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Anmerk zu K2:Biospäre
374-382
a29-a63
29 Alle Einzelheiten in der deutschen Ausgabe: "Global 2000. Der Bericht an den Präsidenten", Frankfurt/M. 1980 (nur über den Versand bei Zweitausendeins-Verlag, Postfach, 6000 Frankfurt/M. 61, für nur DM 19,80).
30) Zit. aus dem am 15.3. 1982 in Bonn herausgegebenen "Bericht der Bundesregierung zu "Global 2000" und den darin aufgezeigten Problemen".
31) Zwei Beispiele von vielen:
In dem Editorial des September-Heftes 1981 der vom "Fusions-Energie-Forum e.V." in Wiesbaden herausgegebenen Zeitschrift "Fusion" heißt es u.a.: "Diese Ausgabe ... hat sich vorgenommen, eine der ungeheuerlichsten Betrügereien der jüngsten Zeit auffliegen zu lassen: den Bericht Global 2000, eine sogenannte Prognose auf der Grundlage eines Computermodells, die eine Gruppe von Anhängern des Nullwachstums im amerikanischen Außenministerium unter der Regierung Carter veröffentlichte." - Im weiteren Text wird die Rolle der Kernspaltung als einer unbedingt benötigten Schlüsseltechnologie unterstrichen, welche "die Planer von Global 2000 und ihre ›alternativen‹ Fußtruppen zu sabotieren hoffen".
Die gleiche Mentalität dokumentiert sich in dem in der <Welt> vom 19.12.1981 auf S. 17 abgedruckten "Gastkommentar" eines als Städteplaners vorgestellten Autors namens Theo Romahn mit dem Titel "Ökologie als Instrument im Kampf gegen das Auto". - Kostproben: Die Behauptung, daß die Umweltbelastung durch den Kraftwagenverkehr in der Bundesrepublik an ihre Grenzen stoße, sei eine These von "Ökopathen" im SPD-Vorstand. Ökologie sei für diese Vertreter das "ideale Instrument zum Klassenkampf mit anderen Mitteln". - Für Grüne, Bunte und Alternative gehe es darum, den Massenwohlstand zu vernichten, da ihre "Ökosümpfe" nur "auf den Trümmern der Industriegesellschaft erblühen" könnten.
Man würde es nicht glauben, wenn es nicht schwarz auf weiß nachzulesen wäre.
dnb Romahn *1927 dnb Theo Romahn 1993: Politik gegen Autofahrer, 382 Seiten, Verlag drittes Jahrtausend, Düsseldorf
32) Zitate aus dem Bericht der "Süddeutschen Zeitung", 30./31.10. / 1.11.1982, Seite 6, über den Ablauf der Debatte.
33) Dieser "Sprechzettel" wurde als Anlage 3 zum Schreiben des Bundesministeriums für Forschung und Technik an den Chef des Bundeskanzleramtes vom 4.3.82 (Az. — 126-0104-6-1/82 —) zur Vorbereitung einer Pressekonferenz geschickt und zusammen mit dem "Bericht zu ›Global 2000‹" vom 15.3.82 veröffentlicht.
34) Diese Angabe ist, wie die meisten in diesem Kapitel angeführten Fakten und Daten, dem ausgezeichneten Buch von Uwe Lahl und Barbara Zeschmar, "Wie krank ist unser Wasser" (Freiburg 1981), entnommen, das in knappster Form (mit Anhang 136 Seiten) alle wesentlichen einschlägigen Informationen enthält.
