|
2024 dlf 8 min Mit Gott zum Mars Audio
2024
dlf 31 min Politische Macht von Musk
dlf trump-musk-rechtsstaat-angriff
5.2.25
Technokratie-Woran-arbeitet-Musk-unter-Trump-wirklich
Fess tp 24.11.24 / sehr schön: 2019, als X noch Twitter hieß, setzte der Space-X-Chef
einen wohl nur
halb-ironischen Post ab, in dem er ein Wort benutzte, dass die gesamten hier
aufgezeigten Verwandtschaften auf einen Nenner bringt:
"Beschleunigung
der Raumschiffentwicklung
zum Aufbau der marsianischen Technokratie".
Warum-Elon-Musk-mit-rechten-Politikern-kungelt
13.5.24 Müller tp
Elon-Musk-und-X-Wie-ein-Milliardaer-die-Demokratie-untergraebt
5.10.24 Cantory tp
usa-musk-wahlkampf-trump
24.10.24 Tagesschau.de
wie-elon-musk-versucht-die-us-wahl-zu-beeinflussen
11/2024, dw
dlf x-faktor-wieviel-politische-macht-hat-elon-musk-dlf
Schulz, Josephine | 20. Dezember 2024
dlf-audiothek-audio-teilen.html?audio_id=dira_DRW_07adbe51
Milliardär plant eine firmeneigene Stadt am SpaceX-Standort. Noch hat Elon Musk keine Genehmigung von den Behörden:
Er möchte die
Starbase, Weltraumbahnhof und Raketenfabrik seiner Firma SpaceX in Texas, in
eine firmeneigenen Stadt umwandeln. Unmut erregt das bei Menschen aus der
Region und Umweltschützenden.
Meloni-Musk-Trump-Ein-gefaehrliches-Dreieck-der-Macht
tp
Starlink-Expansion-Der-Widerstand-gegen-das-Musk-Netz-faellt
tp
Elon-Musk-und-die-Doppelmoral-der-digitalen-Zivilgesellschaft tp
youtube
wLN3AjU-Arg 2024 Elon Musk - philosophisch
analysiert | Gert Scobel 20 min
Elon-Musk-Vom-Milliardaer-zum-ersten-Billionaer-der-Welt 9/25 Müller
detopia-2025: Interessant, aber nicht so sehr wegen
Musk und seinem Geld, sondern wegen 'Shareholder Value', also wie normale
finanz-kapitalistischen Abläufe die Welt durcheinanderbringen, also wegen den
Produkten, die entstehen sollen, 'nur' weil die Aktionäre ihr Geld für sich
arbeiten lassen wollen, um nicht selbst zu arbweiten.
Von-Tesla-zu-SpaceX-Wie-sich-Elon-Musk-Vermoegen-auf-638-Milliarden-entwickelte
2025 tp
Digital-Elite-auf-der-Flucht-Der-neue-Pharaonen-Komplex 7/25
Kleinebeckel
38-Milliarden-Dollar-Starthilfe-Musks-vergessene-Staatsaffaere
4/25 Westphalen tp
geschichten-vom-genie-wie-medien-den-aufstieg-von-musk-begleiteten-dlf
4/25
SpaceX-Starship-scheitert-erneut-Hat-das-Konzept-noch-eine-Zukunft
5/25 Kunzmann
tagesschau
Musk gründet Amerika-Partei 7/25
dlf
musk-will-neue-partei-gruenden-interview-mit-prof-thomas-jaeger-universitaet-koeln
7/25
Elon-Musk-erklaert-die-Menschlichkeit-zum-Gegner-der-USA
3/25 Moegling tp
PDF von TP, dlf, DW, Tagesschau =>
01 02
03
04
05
06
07
08
09
|
2026:
Tagesschau.de:
Musk attackiert britische Regierung im
KI-Streit - 12.01.2026
Elon Musk wirft der Regierung in London Zensur und
"faschistisches" Vorgehen vor.
