Jörg Phil Friedrich

 

Was kommt nach
dem Klimawandel?
Eine Spekulation!

 

 

2019 im Heise-Medien-Verlag
als eBook mit 72 Seiten

 

10 Artikel vom 2019-2020
auf https://telepolis.de 

detopia

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Klimabuch

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Wallace-W-2019

 

 

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Inhaltsverzeichnis vom eBook

1  Vorwort

2  Verhinderung der Katastrophe ist kaum noch vorstellbar

3  Was Klimawandel praktisch bedeutet

4  Die Zeit der Zerstörung

5  Wie wir leben und sterben werden

6  Eine neue Erde

7  Was tun?

Über den Autor

Impressum

 


 

Verlagstext

Es ist eine Illusion, weiterhin zu glauben, dass sich der vom Menschen verursachte Klimawandel noch aufhalten oder er wenigstens so weit abgemildern ließe, dass die Menschheit sich einigermaßen unbeschadet darin einrichten könnte.

Nichts spricht heute dafür, dass die Klimaziele erreicht werden können, die uns vor einer Klimakatastrophe bewahren. Höchste Zeit also, sich der Zukunft des Überlebens der Menschen auf der Erde aus einer realistischen Perspektive zu widmen.

Dieses Buch stellt sich dem Problem des Überlebens im Klimachaos. Es geht davon aus, dass auch dramatische und rasante Veränderungen des Klimas nicht das Ende des menschlichen Lebens auf der Erde überhaupt bedeuten, wohl aber den Untergang der menschlichen Zivilisation und der "Menschheit", wie wir sie heute kennen und zum Selbstverständnis unserer Spezies gemacht haben.

Der Mensch kann sich unter den verschiedensten klimatischen Bedingungen einrichten, und auch die zukünftige Erde wird Bedingungen bieten, unter denen Menschen leben können. Allerdings wird die Phase des Klimachaos die meisten Infrastrukturen und sozialen Mechanismen zerstören, die das zivilisierte Leben in menschlichen Gesellschaften hervorgebracht hat und die dieses zugleich sichern. 

Artikel-Serie auf Telepolis (2019-2020)  

 

1  Verhinderung der Katastrophe ist kaum noch vorstellbar  3.11.19

2  Was wandelt sich im Klimawandel?  16.11.19

3  Zukunft des Klimas - Vom Wandel über die Katastrophe ins Chaos  24.11.2019

4  Leben im Klimawandel - Die Zeit der Zerstörung  8.12.2019

5  Wie Ökosysteme im Klimawandel zerstört werden 22.12.2019 

6  Die Zerstörung der Kultur durch den Klimawandel  1.1.2020

7  Wie die Zivilisation im Klimawandel endet  21.1.2020 

8  Wie die Hochtechnologie im Klimawandel versagt  2.2.2020  

9   Am "Ende" des Klimawandels: Eine neue Erde  16.2.2020 

10  Unausweichlicher Klimawandel - Was tun?  1.3.2020 (Ende)

          telepolis.de   Unausweichlicher-Klimawandel-Was-tun  MIT LINKS auf  1-9  


 

detopia-2021

Die Artikelserie entspricht dem Buchinhalt, aber ich habe nicht überprüft, ob alles textgleich ist. Das Buch hat keine Bilder. Die Artikel sind etwas bebildert und haben mehr Zwischenüberschriften.

Es gibt auch "Wiederholungen"  und Passagen, die ich schon weiß; aber das ist keine Kritik, sondern der Hinweis an den Neuleser, was er erwarten kann.

Es stellt sich die Frage, wie wir uns auf eine solche Zeit vorbereiten können, ohne die genauen Bedingungen heute schon vorhersagen zu können. Das Buch (Artikelserie) gibt dazu Impulse.

Der Autor schreibt auch hier schon "postoptimistisch" (wie 2023) , also letztendlich "anti-apokalyptisch". Und das tut auch gut. Man muss sich Gedanken machen, wie es irgendwie weitergeht. So wie Heimrath, Beleites, Tikopia u.a.

Aber die Welt besteht nicht nur aus Klima. Es kommen andere Dinge (Faktoren, Prozesse) hinzu. Einige spricht der Autor an, andere nicht. Aber eine detopische Hauptsache erwähnt Friedrich: Die Kontinuität der Geschichte, ihre Errungeschaften sind dann aufgehoben; aus und vorbei. (Das muss man erstmal verarbeiten.) Es kann ein hartes Leben werden. Vielleicht vergleichbar mit den Mongolen vor Tschingis Khan. Kampf und Flucht, Krankheiten und Versklavung, Zwangsarbeit. Neue, vereinende Ideologien und Religionen werden auftreten. - Es ist sinnlos zu sagen: Da möchte ich nicht leben. Wir wissen es nicht, wie die Menschen sich (dann) fühlen; was sie fühlen. Der "Wille zum Leben" (bzw Überleben) wird immer da sein (wiewohl es auch immer Freitode geben wird; Veranschaulichung:  wikipedia  Suizid_in_Grönland )

Jedenfalls sind wir heute die Verursacher von Leid, Not und Mangel der nächsten Jahrtausende. Allerdings sind wir nicht schuldig. Wir können leider nicht anders denken/fühlen, als egoistisch/narzisstisch. (Jedenfalls in der 80%-Masse nicht; wobei wobei die Führung der Gesellschaft/Staaten meist aus dieser Masse kommt; auch deshalb, weil egoistische Männer/Menschen sich rücksichtslos (und mit mehr "Mitteln") gegen empathische Menschen durchsetzen (können).).

 

 

(Ordner)   www.detopia.de     ^^^^