Elon Musk

Oligarchie

Mediokratie

Technokratie

Die
Bewusstseinsindustrie
ist die wahre
Schlüsselindustrie
des 20. Jahrhunderts.

(Enzensberger 1962)

wikipedia  Elon Musk 
*1971 in Pretoria 


detopia:

M.htm  

Amerikabuch

Exterminismus

Postman-1991

Enzensberger

Peter Thiel  

Andreesen

 

 

2024  dlf 8 min Mit Gott zum Mars   Audio 

 

2024 dlf 31 min Politische Macht von Musk

 

dlf  trump-musk-rechtsstaat-angriff  5.2.25

 


Technokratie-Woran-arbeitet-Musk-unter-Trump-wirklich 

Fess tp  24.11.24 / sehr schön:
2019, als X noch Twitter hieß, setzte der Space-X-Chef einen wohl nur halb-ironischen Post ab, in dem er ein Wort benutzte, dass die gesamten hier aufgezeigten Verwandtschaften auf einen Nenner bringt:
"Beschleunigung der Raumschiffentwicklung
zum Aufbau der marsianischen Technokratie".


 Warum-Elon-Musk-mit-rechten-Politikern-kungelt  13.5.24  Müller  tp

 Elon-Musk-und-X-Wie-ein-Milliardaer-die-Demokratie-untergraebt   5.10.24   Cantory  tp

 usa-musk-wahlkampf-trump   24.10.24   Tagesschau.de

wie-elon-musk-versucht-die-us-wahl-zu-beeinflussen     11/2024, dw

dlf   x-faktor-wieviel-politische-macht-hat-elon-musk-dlf  Schulz, Josephine | 20. Dezember 2024

dlf-audiothek-audio-teilen.html?audio_id=dira_DRW_07adbe51  Milliardär plant eine firmeneigene Stadt am SpaceX-Standort. Noch hat Elon Musk keine Genehmigung von den Behörden:
Er möchte die Starbase, Weltraumbahnhof und Raketenfabrik seiner Firma SpaceX in Texas, in eine firmeneigenen Stadt umwandeln. Unmut erregt das bei Menschen aus der Region und Umweltschützenden.

Meloni-Musk-Trump-Ein-gefaehrliches-Dreieck-der-Macht  tp

Starlink-Expansion-Der-Widerstand-gegen-das-Musk-Netz-faellt  tp

Elon-Musk-und-die-Doppelmoral-der-digitalen-Zivilgesellschaft  tp

youtube  wLN3AjU-Arg   2024    Elon Musk - philosophisch analysiert | Gert Scobel 20 min

 


 

Elon-Musk-Vom-Milliardaer-zum-ersten-Billionaer-der-Welt  9/25 Müller

detopia-2025: Interessant, aber nicht so sehr wegen Musk und seinem Geld, sondern wegen 'Shareholder Value', also wie normale finanz-kapitalistischen Abläufe die Welt durcheinanderbringen, also wegen den Produkten, die entstehen sollen, 'nur' weil die Aktionäre ihr Geld für sich arbeiten lassen wollen, um nicht selbst zu arbweiten.

 

Von-Tesla-zu-SpaceX-Wie-sich-Elon-Musk-Vermoegen-auf-638-Milliarden-entwickelte  2025  tp

 


 

Digital-Elite-auf-der-Flucht-Der-neue-Pharaonen-Komplex  7/25  Kleinebeckel

 

38-Milliarden-Dollar-Starthilfe-Musks-vergessene-Staatsaffaere  4/25  Westphalen  tp 

geschichten-vom-genie-wie-medien-den-aufstieg-von-musk-begleiteten-dlf  4/25

SpaceX-Starship-scheitert-erneut-Hat-das-Konzept-noch-eine-Zukunft  5/25  Kunzmann

tagesschau  Musk gründet Amerika-Partei   7/25 

dlf  musk-will-neue-partei-gruenden-interview-mit-prof-thomas-jaeger-universitaet-koeln  7/25

Elon-Musk-erklaert-die-Menschlichkeit-zum-Gegner-der-USA  3/25  Moegling  tp

 


 

PDF von TP, dlf, DW, Tagesschau  =>

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2026:

 

Tagesschau.de:    Musk attackiert britische Regierung im KI-Streit  - 12.01.2026 

Elon Musk wirft der Regierung in London Zensur und "faschistisches" Vorgehen vor.