Hintergrund sind Ermittlungen gegen Musks Chatbot Grok
wegen sexualisierter KI-Bilder. Zwei Länder in Asien haben ihn schon gesperrt.
Der Streit wegen umstrittener Funktionen des US-Chatbots Grok eskaliert: Der
Tech-Milliardär Elon Musk greift die britische Regierung scharf an und spricht
von Zensur. Auf seiner Plattform X bezeichnete er laufende Ermittlungen gegen
die KI in einem Beitrag sogar als "faschistisch".Auslöser ist eine Untersuchung
der britischen Medienaufsichtsbehörde Ofcom. Sie prüft, ob Grok gegen den
"Online Safety Act" verstößt, ein Gesetz zum Schutz von Kindern und Erwachsenen
im Internet. Nutzerinnen und Nutzer können die KI nämlich dazu auffordern,
gepostete Bilder zu sexualisieren - meist betrifft das Frauen und Minderjährige.
Grok ist in Musks Social-Media-Plattform X integriert.
tagesschau musk-grok-ki-grossbritannien-100.html
detopia:
Das ist in gutes Beispiel. Zum einen die
Sprachzermatschung. Vorab in englisch. Aber wenn in DL berichtet wird, dann auch
in deutsch (Anführungszeichen zählen nicht). -- Aber hier mehr noch: Wir
sehen: "Geld regiert die Welt." Und zwar meine ich: Musk denkt sich was aus. Da
soll Geld reinkommen. Und das kann er einfach machen. Traditionen z. B. zählen
nicht. (In den USA wohl noch nciht möglich.)
Mit kommt es jetzt zuerst darauf an, den Aspekt zu betonen,
dass Milliardäre (fast) alles "einfach machen können". (Manchmal dürfen sie sich
nicht erwischen lassen - noch! - wie B. Epstein.)
Und dann nehmen sie sich noch Begriffe heraus, von denen
sie keine Ahnung haben (faschistisch) - weil sie noch ein Buch gelesen haben,
ein richtiges, ein normales.
Und dann beschimpft ein Einzelner eine REGIERUNG.
Und der Einzelne "kann das" - er hat eine "Medienmacht"
("X").
Es folgt ein noch
bessere Beispiel (dafür):
https://www.br.de/nachrichten/wissen/immer-mehr-weltraumschrott-schaden-fuer-die-erdatmosphaere,V7nMXSn
12.1.26
Immer
mehr Weltraumschrott - Schaden für die Erdatmosphäre?
Die Zahl der Satelliten ist in den vergangenen Jahren
rasant gestiegen – vor allem durch Elon Musks Starlink-Projekt.
Am Ende ihrer kurzen Lebensdauer werden diese Satelliten
zu Tausenden in der Erdatmosphäre verglühen. Was werden sie dort anrichten?
Von Frank Bäumer -- Über dieses Thema berichtet: Bayern 2 Die Welt am
Abend am 08.01.2026 um 17:04 Uhr.
Fast 13.000 aktive Satelliten umkreisen derzeit die Erde
(externer Link). Über 9.000 von ihnen gehören zum Starlink-Netzwerk von Elon
Musk (externer Link), das mit dieser sogenannten "Konstellation"
Internetverbindungen rund um den Globus anbietet. Doch das ist erst der Anfang:
42.000 Satelliten sollen es nach der derzeitigen Planung von SpaceX (externer
Link) in den kommenden Jahren werden. Auch andere Telekommunikationsanbieter
bereiten sich auf den Sprung in den Orbit vor. Doch was raufgeschossen wird,
kommt irgendwann auch wieder runter. Die Menge an Weltraumschrott, die
inzwischen aus dem Orbit zur Erde zurückstürzt, ist gewaltig.
