Maik
Hosang und Kurt Seifert
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2006 207 Seiten |
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Anhang: Gregor Gysi: Persönliche Erinnerungen an Rudolf Bahro (195)
Im Herbst 1990 gründete Rudolf Bahro das Institut für Sozialökologie an der Berliner Humboldt-Universität. Anlässlich seines 70. Geburtstages kamen 15 Jahre später Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler verschiedenster Fachrichtungen im Rahmen eines Symposiums zusammen. Ein wichtiges Anliegen des Treffens war es, den sozialökologischen Denkansatz von Rudolf Bahro im Licht neuerer Erkenntnisse kritisch zu reflektieren und wissenschaftlich zu rehabilitieren.
Im
Mittelpunkt der Vorträge und Diskussionen standen zwei Gedanken Bahros: Zum anderen seine Impulse für sozialökologische Innovationen, die den Weg für einen kreativen und zukunftsfähigen Lebensstil weisen. Der Band dokumentiert die Beiträge des Symposiums in überarbeiteter Form. Maik Hosang, Philosoph, ist am Internationalen Hochschulinstitut Zittau als wissenschaftlicher Mitarbeiter tätig und leitet das Freie Institut für integrierte Sozialökologie in Hochkirch. Seine Forschungsschwerpunkte sind transdisziplinäre Nachhaltigkeitsforschung, Anthropologie und sozial-ökologische Innovationen.
Kurt
Seifert,
Journalist, befasst sich mit Fragen in den Bereichen Sozialökologie,
Altersvorsorge, Generationenbeziehungen, und Zukunft des
Sozialstaats. |
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"Die
extensive Phase der Menschheit geht so oder so zu Ende, im Guten oder im
Bösen.
Rudolf Bahro, Die Alternative, 1977, S. 315
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Integration: Natur–Kultur–Mensch. Ansätze einer kritischen Human- und Sozialökologie