Hintergrund sind Ermittlungen gegen Musks Chatbot Grok wegen sexualisierter KI-Bilder. Zwei Länder in Asien haben ihn schon gesperrt.

Der Streit wegen umstrittener Funktionen des US-Chatbots Grok eskaliert: Der Tech-Milliardär Elon Musk greift die britische Regierung scharf an und spricht von Zensur. Auf seiner Plattform X bezeichnete er laufende Ermittlungen gegen die KI in einem Beitrag sogar als "faschistisch".Auslöser ist eine Untersuchung der britischen Medienaufsichtsbehörde Ofcom. Sie prüft, ob Grok gegen den "Online Safety Act" verstößt, ein Gesetz zum Schutz von Kindern und Erwachsenen im Internet. Nutzerinnen und Nutzer können die KI nämlich dazu auffordern, gepostete Bilder zu sexualisieren - meist betrifft das Frauen und Minderjährige. Grok ist in Musks Social-Media-Plattform X integriert.

tagesschau  musk-grok-ki-grossbritannien-100.html

 

detopia:

Das ist in gutes Beispiel. Zum einen die Sprachzermatschung. Vorab in englisch. Aber wenn in DL berichtet wird, dann auch in deutsch (Anführungszeichen zählen nicht).  -- Aber hier mehr noch: Wir sehen: "Geld regiert die Welt." Und zwar meine ich: Musk denkt sich was aus. Da soll Geld reinkommen. Und das kann er einfach machen. Traditionen z. B. zählen nicht. (In den USA wohl noch nciht möglich.)

Mit kommt es jetzt zuerst darauf an, den Aspekt zu betonen, dass Milliardäre (fast) alles "einfach machen können". (Manchmal dürfen sie sich nicht erwischen lassen - noch! - wie B. Epstein.)

Und dann nehmen sie sich noch Begriffe heraus, von denen sie keine Ahnung haben (faschistisch) - weil sie noch ein Buch gelesen haben, ein richtiges, ein normales.

Und dann beschimpft ein Einzelner eine REGIERUNG.

Und der Einzelne "kann das" - er hat eine "Medienmacht" ("X").

 

Es folgt ein noch bessere Beispiel (dafür):

 

https://www.br.de/nachrichten/wissen/immer-mehr-weltraumschrott-schaden-fuer-die-erdatmosphaere,V7nMXSn  12.1.26

 

Immer mehr Weltraumschrott - Schaden für die Erdatmosphäre?

 

Die Zahl der Satelliten ist in den vergangenen Jahren rasant gestiegen – vor allem durch Elon Musks Starlink-Projekt.

 

Am Ende ihrer kurzen Lebensdauer werden diese Satelliten zu Tausenden in der Erdatmosphäre verglühen. Was werden sie dort anrichten?

Von Frank Bäumer --  Über dieses Thema berichtet: Bayern 2 Die Welt am Abend am 08.01.2026 um 17:04 Uhr.

 

 

Fast 13.000 aktive Satelliten umkreisen derzeit die Erde (externer Link). Über 9.000 von ihnen gehören zum Starlink-Netzwerk von Elon Musk (externer Link), das mit dieser sogenannten "Konstellation" Internetverbindungen rund um den Globus anbietet. Doch das ist erst der Anfang: 42.000 Satelliten sollen es nach der derzeitigen Planung von SpaceX (externer Link) in den kommenden Jahren werden. Auch andere Telekommunikationsanbieter bereiten sich auf den Sprung in den Orbit vor. Doch was raufgeschossen wird, kommt irgendwann auch wieder runter. Die Menge an Weltraumschrott, die inzwischen aus dem Orbit zur Erde zurückstürzt, ist gewaltig.

