Petra Karin
Kelly

Die Jeanne
d'Arc des
Atom-Zeit-
Alters

 

Prinzip Leben
Ökopax 1982  

 

1990: Mit dem
Herzen denken

wikipe Autorin  *1947 in
Schwaben, 1960=USA
bis 1992 (44)

dnb Name

dnb.Person

dnb Nummer (40)

bing Autorin 

goog Autorin


detopia   Umweltbuch

Utopiebuch   1980-Buch

K.htm     Sterbejahr

Sterbejahr-K

Beuys-Jo   

Bahro-Ru  

Gruhl  

Dutschke 

Jungk 

Kennedy 

Mansholt 

Bohley-B

Thompson-EP

Böttger-M 

Müller-Fahr. 2013

Olympe de Gouges

Danz-Tamara

Carson-Rachel

 

Dok-Film 2024: Petra Kelly - Act Now

 bing  Petra+Kelly+Act+Now+Film+2024    +   qwant  Act Now 

 


 wikipedia  Gert Bastian *1923 in München bis 1992 (69)

 

 Zu Dirk Schneider 

 

wikipedia  Dirk_Schneider  *1939 bis 2002 (63, Kr)
grüner Politiker im DBT 1983-85, deutschlandpolitischer Sprecher der Fraktion im DBT


<<== Bildmitte mit Bart am Plakat, zwischen Honecker und Schily


detopia-2024:
Schneider war seit 1975 Stasi-"Einflußagent" zur Beeinflussung der Grünen in Richtung Honecker.

D.S. war talentiert dazu, hinter den Kulissen Unfrieden und Streit zu stiften und zu fördern und "schlechte Leute ausbooten".

Damit beschäftigte er sich. Und nicht mit dem Studium der Schriften von Kelly,
Bahro oder Gruhl - stattdessen intregierte er gegen diese.


Joschka Fischer prägte bereits 1983 die Bezeichnung, Schneider sei die „Ständige Vertretung der DDR
bei den Grünen“ oder „ständiger Vertreter der SED bei der grünen Bundestagsfraktion“.
(aus wikipedia-2024)


Mehr:

^^^^

 

1982:

 

Petra Kelly mit Rudolf Bahro (rechts)

 

1986:

  

  • Petra Kelly - Act Now!  Dokumentation, Deutschland 2024, 105 min, Regie: Doris Metz  

  • Sie war Visionärin, Aktivistin, Feinbild und sich immerzu bewusst, es sei höchste Zeit zu handeln. Josef Beuys meinte, als Mensch sei Petra Kelly ein Kunstwerk. Sie wurde 44 Jahre alt.

  • 1983, in dem Moment, wo Die Grünen erstmals mit 27 Abgeordneten in den deutschen Bundestag einzogen, weinte die Grünen-Mit-Gründerin und international bewährte Friedens-Aktivistin vor Glück. Und erkannte noch im selben Atemzug den Paradigmenwechsel.

  • Die glühende Anhängerin des weltweiten, außerparlamentarischen Aktivismus und Verfechterin zivilen Ungehorsams begab sich als Abgeordnete nun direkt in die Schlangengrube. Ins Establishment, wo sie umringt war von Schlipsträgern, die hinter verschlossenen Türen ihre traditionelle Macht-Politik bekräftigten mit dem Ich-dir-du-mir-Händedruck.

  • Für die gestandene Weltreisende in Sachen Umwelt und Menschenrechte ein gruseliges Szenario. Sie hatte bereits als Kind von ihrer Großmutter ein ordent­liches Misstrauen zu jeglichen männlich dominierten Strukturen erworben.

  • Politisch wurde ihr Leben in den USA, wohin die Familie 1959 zog, hier lagen die Konflikte offen auf den Straßen. Hier bewunderte sie Martin Luther King, der die Menschen mobilisierte. Hier war sie Teil des Wahlkampfteams von Robert F. Kennedy, hier organisierte sie das erste internationale Hearing von Opfern der Atom­bomben­abwürfe über Hiroshima und Nagasaki und kämpfte mit der indigenen Lakota-Community gegen den Uranabbau auf deren Land.

  • Ihr Geld verdiente sie 10 Jahre lang als Referendarin bei der EG in Brüssel und gab es mit vollen Händen wieder aus, wenn sie weltweit dafür kämpfte, die vielfältigen Protest­bewegungen aus Ökologie-, Anti-Atomkraft-, Friedens- sowie Frauenbewegung zueinander zu bringen.

  • Die Kämpfe gegen den NATO-Doppelbeschluss oder den Bau von Atomkraftwerken, die Verwerfungen innerhalb der Grünen oder das Ausscheiden aus dem Bundes­tag aufgrund der Wiedervereinigung standen ihr da erst noch bevor.