Astrophysiker Manuel Metz vom Deutschen Zentrum für Luft-
und Raumfahrt (DLR) beobachtet diese Entwicklung ganz genau: "Vor zehn Jahren
haben wir von etwa 100 Tonnen pro Jahr gesprochen, die in die Erdatmosphäre
wiedereingetreten sind. Wir sind im Moment im Bereich des acht- bis zehnfachen,
was im Jahr wiedereintritt und dort zum Verglühen gebracht wird."
Ein "unkontrolliertes Experiment mit unserer Erdatmosphäre"
Das Verglühen der Satelliten beim Wiedereintritt in die
Atmosphäre galt lange Zeit als sicherste Methode, um den Erdorbit sauber zu
halten und um die Satelliten nach Ablauf ihrer Lebenszeit loszuwerden. Doch das
Material, das beim Verglühen entsteht, verschwindet nicht, sondern breitet sich
in der sogenannten Mesosphäre in etwa 75 Kilometern Höhe aus.
Welche Folgen die zunehmende Verschmutzung der oberen Atmosphäre für die Umwelt
haben kann, ist bislang laut Metz kaum erforscht: "Was da so genau passiert, das
weiß man tatsächlich noch nicht. Letztendlich betreiben wir da gerade, leider
muss man sagen, wieder ein unkontrolliertes Experiment mit unserer
Erdatmosphäre."
Tausende Tonnen Weltraumschrott in den nächsten Jahren
Im Gegensatz zu hochwertigen Forschungssatelliten, deren Betriebsdauer zum Teil
auf mehrere Jahrzehnte ausgelegt ist, haben die Starlink-Satelliten eine sehr
kurze Lebenszeit von gerade einmal fünf Jahren (externer Link). Danach gelten
sie als veraltet – und werden in der Erdatmosphäre entsorgt. Durch den Ausbau
der Starlink-Konstellation könnten in den nächsten Jahren über 10.000 Tonnen
Weltraumschrott anfallen, der in der Erdatmosphäre verdampft (externer Link).
Obere Atmosphäre besonders empfindlich gegenüber Verschmutzungen
Gemessen an den Schadstoffmengen, die der Mensch täglich an der Erdoberfläche
freisetzt, erscheint das wenig. Doch wegen der sehr dünnen Luft in der
Mesosphäre wird auch diese relativ kleine Menge zu einem sehr großen Problem,
sagt Gerd Baumgarten vom Leibnitz-Institut für Atmosphärenphysik: "Wenn ich eine
Tonne in 75 Kilometer Höhe verglühe, dann ist das so schlimm, als ob ich 100.000
Tonnen am Erdboden freisetze."
Schadstoffe, die in der untersten Schicht unserer Atmosphäre freigesetzt werden,
können etwa durch Regen wieder aus der Luft gewaschen werden oder sind in
natürliche Kreisläufe eingebunden, wie etwa das Kohlendioxid. "In der oberen
Atmosphäre ist es aber so, dass die Verschmutzung da gar nicht wegkommt. Es
könnte sein, dass es sich da richtig ansammelt über die Zeit," erklärt
Baumgarten.
Ozonloch 2.0 durch Aluminiumreste?
Was sich in der Erdatmosphäre durch Weltraumschrott zusammenbrauen könnte, weiß
niemand. Erforscht wurden bislang nur die Stoffe, die durch Meteoriten hier
eingebracht wurden, etwa Eisen oder Nickel. Durch die Hightech-Bauteile der
Satelliten werden in der oberen Atmosphäre aber Verbindungen freigesetzt, die es
hier bislang nicht oder nur in geringen Mengen gab.
So könnte das in Satelliten häufig verbaute Aluminium, das beim Wiedereintritt
mit dem Luftsauerstoff zu Aluminiumoxyd reagiert, zu ernsthaften Problemen
führen. Laut einer neuen Studie könnten die Nanopartikel aus Aluminiumoxid über
mehrere Jahrzehnte hinweg absinken, bis sie auf die Ozonschicht treffen – und
dort schlimmstenfalls ein neues Ozonloch verursachen. Das sei nur ein Beispiel,
warnt Baumgarten: "Bei allen anderen Sachen kann das sogar viel schlimmer sein!"
