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1992
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James Herbert Horror Fantasy Fiction wikipedia James Herbert *1943 in London bis 2013 (70) detopia: H.htm Thrillerbuchseuche Besserwisser // Heinz Hug (Ökohorror-Sachbuch) / Buttlar (Pseudosachbuch mit Belletristik) Apokalyse - "Roman" - 1992 Heyne-Verlagstext 1994: "James Herbert ist einer der führenden Autoren von Horror-Literatur. Einer der originellesten Horrorautoren beschreibt die Schreckensvision eines möglichen Weltuntergangs. Nach einer höchst erfolgreichen Karriere in der Werbebranche begann er zu schreiben." Kritik von detopia-2019: Der Kapitalismus kennt und macht keine Kompromisse und keine halben Sachen, wenn es um Profitmaximierung geht. Der Autor machte eine "höchst erfolgreiche Karriere in der Werbebranche". Das merke ich daran, dass er alles verwurstet, was nicht ihm gehört. Nietzsche, Eckart, Seattle, Apokalypse und im Text noch mehr solcher Versatzstücke, um 'Aufmerksamkeit ZU ERREGEN'. Das finde ich ganz furchtbar. Aber Emmerich macht es in seinen Filmen genauso (Independent Day und 2012). Und daraus kann man folgern: auch Literatur. Ich meine aber keinesfalls generell SF oder Fantasy, die sich an ernsthafte Probleme herantrauen. Sondern ich verabscheue nur sowas, wo alles gemixt wird für den Verkaufserfolg. Also so wie "Colabier". Wie gesagt: Das macht auch die tägliche Reklame: Unsere kulturellen Werte Und Identität) in Geldschläuche zu verwursten. Sehr deutlich bei der Radioreklame für Radioreklame ("Geht ins Ohr, bleibt im Kopf."). Auch auch deutlich bei der Zeitung BILD. Werbetexter Herbert beginnt das Buch mit Nietzsche und Meister Eckart und er beendet es mit Häuptling Seattle. Da denkt man gleich an die Emmerichfilme. Emmerich klaut sich auch alles zusammen und verwendet es zweckentfremdet. Das finde ich fast das Furchtbarste an der Apokalypse, nämlich, dass sie durch den Kakao gezogen wird. "Und nicht vergessen, Leute: Als erster hat es euch Charlie gesagt." "2012" kam gerade wieder (2020) auf ZDFneo "zur besten Sendezeit"- Furchtbar. Zum Fürchten. Im Vorsatz werden Nietzsche und Meister Eckart zitiert. Und im Nachsatz Häuptling Seattle. -- Hybris, Blasphemie, Realitätsverlust beim "erfolgreichen Werbetexter". |







Herbert James 1943 bis 2013