 

 

Astrophysiker Manuel Metz vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) beobachtet diese Entwicklung ganz genau: "Vor zehn Jahren haben wir von etwa 100 Tonnen pro Jahr gesprochen, die in die Erdatmosphäre wiedereingetreten sind. Wir sind im Moment im Bereich des acht- bis zehnfachen, was im Jahr wiedereintritt und dort zum Verglühen gebracht wird."

Ein "unkontrolliertes Experiment mit unserer Erdatmosphäre"

 

Das Verglühen der Satelliten beim Wiedereintritt in die Atmosphäre galt lange Zeit als sicherste Methode, um den Erdorbit sauber zu halten und um die Satelliten nach Ablauf ihrer Lebenszeit loszuwerden. Doch das Material, das beim Verglühen entsteht, verschwindet nicht, sondern breitet sich in der sogenannten Mesosphäre in etwa 75 Kilometern Höhe aus.

Welche Folgen die zunehmende Verschmutzung der oberen Atmosphäre für die Umwelt haben kann, ist bislang laut Metz kaum erforscht: "Was da so genau passiert, das weiß man tatsächlich noch nicht. Letztendlich betreiben wir da gerade, leider muss man sagen, wieder ein unkontrolliertes Experiment mit unserer Erdatmosphäre."

Tausende Tonnen Weltraumschrott in den nächsten Jahren
Im Gegensatz zu hochwertigen Forschungssatelliten, deren Betriebsdauer zum Teil auf mehrere Jahrzehnte ausgelegt ist, haben die Starlink-Satelliten eine sehr kurze Lebenszeit von gerade einmal fünf Jahren (externer Link). Danach gelten sie als veraltet – und werden in der Erdatmosphäre entsorgt. Durch den Ausbau der Starlink-Konstellation könnten in den nächsten Jahren über 10.000 Tonnen Weltraumschrott anfallen, der in der Erdatmosphäre verdampft (externer Link).

Obere Atmosphäre besonders empfindlich gegenüber Verschmutzungen
Gemessen an den Schadstoffmengen, die der Mensch täglich an der Erdoberfläche freisetzt, erscheint das wenig. Doch wegen der sehr dünnen Luft in der Mesosphäre wird auch diese relativ kleine Menge zu einem sehr großen Problem, sagt Gerd Baumgarten vom Leibnitz-Institut für Atmosphärenphysik: "Wenn ich eine Tonne in 75 Kilometer Höhe verglühe, dann ist das so schlimm, als ob ich 100.000 Tonnen am Erdboden freisetze."

Schadstoffe, die in der untersten Schicht unserer Atmosphäre freigesetzt werden, können etwa durch Regen wieder aus der Luft gewaschen werden oder sind in natürliche Kreisläufe eingebunden, wie etwa das Kohlendioxid. "In der oberen Atmosphäre ist es aber so, dass die Verschmutzung da gar nicht wegkommt. Es könnte sein, dass es sich da richtig ansammelt über die Zeit," erklärt Baumgarten.

Ozonloch 2.0 durch Aluminiumreste?
Was sich in der Erdatmosphäre durch Weltraumschrott zusammenbrauen könnte, weiß niemand. Erforscht wurden bislang nur die Stoffe, die durch Meteoriten hier eingebracht wurden, etwa Eisen oder Nickel. Durch die Hightech-Bauteile der Satelliten werden in der oberen Atmosphäre aber Verbindungen freigesetzt, die es hier bislang nicht oder nur in geringen Mengen gab.

So könnte das in Satelliten häufig verbaute Aluminium, das beim Wiedereintritt mit dem Luftsauerstoff zu Aluminiumoxyd reagiert, zu ernsthaften Problemen führen. Laut einer neuen Studie könnten die Nanopartikel aus Aluminiumoxid über mehrere Jahrzehnte hinweg absinken, bis sie auf die Ozonschicht treffen – und dort schlimmstenfalls ein neues Ozonloch verursachen. Das sei nur ein Beispiel, warnt Baumgarten: "Bei allen anderen Sachen kann das sogar viel schlimmer sein!"