35) Die Verbreitung dieser von den Verantwortlichen mit der größten Selbstverständlichkeit praktizierten Strategie wird in dem in der vorhergehenden Anmerkung 34 zitierten Buch mit einer Reihe von fast unglaublichen Beispielen belegt. Zum Thema der "Kungelei" zwischen industriellen Verunreinigern und behördlichen Aufsichtsorganen hier nur ein Beispiel: Nachforschungen der 1980 gegründeten deutsch-holländischen Initiative "Rettet den Rhein" brachten ans Licht, daß die über die Grenzwertkonzentrationen bestimmter Schadstoffe in den Abwässern wachenden Behörden ihre Wasserproben in vielen Fällen oberhalb des zu kontrollierenden "Einleiters" zu entnehmen pflegten (anstatt, wie einzig sinnvoll, flußabwärts)!
36) Der Spiegel, Nr. 10/1984, Seite 99
37) Süddeutsche Zeitung vom 23. Februar 1984
38) Die von interessierter Seite in den letzten Jahren in die Presse lancierten "Erfolgsmeldungen", in denen z.B. von einer Verbesserung der Qualität des Rheinwassers die Rede ist, geben nur die halbe Wahrheit wieder. Es stimmt zwar, daß die gesetzlich erzwungenen Abwasser-Auflagen zu einem Rückgang des Schwermetallgehalts und der Konzentration leicht abbaubarer organischer Verbindungen geführt haben. Die in Anmerkung 35 erwähnte Rhein-Initiative stellte bei Kontrollmessungen jedoch fest, daß insbesondere der Gehalt an gesundheitsgefährdenden langlebigen Chlorkohlenwasserstoffen sogar zugenommen, die Situation insgesamt sich also verschlechtert hatte.
Auf die Veröffentlichung der Meßwerte reagierte das Bundesinnenministerium zunächst in der typischen Weise: Die Behauptungen der Umweltinitiative wurden als "Panikmache" hingestellt. Kontrollen bestätigten die Ergebnisse dann jedoch, übertrafen sie in Einzelfällen sogar noch, wie der damalige Präsident des Bundesumweltamtes öffentlich bestätigte. (Quelle: s. Anmerkung 34, Seite 71/72)
39) Presseerklärung des Freiburger Öko-Instituts, 1.6. 1981
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40) Badische Zeitung vom 12. Juli 1984, S. 8
41) Hermann Graf Hatzfeld (Hrsg.), "Stirbt der Wald?", Karlsruhe 1982
42) Peter Schütt u.a., "Der Wald stirbt an Streß", München 1984
43) S. Anmerkung 42, S. 19
44) Freilich darf man sich als Voraussetzung einer realistischen Abschätzung der zu erwartenden Kosten nicht auf die Berechnungen der interessierten Parteien verlassen. Eine Vorsichtsmaßnahme, die jedem Durchschnittsbürger aufgrund allgemeiner Lebenserfahrung geläufig ist, die aber in der öffentlichen Diskussion über die Energiepolitik und die mit ihr verbundenen Umweltprobleme mit ostentativer Blauäugigkeit außer acht gelassen wird. So haben die Betreiber von Kernkraftwerken ihre Strompreis-Kalkulationen über viele Jahre hinweg ohne Berücksichtigung des für die Entsorgung und Endlagerung unvermeidlich entstehenden beträchtlichen Aufwandes veröffentlicht.
Und im Rahmen der Diskussion über die Frage der Einführung von Abgaskatalysatoren in Pkws hat ein Vertreter der Auto-Lobby im Frühjahr 1984 eine das Projekt angeblich ad absurdum führende Kostenrechnung von so schamloser Unverfrorenheit vorgetragen, daß selbst dem verantwortlichen Bundesinnenminister Zimmermann öffentlich "der Kragen platzte". (Er erklärte der Presse gegenüber, daß er als Wirtschaftsführer einen Mitarbeiter, der ihm eine derartig unsinnige Rechnung präsentieren sollte, noch am selben Tage "feuern" würde.)