  • Der vermeintlich gemeinschaftliche Suizid von Petra Kelly und Gert Bastian 1992 bleibt für immer ungeklärt. Ihr Engagement gilt weltweit als Vorbild für den uner­hörten Vorgang, Hierarchie und Wesen von Politik immer und überall in Frage zu stellen. (alpa kino)

  • youtube.com/watch?v=Bcbe38LCwp0   30 min, Interview mit Regie, mit Ausschnitten

  • WDR zum Film 9 min 2024

  • kinokalender.com/film16191_petra-kelly-act-now.html  

  • Darsteller: mit Luisa Neubauer, Otto Schily, Lukas Beckmann, John Kelly u.v.a.

  • act-now-doku-ueber-petra-kelly-kommt-in-die-kinos-dlf-kultur  mit Doris Metz, Regie    AUDIO

  • filme-der-woche-sad-jokes-und-petra-kelly-act-now-dlf-kultur  2024  Filmbericht     AUDIO

  • tagesschau.de/multimedia/video/video-1379366.html 

qwant Film+Petra+Kelly+Act+Now

goog  petra+kelly+act+now+Doris+Metz


 

Audio:

1990  1990 - "Fragen an den Autor" zu <Mit dem Herzen denken> am 22.4.1990 

2011   2011 über Biografie von Saskia Richter

2011   Partei-Intellektuelle in Deutschland  Teil 4 - Die Grünen - Von Albrecht Lucke  dlf 2011

2024  deutschlandfunkkultur.de/debattenkultur-bundestag-rhetorik-schlagabtausch-100.html 

 


 

boell.de/de/navigation/archiv-2122.html  Das Petra-Kelly-Archiv

wikipedia  Bund_für_Soziale_Verteidigung

planet-wissen petra kelly 

udo-leuschner  nachruestung 

deutschlandfunk.de/friedensdemo-1981-in-bonn-300-000-gegen-den-nato-100.html   1010.2021

 


(detopia-2011)  wenn ich bahro, dutschke, kelly - auch jungk - heute gemeinsam in den blick nehme, dann sage ich: "sie gaben zuviel von sich." # sie haben sich zu sehr "eingebracht". sie hätten kürzer treten sollen, können, müssen, nachdem sie ihr hauptwerk vollbracht haben. #  dutschke nach dem attentat # bahro nach logik der rettung # kelly nach ihrer abwahl. 

das buch von a.schwarzer über p.kelly kenne/habe ich auch. es erscheint hier nicht. "....dass die leute immer bücher schreiben müssen, über leute, die sie gar nicht gekannt haben." (sagte eine freundin von p.kelly zu mir).


Mit dem Herzen denken (1990)  Texte für eine glaubwürdige Politik

 ^^^^ 

 

 2011:

 

 

 

2011 -- Die Aktivistin

Das Leben der Petra Kelly  --  Biografie von Saskia Richter  --    528 Seiten

goog Buch    dnb.Buch    Inhalt.pdf

 

Pressestimmen 

  • »Mit bewundernswerter Konsequenz und Geduld hat Frau Richter in deutschen und amerikanischen Archiven zusammengetragen, was sich von und über Petra Kelly finden ließ, Dutzende von Interviews, Gesprächen und Briefwechseln geführt und eine geradezu unglaubliche Fülle gedruckten Materials gesichtet, darunter die Veröffentlichungen Kellys und fast 100 deutsch- und englischsprachige Zeitungen, Zeitschriften und Pressedienste. Entsprechend solide ist das Fundament, auf dem die Einzeluntersuchungen ruhen.«  (Frankfurter Allgemeine Zeitung )

  • »Die Politikwissenschaftlerin Saskia Richter zeichnet ... ein kenntnisreiches und präzises Porträt der Grünen-Politikerin.« (Die Welt )

  • »Wir freuen uns auf ein nächstes Buch von Saskia Richter - bei dem sie nicht den Zwängen der Dissertation ausgeliefert ist.« (Deutschlandradio Kultur ) Kurzbeschreibung Petra Kelly – ein unbedingtes Leben

Petra Kelly war die Vorkämpferin der deutschen Friedensbewegung und eine Galionsfigur der Grünen. Mit ihrem Einsatz für Frieden, Gleichberechtigung und Umweltschutz prägte sie die politische Landschaft der achtziger Jahre weit über die Grenzen Deutschlands hinaus. Für ihre Ziele engagierte sie sich bis zur Erschöpfung. Letztlich zerbrach Petra Kelly an dieser Unbedingtheit – und fand ein tragisches Ende. Isoliert in ihrer Partei, zurückgezogen von der Öffentlichkeit, wurde Kelly 1992 von ihrem Lebensgefährten Gert Bastian im Schlaf erschossen. Anhand neuer Quellen und vieler Gespräche mit Zeitzeugen zeichnet Saskia Richter erstmals umfassend Leben und Wirken der Petra Kelly nach und entwirft das Porträt einer beeindruckenden Politikerin. 


