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Sam Keen
Die
Lust,
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1970 253 Seiten (*1931) |
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Inhalt
Vorwort 1990 (9) Einleitung (31) Widmung: Meiner Mutter Ruth McMurray Keen — die mich durch ihr Beispiel lehrte, meine eigene Wahrheit zu suchen, und die in mir ein starkes und zärtliches Vertrauen wachrief, das den Tod vieler Überzeugungen überlebt hat.
Die letzten Jahrzehnte waren für die Menschen ein Aufbruch in die Ratlosigkeit. Während alte Weltbilder zerfielen, haben sich neue Heilslehren als untauglich erwiesen, egal, ob sie von religiösen Fundamentalisten, New-Age-Predigern oder neokonservativen Politikern vorgebracht wurden. Sam Keen, der große amerikanische Philosoph und Psychologe, ermutigt den Leser, nicht irgendwelchen modischen Ideologien nachzujagen, sondern sich auf ein viel größeres Abenteuer einzulassen: die Lust, das eigene Selbst zu begreifen. Ohne für einen namenlosen Individualismus zu plädieren, wird der Diskurs über Liebe, Zeit, Gott und Tod zu einer aufregenden Entdeckungsreise. |
I. Exil und Heimkehr (37)
II. Erziehung zur Serendipität (81)
III. Nachdenken über einen Pfirsichkern-Affen oder Das Geschichtenerzählen und der Tod Gottes (141)
IV. Tagebuch eines Festjahres (173) [Mitte 1968 bis Mitte 1969]
V. Die Bedeutung der Sinnlichkeit — Anmerkung zu einer instinktiven Theologie (225)
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