45) Hermann Graf Hatzfeld, "Ist der Wald noch zu retten?", Die Zeit vom 2. März 1984, S. 40
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46) Das von verschiedenen Seiten — natürlich vor allem von seiten der Betreiber — gelegentlich empfohlene Ausweichen auf Kernkraftwerke eröffnet in keinem Falle einen Ausweg, wie aus folgender einfachen Rechnung hervorgeht: Ein einziges Kernkraftwerk vom Typ des Biblis-Reaktors kostet heute etwa 4,5 Milliarden Mark. Das ist bereits etwas mehr als die Hälfte der Summe, die zur erfolgreichen Entschwefelung aller bestehenden konventionellen Großkraftwerke aufgebracht werden müßte. Ein einziges derartiges Kraftwerk kann aber allenfalls zwei typische Braunkohlenkraftwerke ersetzen. Mit anderen Worten: Der durch einen Umstieg auf Kernkraftwerke entstehende Kostenfaktor übersteigt den für eine wirksame Entschwefelung aller existierenden Kraftwerke erforderlichen finanziellen Aufwand mindestens um das Zehnfache (wahrscheinlich liegt er noch weit darüber).
47) Die Geschichte der Sahara und die von ihrer noch immer fortschreitenden Ausbreitung für den ganzen afrikanischen Kontinent heraufbeschworenen Gefahren beschreibt der Leiter der Internationalen Sahara-Expedition der Jahre 1953/54, Franz Kollmannsperger, in der Form eines anschaulichen Erlebnisberichtes in seinem Buch <Drohende Wüste> (Wiesbaden 1957). Das Buch ist, was die grundsätzlichen Fakten und Zusammenhänge angeht, in keiner Weise überholt und schon deshalb eine faszinierende Lektüre, weil sein Inhalt heute stellenweise geradezu prophetisch anmutet.
48) Für alle, denen das "wir" in diesem Satz nicht einleuchtet, folgende Anmerkung:
Aktiv und verantwortlich beteiligt sind wir an diesem fahrlässigen Raubbau z.B. durch die verschwenderische Verwendung tropischer Edelhölzer. Wir können unsere Häuser und Wohnungen nur deshalb üppig mit Palisander, Mahagoni und Teak ausstaffieren, weil alle diese Holzarten von den Ursprungsländern weit unter ihrem "wahren" Preis angeboten werden. Die Kalkulation berücksichtigt auch in diesem Falle wieder einmal ausschließlich die unmittelbar spürbaren direkten Kosten.
Aus diesem eingeengten Blickwinkel stehen die Bäume im Regenwald scheinbar "umsonst" zur Verfügung, jeder noch so lächerliche Preis wird, abzüglich Arbeits- und Transportkosten, als "Reingewinn" angesehen. In Wirklichkeit müßten wir einen Preis bezahlen, der hoch genug ist, um auch eine Wiederaufforstung in einem Umfang finanzieren zu können, der die Entnahme ausgleicht. Das erst wäre der "wahre" Preis, der alle Kosten des Einschlags abdeckt. Alles andere ist unter ökologischem Aspekt Raubbau.
Biologische Pyrrhussiege 129-150
49) (S.129) Friedrich Oehlkers, Rede zum Freiburger Universitätsjubiläum 1957, zit. nach Günter Howe, "Gott und die Technik", Freiburg o.J., S. 183 wikipedia Friedrich Oehlkers 1890-1971
50) Quellen: "Global 2000", s. Anm.29; Hubert Markl, "Untergang oder Übergang — Natur als Kulturaufgabe", in: Mannheimer Forum 1982/83, S. 61
51) Hans Jonas, "Das Prinzip Verantwortung", 2. Aufl., Frankfurt/M. 1979, S. 33
52) Ernst Bloch, "Das Prinzip Hoffnung", Frankfurt/M. 1959, S. 1055
53) Der bedeutende amerikanische Evolutionsforscher Ernst Mayr vertritt die Auffassung, daß 99,999 Prozent aller jemals existierenden Evolutionslinien erloschen seien (zit. nach Heinrich K. Erben, "Leben heißt sterben", Hamburg 1981, Seite 112).