Eine fundierte Biographie über eine Frau, deren Leben tragisch war 

2010 Von Winfried Stanzick, Ober-Ramstadt, Hessen 

Schon ein knappes Jahr nach dem gewaltsamen Tod Petra Kellys durch die Schüsse ihres Lebensgefährten Gert Bastian hat im Jahr 1993 die Journalistin Alice Schwarzer in dem Buch "Eine tödliche Liebe" versucht, diese ungewöhnliche Beziehung zweier engagierter Menschen zu analysieren.

Ich erinnere mich gut, wie schockiert ich damals war über das Ende von zwei Menschen, die wie kaum jemand anders in dem Jahrzehnt vor ihrem Tod sich engagiert hatten in der Friedens- und Ökologiebewegung. 

Selbst seit 1982 vor Ort in Biblis als evangelischer Pfarrer engagiert gegen die Nutzung der Atomenergie und immer wieder öffentlichen Schmähungen ausgesetzt, habe ich insbesondere Petra Kelly für ihren Mut immer wieder bewundert, war aber auch regelmäßig befremdet von der Art, wie sie mit ihrem eigenen Leben umgegangen ist.

Die vorliegende nach jahrelangen wissenschaftlicher Arbeit und der Nutzung vieler bisher unbekannter Quellen entstandene Biographie der Politikwissenschaftlerin Saskia Richter, ist geeignet, auf das Leben und das politische Wirken der Petra Kelly noch einmal ein neues Licht zu werfen.

Sie hat sich engagiert für ihre Ziele bis zur körperlichen Erschöpfung. "Nein" war ein Wort, das sie nicht kannte, wenn es darum ging, den nächsten Artikel zu schreiben, die nächste Rede vorzubereiten. An dieser Unbedingtheit ist sie zerbrochen, konnte den Weg der Grünen ins Parteienspektrum nicht so mitgehen wie viele andere, Joschka Fischer etwa.

Ihr Ende war tragisch. Erschossen von dem Mann, den sie liebte und an dem sie sich rieb bis zur Verzweiflung (vgl. das Buch von Alice Schwarzer), ein Mann, der für den Frieden kämpfte und doch nie sein soldatisches Wesen ablegte, dem ehemalige General Gert Bastian.

Den Menschen, die sich heute gegen Stuttgart 21 etwa engagieren, wird Petra Kelly kaum ein Begriff sein. Doch die Erinnerung auch an ihre selbstzerstörerischen Seiten könnte den heutigen Aktivisten eine Mahnung sein. - Hoffentlich wird dieses bestechende Buch unter ihnen viele Leser finden. 


Mühsame Lektüre    2011 Von PST, Eislingen  

Wer eine Biographie Petra Kellys (im Sinne von z.B. Golo Mann, Christian Graf von Krockow, Stephan Zweig..) erwartet wird herb enttäuscht! Das Buch entstand aus einer Dissertation - und der Stil ist leider genau so, wie man sich eine Dissertation über eine so bedeutende Persönlichkeit wie Petra Kelly vorstellt: Pro Kapitel zwischen 100 - 290 Verweise (!!), ununterbrochen Zitate irgendwelcher Leute (die Dissertation war sicherlich kein Plagiat!), lange und verschlungene Sätze. 

Für jemanden, der sich wissenschaftlich für die Person Petra Kelly und ihre Zeit interessiert ist dies sicher ein hervorragendes Buch. Für jemanden, der eine Biographie von Petra Kelly (im o.a. Sinne) lesen möchte ist dieses Buch ungeeignet und mühsam. Eine Biographie ist einfach mehr, als das zusammeentragen unendlich vieler Einzelfakten - und genau das wurde hier gemacht. Schade!


Wie war das damals mit den Grünen?     2011 Von Gerhard Brouwer  

Kritisch und akribisch zeichnet Saskia Richter das Leben der Petra Kelly nach als Teil der Gründungsgeschichte der Grünen, die für diese (ihre) Bewegung den Begriff Anti-Parteien-Partei prägte und propagierte. Vielleicht lohnt sich jetzt, wo die Grünen ertmalig einen Ministerpräsidenten stellen werden, ein Rückblick auf die Anfänge.

Kelly wird geschildert als Ikone, Galionsfigur, Medienstar, Zugpferd, charismatische Führungsfigur mit missionarischem Sendungsbewusstsein der Grünen für die siebziger- und frühen achtziger Jahre des vorigen Jahrhunderts. Sie war Teil der Antiatomkrafts- und der Friedensbewegung, setzte sich für die Freiheit von Tibet ein und für Kinderkrebshilfe (auch weil ihre kleine Schwester an Krebs gestorben ist). Programmatisch trat sie für Gewaltfreiheit, soziale Gerechtigkeit, Ökologie und Demokratisierung in allen Lebens- und Arbeitsbereichen ein.

Mit der Etablierung der Grünen verlor diese "Heroine des Widerstands gegen eine drohende Apokalypse" ihren Einfluss. Ein Hinweis dafür mag sein, dass ihre Ermordung als 44jährige durch ihren Lebensgefährten General Bastian am 1.10.92 18 Tage unentdeckt blieb. Sie war alleingelassen worden. 