Neue Wege bei der Entsorgung

Um herauszufinden, was genau beim Verglühen von Satelliten beim Wiedereintritt passiert, startet die Europäische Weltraumorganisation ESA im Jahr 2027 die "Draco-Mission" (externer Link). Sie könnte helfen, neue, umweltschonende Satelliten und Raketenbauteile zu entwickeln. Theoretisch gäbe es auch Alternativen zur Entsorgung durch Verglühen in der Erdatmosphäre: etwa Recycling im Weltraum oder kontrollierte Abstürze ohne Verglühen auf unbewohntem Gebiet.

 



 

detopia-2025

Musk, Thiel, Bezos - und die anderen Techno-Kraken - verkörpern und leben den Geist einer neuen Zeit. Dabei reißen sie uns alle mit in den Abgrund. Allerdings mischen andere Kapitalregionen auch kräftig mit. (China, Russland, Ölscheichs, Asiaten,) Und Thiel kommt ja - wie Emmerich und  Schwarzenegger (fast) - aus DL.

Aber Musk eignet sich gut als Blaupause auf die Zukunft. Er greift nach Massenmedienmacht (ohne Kenntnisse als Lokalreporter), er greift nach politischer Macht (ohne Erfahrung als Lokalpolitiker), er greift nach dem Himmel (Satellitenschwemme), er greift nach Himmelskörpern, er greift nach dem Gehirn (Neuralink), er greift nach KI, er greift nach unseren Autos. Er greift nach Technokratie und Technopol. Er ist ein Oligarch und kein rebellischer Popstar.

Seine gigantischen Projekte gehen nur durch "Risikokapital", also dem freien Kapital auf der Suche nach "Anlagemöglichkeiten". Das Vorhandensein dieses Kapitals ist eine Folge der Umschichtungen (also auch Ausbeutungen) der letzten 70 Jahre.

Nun haben wir also eine Zeit erreicht, wo das Kapital machen kann, was es will. Ohne staaliche Aufsicht, ohne demokratische Aufsicht, ohne Aufsicht durch die UNO. Das kann kein gutes Ende nehmen.


detopia-16.1.25

Mittlerweile kommen Meldungen über Musk seine Einflußnahme auf die Politik im großen Gebührenfernsehen (ARD-Tagesschau).
Die (anderen) Gesamtmedien sind voll von Nachrichten über die Absichten von Musk.
Insofern bin ich entlastet davon, wie bisher in alternativen und Kleinmedien nachzugucken, was Musk "wirklich tut" und "wirklich will" - und seine Hintermänner. (Das wäre mal eine echte Verschwörungstheorie.)

Im X-Gespräch mit Weidel Anfang 2025 betonte Musk die Notwendigkeit der "Marsbesiedelung" - und Weidel sagte nichts dazu; das bedeutet Zustimmungund Unterstützung in Zukunft.

Kurz:
   Die moderne Weltraumfahrt verkürzt das Leben auf Erden.
   Die Medienmacht der Digitalindustrie verkürzt das Leben auf Erden.

   Nebenbei: Die Sprengung der Pipeline in der Ostsee (2022) setzte Methan frei - in Größenordnung von Ostdeutschland pro Jahr (gerundet von mir).
   Das hängt insofern mit Musk zusammen, weil ich zeigen will, was alles auf uns zukommt, wenn niemand damit rechnet.
   wikipedia  Anschlag_auf_die_Nord-Stream-Pipelines (hier noch ältere Zahlen zum Methan)
   Also kurz: Musk und Ukraine(krieg) verkürzen die Zukunft bzw. sie beschleunigen das Ende bzw. diesen und zukünftige Beschleunigungsfaktoren habe ich schon im "1.1.2100" eingerechnet.

 

 

 

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