54) Der bedrohlichste dieser "Pferdefüße" ist nicht einmal in der Gefahr von Nebenwirkungen der üblicherweise in den Spraydosen verwendeten Treibgase zu sehen: dem Risiko einer Ansammlung dieser der Gruppe der Chlorkohlenwasserstoffe zugehörigen Gase in der Atmosphäre mit der Folge einer Schädigung des Ozonschildes (der uns bekanntlich vor einem Übermaß der im Sonnenspektrum enthaltenen Ultraviolettstrahlung schützt). Bedenklicher noch erscheint aufgrund unserer heutigen Einsichten der gedankenlose und umfängliche Gebrauch der Insektizide selbst, die von den Treibgasen aus der Dose geblasen werden. Nicht zufällig sind diese chemischen Substanzen nämlich nahe Verwandte der im Abschnitt "Nervengase: Die lautlose Vernichtung" näher beschriebenen Nervengifte.
Sie wirken auf Fliegen und andere Insekten nach dem gleichen Prinzip wie Sarin oder ein anderes "modernes" Kampfgas auf den Menschen. Wenn sie — "bei bestimmungsgemäßer Anwendung" — einen Warmblüter auch nicht akut umbringen, so ist doch bisher nicht geklärt, ob wir wirklich unbesorgt zusehen können, wenn diese Stoffklasse — infolge ihrer zunehmenden Anreicherung in unserer Umgebung — in immer höheren Konzentrationen von unserem Unterhautfettgewebe gespeichert wird.
55) Wer sich für die genaueren Zusammenhänge interessiert, dem sei das ganz ausgezeichnete, gut lesbare Buch "Geht uns die Luft aus? Ökologische Perspektiven der Atmosphäre" (Stuttgart 1978) von Georg Breuer empfohlen.
56) Es muß daher auch mit Sorge erfüllen, wenn man liest, daß die Regierung der UdSSR kürzlich beschloß, die landwirtschaftlichen Anbauflächen zur Behebung der chronischen Versorgungsmisere um bis zu 50 Prozent (!) zu erweitern. Zwar ist nicht bekannt, an welche Gebiete dabei gedacht ist und ob nennenswerte Rodungen zur Durchführung dieses Beschlusses notwendig sein werden. In jedem Falle aber sind langfristig mit Sicherheit ökologische Folgeschäden zu erwarten. Die Neuanlage von Monokulturen solchen Ausmaßes in bisher naturbelassenen Regionen muß heutzutage unvermeidlich auf das ökologische Gleichgewicht durchschlagen. Es kann als selbstverständlich gelten, daß die sachverständigen Experten auf diese Gefahr hingewiesen haben.
Offenbar aber hat auch hier — wenn der Beschluß nicht wieder rückgängig gemacht werden sollte — der Druck des aktuellen Problems die Oberhand gewonnen über die sich auf zukünftige Möglichkeiten richtenden Bedenken und Einwände — ein für alle ökologisch bedeutsamen Entscheidungen immer wieder verhängnisvoller psychologischer Mechanismus.
57) Hans Jonas, <Das Prinzip Verantwortung; Versuch einer Ethik für die technologische Zivilisation> (1980). Die umfassende sowohl kritisch-analytische als auch schöpferisch-produktive philosophische Begründung einer Ethik vor dem Hintergrund der ökologischen Bedrohung. Wie schon der Titel verrät, nicht zuletzt — und dies im letzten Drittel des Buchs expressis verbis und in extenso — eine bei allem menschlichen Respekt gnadenlose Abrechnung mit Ernst Blochs wohl berühmtestem Buch (<Das Prinzip Hoffnung>).