  ^^^^     

  

                   

 

        

 

 

 

 

aus wikipedia-2025

Petra Karin Kelly (* 29. November 1947 als Petra Karin Lehmann in Günzburg; † vermutlich 1. Oktober 1992 in Bonn) war eine deutsche Politikerin (Die Grünen) und international bekannte Friedens-, Umwelt- und Menschenrechtsaktivistin. Sie war Gründungsmitglied der Partei Die Grünen und von 1983 bis 1990 Abgeordnete im Deutschen Bundestag.
 

Kindheit, Jugend und Ausbildung
Petra Lehmann wurde in Günzburg als einzige Tochter von Margarete Marianne Birle und Richard Siegfried Lehmann geboren. Der Vater verließ die Familie, als sie sieben Jahre alt war.[1][2] Nach eigenen Angaben wurde sie „aufgrund vieler Nierenoperationen über Jahre hinweg“ „seit dem siebten Lebensjahr sehr häufig geröntgt“.[3][4] Da die Mutter ganztags arbeitete, wurde Lehmann vor allem von der Großmutter aufgezogen. Mit zwölf Jahren hatte sie die Vorstellung, eine „engagierte Nonne in der Dritten Welt“ werden zu wollen.[5] Infolge der Heirat ihrer Mutter mit dem in Würzburg stationierten US-Offizier John Edward Kelly änderte sich ihr Familienname in Kelly. Im Mai 1959 wurde die Schwester Grace Patricia geboren. Ende 1959 übersiedelte die Familie in die USA, 1960 kam der Bruder John Lee zur Welt.[1][2]

Die Familie lebte in Columbus, Georgia, wo Petra Kelly die Baker High School besuchte, und in Hampton, Virginia, wo sie die Hampton High School besuchte. 1966 machte sie dort ihren Schulabschluss mit Auszeichnung als beste Schülerin[1] und begann anschließend ihr Studium der politischen Wissenschaften und Weltpolitik an der American University in Washington, D.C.

Wenige Monate später erkrankte ihre Schwester an Krebs, worauf ihre Eltern mit den beiden Geschwistern zurück nach Deutschland zogen, um Grace am Universitätsklinikum Heidelberg behandeln zu lassen. Sie starb am 17. Februar 1970.

Während ihres Studiums in Washington war Petra Kelly Mitglied im Studentenrat, organisierte politische Seminare und Vorträge und nahm an Demonstrationen gegen den Vietnamkrieg und die Rassendiskriminierung teil. Sie lernte dabei die politische Kultur der US-amerikanischen Gesellschaft und den gewaltfreien Protest der US-amerikanischen Bürgerrechtsbewegung kennen. Ihre Vorbilder waren unter anderem Mahatma Gandhi und Martin Luther King.[6]

Sie beschäftigte sich mit weiblichen Persönlichkeiten wie Rosa Luxemburg, George Sand, Emma Goldman und Helen Keller und entwickelte ein „feministisches Bewusstsein“.[7]

Ihr Eintritt in die praktische Politik erfolgte mit dem US-Präsidentschaftswahlkampf 1968, in dem sie sich für Senator Robert F. Kennedy und nach dessen Ermordung für Vizepräsident Hubert H. Humphrey engagierte.[6]
Petra Kelly schloss ihr Studium in Washington mit dem Bachelor of Arts ab, ausgezeichnet als „beste ausländische Studentin“ („Most Outstanding Foreign Women Student“). Im Herbst 1970 kehrte sie nach Europa zurück und erwarb im Jahr 1971 an der Universiteit van Amsterdam den Master of Arts in Politischen Wissenschaften und Europäischer Integration. Gleichzeitig arbeitete sie als Forschungs-Assistentin am Europa-Institut.[6][2]




Weiterer Werdegang – politisches und zivilgesellschaftliches Engagement
1970er Jahre
Petra Kellys berufliche Laufbahn begann im Herbst 1971 bei der EG-Verwaltung in Brüssel. Im Jahr 1973 wurde sie Verwaltungsreferendarin im Wirtschafts- und Sozialausschuss, später Verwaltungsrätin im Sekretariat der Fachgruppen Sozialfragen, Umweltschutz, Gesundheitswesen und Verbrauch. Sie war bis 1982 für die Europäische Kommission in Brüssel tätig und arbeitete an etwa 150 Stellungnahmen für den Rat und die Kommission der Europäischen Gemeinschaft mit.[6][2]

Inspiriert durch Willy Brandt und seine Ostpolitik trat Kelly im Jahr 1972 in die SPD ein.[8] Im gleichen Jahr wurde sie aktives Mitglied im Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz (BBU) und Mitarbeiterin des BBU-Umweltmagazins. Sie übernahm die Aufgabe, internationale Kontakte herzustellen und wurde 1979 in den Bundesvorstand des Verbands gewählt.[6]