Neue Wege bei der Entsorgung
Um herauszufinden, was genau beim Verglühen von Satelliten beim Wiedereintritt
passiert, startet die Europäische Weltraumorganisation ESA im Jahr 2027 die
"Draco-Mission" (externer Link). Sie könnte helfen, neue, umweltschonende
Satelliten und Raketenbauteile zu entwickeln. Theoretisch gäbe es auch
Alternativen zur Entsorgung durch Verglühen in der Erdatmosphäre: etwa Recycling
im Weltraum oder kontrollierte Abstürze ohne Verglühen auf unbewohntem Gebiet.
detopia-2025
Musk, Thiel, Bezos - und
die anderen Techno-Kraken - verkörpern und leben den Geist einer neuen Zeit.
Dabei reißen sie uns alle mit in den Abgrund. Allerdings mischen andere
Kapitalregionen auch kräftig mit. (China, Russland, Ölscheichs, Asiaten,)
Und Thiel kommt ja - wie Emmerich und Schwarzenegger (fast) - aus DL.
Aber Musk eignet sich gut als Blaupause
auf die Zukunft. Er greift nach Massenmedienmacht (ohne Kenntnisse als
Lokalreporter), er greift nach politischer Macht (ohne Erfahrung als
Lokalpolitiker), er greift nach dem Himmel (Satellitenschwemme), er greift
nach Himmelskörpern, er greift nach dem Gehirn (Neuralink), er greift nach
KI, er greift nach unseren Autos. Er greift nach Technokratie und Technopol.
Er ist ein Oligarch und kein rebellischer Popstar.
Seine gigantischen Projekte gehen nur
durch "Risikokapital", also dem freien Kapital auf der Suche nach
"Anlagemöglichkeiten". Das Vorhandensein dieses Kapitals ist eine Folge der
Umschichtungen (also auch Ausbeutungen) der letzten 70 Jahre.
Nun haben wir also eine Zeit erreicht, wo
das Kapital machen kann, was es will. Ohne staaliche Aufsicht, ohne
demokratische Aufsicht, ohne Aufsicht durch die UNO.
Das kann kein gutes Ende nehmen.
detopia-16.1.25
Mittlerweile kommen Meldungen über Musk seine Einflußnahme
auf die Politik im großen Gebührenfernsehen (ARD-Tagesschau).
Die (anderen) Gesamtmedien sind voll von
Nachrichten über die Absichten von Musk.
Insofern bin ich entlastet davon, wie bisher in alternativen
und Kleinmedien nachzugucken, was Musk "wirklich tut" und "wirklich will" - und seine
Hintermänner. (Das wäre mal eine echte Verschwörungstheorie.)
Im X-Gespräch mit Weidel Anfang 2025 betonte Musk die
Notwendigkeit der "Marsbesiedelung" - und Weidel sagte nichts dazu;
das bedeutet Zustimmungund Unterstützung in Zukunft.
Kurz:
Die moderne Weltraumfahrt verkürzt das Leben auf Erden.
Die Medienmacht der Digitalindustrie verkürzt das Leben auf Erden.
Nebenbei: Die Sprengung der Pipeline in der
Ostsee (2022) setzte Methan frei - in Größenordnung von Ostdeutschland pro Jahr
(gerundet von mir).
Das hängt insofern mit Musk zusammen, weil ich zeigen will, was
alles auf uns zukommt, wenn niemand damit rechnet.
wikipedia Anschlag_auf_die_Nord-Stream-Pipelines (hier noch ältere
Zahlen zum Methan)
Also kurz: Musk und Ukraine(krieg) verkürzen die Zukunft bzw. sie
beschleunigen das Ende bzw. diesen und zukünftige Beschleunigungsfaktoren habe ich schon
im "1.1.2100" eingerechnet.
|