58) Ob nun als "pursuit of happiness" in der Verfassung der Vereinigten Staaten festgeschrieben oder in der marxistischen Maxime "Jedem nach seinem Bedürfnis" formuliert: Es erscheint nicht zweifelhaft, daß der allgemeine Konsens den Wert einer Gesellschaft in erster Linie an ihrer Fähigkeit mißt, die (legitimen) Bedürfnisse des Individuums zu befriedigen, oder zumindest an der Entschiedenheit, mit der sie dieses Ziel verfolgt. Angesichts des Übermaßes an Elend, Hunger und vielerlei Arten von Mangel in allen real existierenden Gesellschaften ist das kaum kritisierbar. Unser Gedankenexperiment spricht andererseits für die Vermutung, daß dieser Bewertungsmaßstab prinzipiell gesehen zu eng ist.
59) Dieser Eindruck entsteht z.B. fast unabweislich, wenn man mit offiziellen Repräsentanten der katholischen Kirche über das Problem diskutiert. Es ist bedrückend, in solchen Fällen zu erleben, wie gewunden und gewaltsam hochintelligente und -gebildete Menschen, in deren Verständnis Ehrlichkeit und Wahrheitsliebe fraglos Tugenden darstellen, dann mit einem Male zu finassieren beginnen und Schwerhörigkeit an den Tag legen. Nahezu unerträglich peinlich wird die Situation, wenn man bei derartigen Gelegenheiten nicht selten deutlich spürt, daß der katholische Diskussionspartner seine Rolle selbst durchschaut, von der er aus Gründen der Loyalität seiner Obrigkeit gegenüber dennoch nicht abweichen zu dürfen glaubt.
Am schlimmsten ist die Aussicht darauf, daß diese Kirche als eine der wenigen noch intakten moralischen Institutionen unserer Gesellschaft im weiteren Verlauf ihre Autorität und Glaubhaftigkeit auf diese Weise mit Gewißheit selbst beschädigen wird — um dann voraussichtlich sehr viel später, wenn der Schaden längst eingetreten ist, selbstkritisch einräumen zu müssen, daß sie sich (wie etwa schon in dem nach vier Jahrhunderten endlich nicht mehr strittigen Falle Galilei) ein weiteres Mal geirrt habe.
60) Lester R. Brown, "The Global Economic Prospect: New Sources of Economic Stress", Worldwatch Institute, Washington 1978
61) Ein Systemtheoretiker würde hier vielleicht einwenden, daß die Ursache vielmehr in der komplexen Vernetzung aller natürlichen Systeme — und so auch der Biosphäre — zu sehen sei, die es uns unmöglich mache, alle durch einen Eingriff ausgelösten Folgen vorherzusehen und bei unserer Planung zu berücksichtigen. Das ist gewiß richtig. Jedoch wird durch diesen Hinweis eher ein Wirkungsmechanismus beschrieben als eine Erklärung für unsere heutige Misere gegeben. Denn da wäre eben zu fragen, warum die Folgen dieser analytischen Unzulänglichkeit unserer planenden Ratio angesichts vernetzter Systeme uns erst heute mit so verderblicher Wucht treffen und nicht von jeher. Denn diese Unzulänglichkeit ist ja kein Faktor, der neu ins Spiel gekommen wäre. Wieder kann die Antwort nur lauten, daß die rückkoppelnden Regelmechanismen des Systems Biosphäre mit den Eingriffen unserer Gesellschaft in der Vergangenheit eben deshalb offensichtlich haben fertig werden können, weil das Ausmaß dieser Eingriffe noch mit der "Rückschwingfähigkeit" des Systems vereinbar war. Erst das Ausmaß der von der heutigen Weltbevölkerung ausgehenden Belastungen, einer Bevölkerung, deren Zahl und Ansprüche und technologische Macht ins Untragbare gewachsen sind, hat die Regelungskapazität des Systems zu überfordern begonnen.
62) S. Anm. 57, a.a.O., S. 392
63) Walter Jens (Hrsg.), "In letzter Stunde. Aufruf zum Frieden", München 1982
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