Ein Jahr zuvor, 1978, „verlor“ sie, wie sie im Jahr 1982 mitteilte, „aus medizinischen Gründen“ ein Kind in der 6. Schwangerschaftswoche. Sie sagte außerdem: „Dass es an den Röntgenaufnahmen lag, kann ich niemals beweisen“ und fragte sich: „Doch wenn sie schon bei einem Fötus irren – wie steht es dann mit der gesamten Atomindustrie?“.[3][4]

Mit weiteren im BBU Aktiven wurde sie Redaktionsmitglied der von den Jungen Europäischen Föderalisten (JEF) herausgegebenen Zeitschrift Forum Europa, in deren Umfeld sich ein wichtiges Netzwerk für die künftigen Grünen entwickelte.[6] Sie engagierte sich in zahlreichen Gremien wie der Deutschen Friedensgesellschaft – Vereinigte Kriegsdienstgegner e. V., der „Union Syndicale“ in Brüssel, der Humanistischen Union und der „Bildungs- und Begegnungsstätte für gewaltfreie Aktion“ in Lüchow-Dannenberg. Ferner unterstützte sie gewaltfreie Frauen-, Ökologie- und Friedensbewegungen in Europa, den USA, Japan und Australien.[2]

Kelly war der Ansicht, dass Bundeskanzler Helmut Schmidt die SPD von den Prinzipien Willy Brandts wegführte, und weigerte sich, seine Zustimmung zur Stationierung amerikanischer Pershing-Raketen in der BRD mitzutragen.[9] Im Jahre 1979 erklärte sie in einem Offenen Brief an Helmut Schmidt ihren Austritt aus der SPD als „Frage des Gewissens“: „Die Sozialdemokratische Partei und Sie … sind dem sich aufdrängenden Zusammenhang zwischen Umweltbelastungen und Gesundheitsgefährdungen nicht gerecht geworden“.[3][4][10] Sie kündigte eine „neue Form der politischen Vertretung“ an, „wo nicht nur der Lebensschutz und der Frieden endlich Priorität erhalten werden, wo aber auch der Grundsatz von der Gleichberechtigung zwischen Männern und Frauen echt praktiziert wird.“[10]

Als anerkannte und über die deutschen Grenzen hinaus bekannte Vertreterin der Anti-Atomkraft-Bewegung[6] wurde sie zur Spitzenkandidatin der Sonstigen Politischen Vereinigung (SPV) „Die Grünen“ für die Europawahl 1979 – sie teilte sich diese Position gemäß Rotationsprinzip mit Herbert Gruhl.[11]




1980er Jahre

Künstler aus der Bundesrepublik und anderen westeuropäischen Ländern, den USA, Afrika und Lateinamerika unterstützten am 11. September 1982 bei der Veranstaltung <Künstler für den Frieden> in Bochum den Krefelder Appell; Petra Kelly vertrat die Krefelder Initiative.

Petra Kelly gehörte 1980 zu den Gründungsmitgliedern der Partei Die Grünen, wurde im März 1980 in deren Bundesvorstand und neben August Haußleiter und Norbert Mann zur Bundesvorstandssprecherin gewählt.

In den Anfangsjahren der Partei war Kelly eines ihrer prominentesten Mitglieder.

Auf dem Parteitag in Offenbach 1981 erfolgte ihre Wiederwahl in den Parteivorstand.[2] In diesem Jahr beteiligte sie sich an der Friedensdemonstration im Bonner Hofgarten gegen atomare Aufrüstung.

Zu dem von Kelly mit Jo Leinen herausgegebene Buch <Prinzip Leben>, in dem ökologische Probleme und ein potentieller Atomkrieg diskutiert werden, schrieb Gerhard Schröder 1982 einen Beitrag in Die Zeit.

Bei den bayerischen Landtagswahlen trat Kelly als Spitzenkandidatin an, die Grünen scheiterten aber mit 4,6 Prozent an der Fünf-Prozent-Hürde. Auf dem Parteitag im November 1982 verzichtete sie wegen des Rotations-Prinzips auf eine erneute Kandidatur für das Sprecheramt im Bundesparteivorstand.[2]

Im Jahre 1983 zogen die Grünen erstmals in den Deutschen Bundestag ein, Petra Kelly erhielt ein Mandat über die bayerische Landesliste. Sie wurde erste Fraktionssprecherin neben Otto Schily und Marieluise Beck-Oberdorf und Mitglied des Auswärtigen Ausschusses sowie der Unterausschüsse für Abrüstung und Rüstungskontrolle und für Fragen der Europäischen Gemeinschaft. Ferner vertrat sie die Grünen in der Parlamentarischen Versammlung des Europarats und der Westeuropäischen Union. Schwerpunkte ihrer Arbeit im Bundestag und in der Fraktion Die Grünen waren Friedenspolitik und Menschenrechte. Petra Kelly arbeitete auch als Bundestagsabgeordnete weiterhin eng mit außerparlamentarischen Gruppen, insbesondere mit internationalen Friedens- und Menschenrechtsorganisationen zusammen und unterstützte Oppositionsgruppen in den sozialistischen Ländern Osteuropas. Sie besuchte beispielsweise Dissidenten in der DDR und versorgte sie heimlich mit dort schwer zu beschaffenden Materialien wie Schreibmaschinen und Literatur und förderte so die politische Bedeutung und die Wirkungsmöglichkeiten der DDR-Bürgerrechtsbewegung.[6][12]

