
Heute unnötig. Ich lösche den immer mal heraus.
Heute genügt Wallace-Wells-2019 für den Normalbürger.
Und "eine zweite Meinung" zur Ruundumergänzung. Etwa: Lauterburg-1998


pdf

Im Zeitalter der Erziehung durch Blockbuster   pdf

Ist es wichtig zu wissen, was "danach" geschieht?  pdf

Die Privatbesitzideologie  pdf

Ein sozial-ökologischer Gesellschaftsvertrag  pdf

Eine Zusammenfassung 2019  pdf

Erneutes Nachgrübeln über eine friedliche Gesellschaftsordnung  pdf

htm

Stichpunkte zu einer detopischen Gesellschaftsordnung 

Über die Vergänglichkeit von Umweltsachbüchern 

Die Gleich-Besitz-Gesellschafts-Ordnung 

Wie wir Deutschland einrichten können 

Die Wörter detopia und Detopia 

detopia loves to entertain you 

Anstriche zu Detopia 

Chronik der laufenden Ereignisse 2019  (mit Blog)

Über Helden in der Utopie

Neue Gedanken zur Zeit 2020 

Gedanken zur Zeit 2019  

Weitere Blog-Gedanken zur Zeit 2020

 

 

 

 

(Ordner)      www.detopia.de       ^^^^  

Die / richtige / nächste / neue / gute / Gesellschaftsordnung für Deutschland