Am 4. Mai 1983 führte sie zusammen mit der Abgeordneten Gabriele Gottwald im Bundestag anlässlich einer Regierungserklärung von Bundeskanzler Helmut Kohl eine Protestaktion durch. Dabei wurde Kohl mitverantwortlich für den Tod des wenige Tage zuvor in Nicaragua von Contras ermordeten deutschen Arztes Albrecht Pflaum gemacht. Am 12. Mai entrollten Kelly, Gert Bastian und drei weitere Bundestagsabgeordnete der Grünen vor der Weltzeituhr auf dem Alexanderplatz in Berlin-Ost ein Transparent mit der Aufschrift „Die Grünen – Schwerter zu Pflugscharen“ und trafen sich nach ihrer vorübergehenden Festnahme mit DDR-Oppositionellen. Dies duldeten die DDR-Behörden, weil die westdeutschen Grünen den NATO-Doppelbeschluss ablehnten.[13] Im Oktober 1983 empfing Staatsratschef Erich Honecker Petra Kelly, Gert Bastian und weitere Grüne zu einem Gespräch. Kelly trug einen Pullover, auf dem „Schwerter zu Pflugscharen“ gedruckt stand. Sie forderte die Freilassung aller „Verhafteten der DDR-Friedensbewegung“ und fragte Honecker, warum er in der DDR verbiete, was er im Westen unterstütze.[14] Im September 1983 nahm Kelly an der Sitzblockade des Raketenstützpunktes auf der Mutlanger Heide teil.[2]

Ab 1984 setzte sie sich im Bundestag für Tibet ein.[6] Mit einer Kleinen Anfrage, die sie 1985 zusammen mit ihrem Fraktionskollegen Herbert Rusche einbrachte, sorgte sie dafür, dass die menschenrechtliche und völkerrechtliche Situation in Tibet zum ersten Mal im Deutschen Bundestag erwähnt wurde. Eine Reihe weiterer Anfragen, mehrere Anhörungen, Dialoge und Schriftwechsel mit chinesischen und deutschen Regierungsvertretern sowie Kontakte zur tibetischen Exilregierung und dem Dalai Lama folgten. Im März 1987 gelang es ihr, erstmals die Stimmen aller Bundestagsfraktionen für einen Antrag gegen die Menschenrechtsverletzungen in Tibet zu gewinnen.[6]

Im Jahr 1985 widersetzte sich Petra Kelly zusammen mit Gert Bastian dem Rotationsprinzip und blieb auf Beschluss der Fraktion stellvertretendes Mitglied im Auswärtigen Ausschuss.[2] Im Jahr 1986 setzte sie sich mit Antje Vollmer und Christa Nickels besonders für den Schutz von ungeborenen Leben ein und ließ in das Wahlprogramm der Grünen folgenden Satz einfügen: „Wir erkennen an, dass ungeborenes Leben schützenswert ist.“[15]

Mit der Bundestagswahl 1987 erhielt Petra Kelly ein erneutes Bundestagsmandat. Im Februar 1987 nahm sie am Moskauer Friedensforum teil und traf dort mit Andrej Sacharow und Michail Gorbatschow zusammen.[2] 1989 gründete sie unter anderem mit Theodor Ebert in Minden den Bund für Soziale Verteidigung und war zugleich Gründungsvorsitzende. Zu diesem Zeitpunkt war ihr Einfluss innerhalb ihrer Partei bereits erheblich geschwunden. Am 25. Oktober 1989, noch vor dem Mauerfall, reiste sie nach Ost-Berlin, um der Opposition in der DDR zu danken: „Diese Gewaltlosigkeit wird in die Geschichte eingehen!“[16]




1990er Jahre
Vor der Bundestagswahl 1990 bemühte sich Petra Kelly erfolglos um eine weitere Kandidatur und schied mit Ende der Legislaturperiode am 20. Dezember 1990 aus dem Bundestag aus. In einem offenen Brief schrieb sie über „Selbstzerfleischung und fruchtlose, die politischen Aktivitäten lähmende Flügelkämpfe“ der Grünen und forderte die Partei auf, „zu den authentischen grünen Prioritäten in allen Politikbereichen“ zurückzufinden.

1991 kandidierte sie für das Amt der Vorstandssprecherin der Grünen, erhielt aber nur rund 30 Stimmen.

Zusammen mit ihrem Lebenspartner, politischen Freund und Fraktionskollegen Gert Bastian unterhielt sie weiterhin internationale Kontakte zu Friedens- und Emanzipationsbewegungen.

Im Jahr 1990 war sie Mitherausgeberin der Schrift <Tibet klagt an. Zur Lage in einem besetzten Land>.

Ab 1991 setzte sie sich für die Belange indigener Minderheiten in Australien und Amerika ein.

Im Jahr 1992 moderierte sie die Umweltsendereihe <Fünf vor Zwölf> bei Sat.1.


Tod
Nach dem Ausscheiden aus dem Bundestag lebte Kelly mit ihrem Lebensgefährten Gert Bastian zurückgezogen in ihrem Haus im Bonner Stadtteil Tannenbusch. Sie war schwer krank und litt unter Bedrohungsängsten (u. a. nach erhaltenen Drohbriefen). Sie stand bei der Polizei auf der Liste gefährdeter Persönlichkeiten, lehnte jedoch Personenschutz ab.

Laut Polizeibericht soll Kelly unter nicht völlig geklärten Umständen von Bastian mit dessen Pistole vom Typ Derringer im Schlaf getötet worden sein.[17] Demnach soll Bastian anschließend auch seinem Leben ein Ende gesetzt haben, wobei laut einem Bericht des Magazins Der Spiegel die Waffe von oben auf eine Stelle kurz oberhalb der Stirn gerichtet war.[18] Die Leichen wurden am 19. Oktober 1992 aufgefunden – erst mehr als zwei Wochen nach der Tat. Der genaue Zeitpunkt konnte daher nicht mit Sicherheit festgestellt werden; als Todeszeitpunkt wird die Nacht zum 1. Oktober 1992 angenommen.

Der ehemalige Beamte und Psychologe beim Bundeskriminalamt Michael Baurmann und die Historikerin Jennifer Schevardo untersuchten 20 Jahre später noch einmal die Todesumstände. Sie fanden keine Hinweise auf eine Beteiligung Dritter. Ihre Untersuchungen wurden im Jahr 2012 in einer Dokumentation verfilmt,[19] die im Jahr 2014 ausgestrahlt wurde.

Im Jahr 2022 äußerte sich Till Bastian, der Sohn von Gert Bastian, in einem Interview auch zu den Umständen kurz vor dem Tod seines Vaters und von Petra Kelly. Er sagte, sein Vater habe durch die schwere Erkrankung von Petra Kelly unter großem Druck gestanden, da sie nichts mehr selbst erledigen konnte. Auch sein Vater sei schwer krank gewesen und möglicherweise habe er einen Herzinfarkt erlitten, der ihn in massive Todesangst versetzt habe. In diesem Zusammenhang habe er vielleicht zur Pistole gegriffen und die tödlichen Schüsse abgegeben.

2024 befasste sich die Regisseurin Doris Metz anlässlich der von ihr gedrehten Dokumentation Petra Kelly - ACT NOW! intensiv mit den Todesumständen und benannte Indizien einer naheliegenden Motivlage für den Mord an Kelly: Demzufolge soll Gert Bastian Kelly kurz vor der Veröffentlichung seiner Stasi-Akten erschossen haben, die er nicht mehr verhindern konnte.

Petra Kelly wurde 44 Jahre alt. Sie ist auf dem Waldfriedhof im Würzburger Stadtteil Heidingsfeld beigesetzt.


Veröffentlichungen
1982: mit Jo Leinen (Hrsg.): Prinzip Leben. Ökopax, die neue Kraft. (160 S.) Verlag Olle und Wolter, Berlin 1982, ISBN 3-88395-711-9.
1982: mit Manfred Coppik (Hrsg.): Wohin denn wir? Texte aus der Bewegung. Oberbaumverlag, Berlin 1982, ISBN 3-87628-198-9.
1983: Um Hoffnung kämpfen! Gewaltfrei in eine grüne Zukunft. Lamuv-Verlag, Bornheim-Merten 1983, ISBN 3-921521-95-5.
1983: (Hrsg.): Lasst uns die Kraniche suchen. Hiroshima: Analysen, Berichte, Gedanken. Werkhaus-Verlag, München 1983, ISBN 3-924228-01-9.
1986: (Hrsg.): Viel Liebe gegen Schmerzen. Krebs bei Kindern. Rowohlt, Reinbek 1986, ISBN 3-499-15912-0.
1988: mit Gert Bastian (Hrsg.): Tibet: ein vergewaltigtes Land. Berichte vom Dach der Welt. Rowohlt, Reinbek 1988, ISBN 3-499-12474-2.
1990: Mit dem Herzen denken. Texte für eine glaubwürdige Politik. Beck, München 1990, ISBN 3-406-33152-1.
1990: (Hrsg.): Tibet klagt an. Zur Lage in einem besetzten Land. Hammer, Wuppertal 1990, ISBN 3-87294-426-6.
1994: mit Joseph Beuys: Diese Nacht, in die die Menschen … FIU-Verlag, Wangen 1994, ISBN 3-928780-07-7.
1997: Lebe, als müßtest Du heute sterben. Texte und Interviews. Zebulon-Verlag, Düsseldorf 1997, ISBN 3-928679-29-5.
Stiftungen
Nachdem 1970 ihre Halbschwester Grace P. Kelly im Alter von zehn Jahren an Krebs gestorben war, gründete Petra Kelly im Jahr 1973 zusammen mit Bekannten, Freunden, betroffenen Eltern und Ärzten die Grace P. Kelly Vereinigung e. V.[24] Die Vereinigung entwirft in Form einer Bürgerinitiative ein psychosoziales Betreuungsmodell für krebs- und chronisch kranke Kinder und fördert aus Spendenaufkommen weitere Projekte dieser Art.

Im Jahr 1997 entstand die Petra-Kelly-Stiftung, ein den Grünen nahestehendes, bayerisches Bildungswerk für Demokratie und Ökologie innerhalb der Heinrich-Böll-Stiftung.


Ehrungen
Im Jahr 1982 wurde sie wegen ihres Einsatzes für Frieden und Ökologie, Abrüstung, soziale Gerechtigkeit und Menschenrechte mit dem Right Livelihood Award (oft auch „Alternativer Nobelpreis“ genannt) ausgezeichnet.
Im Jahr 1983 wurde ihr der Preis „Frau des Jahres“ durch die Frauenorganisation „Women Strike for Peace“ verliehen.[2]
Die Heinrich-Böll-Stiftung verleiht in ihrem Andenken den Petra-Kelly-Preis.
In Barcelona befindet sich im Park „Viver dels Tres Pins“ auf dem Montjuïc der im Jahr 1993 Petra Kelly gewidmete Jardí Petra Kelly mit einer Skulptur der Künstlerin Olga Ricart. Die Skulptur ist recht klein und zeigt einen jungen Frauenkörper, der sich an eine ovale Form schmiegt. Die Haare verdecken das Gesicht. Die Skulptur trägt die folgende katalanische Inschrift:
«No hi ha un camí vers la pau / La pau és l’únic camí / Petra Kelly / Dia de la Terra 1993»

„Es gibt keinen Weg zum Frieden / Der Friede ist der einzige Weg / Petra Kelly / Tag der Erde 1993“

Ebenso wurden Straßen und Plätze nach Petra Kelly benannt: Im Jahr 2006 wurde die Straße Klingenthal im Stadtteil Vahrenheide von Hannover in Petra-Kelly-Straße umbenannt.[25] Im April 2006 wurde in Bonn ein im ehemaligen Regierungsviertel (heute Bundesviertel) liegendes Teilstück der Franz-Josef-Strauß-Allee in Petra-Kelly-Allee umbenannt.[26] In der an Madrid angrenzenden Stadt Leganés trägt eine Straße[27] und seit Juli 2011 im Nürnberger Stadtteil Gostenhof ein Platz[28][29] ihren Namen. Im November 2011 beschloss der Stadtrat von München, im Stadtteil Schwabing eine Straße nach Petra Kelly zu benennen.[30] Im Kölner Stadtteil Junkersdorf begrenzt der Petra-Kelly-Weg zwei Seiten einer Neubausiedlung. In Erlangen verbindet der Petra-Kelly-Weg die Willy-Brandt-Straße mit der Ludwig-Erhardt-Straße.
2002: Light of Truth Award (posthum)


Literatur
Monika Sperr: Petra Karin Kelly. Politikerin aus Betroffenheit, Bertelsmann, Gütersloh 1983,
Till Bastian: Die Finsternis der Herzen. Nachdenken über eine Gewalttat. PapyRossa-Verlag, Köln 1994,
Lukas Beckmann, Lew Kopelew (Hrsg.): Gedenken heißt erinnern. Petra K. Kelly, Gert Bastian. Lamuv-Verlag, Göttingen 1993, 
Heinrich-Böll-Stiftung (Hrsg.): Petra Kelly. Eine Erinnerung. Heinrich-Böll-Stiftung, Berlin 2007, 
Shaena Lambert: Petra. Random House Canada, Toronto 2020,
Sara Parkin: The Life and Death of Petra Kelly. London, Pandora 1994,
Saskia Richter: Die Aktivistin: Das Leben der Petra Kelly. Deutsche Verlags-Anstalt, München 2010, 
Alice Schwarzer: Eine tödliche Liebe. Petra Kelly und Gert Bastian. Kiepenheuer und Witsch, Köln 1993


TV-Verfilmung
Andreas Kleinert (Regie), Wolfgang Menge (Buch): Kelly/Bastian – Geschichte einer Hoffnung. 2001.[32]
Thomas Imbach (Regie): Happiness Is a Warm Gun. 2001.[33]
Geheimakte Geschichte (2), Die Mordakte Kelly und Bastian, Dreiteiliger Film von Heike Nelsen-Minkenberg und Tom Müller


Kinofilm
Doris Metz (Regie), Birgit Schulz (Produzentin): Petra Kelly – ACT NOW! 2024


 

  (Ordner)     www.detopia.de      ^^^^ 

Petra K. Kelly - "Jeanne d'Arc des Atomzeitalters" - Prinzip Leben - Ökopax - Die neue Kraft