28.10.2026
ich las gerade beim aufräumen + "entsorgen" was Gutes (also kluges) über den Kommunismus von 1997.
von wikipedia Szczypiorski *1928 in Warschau dnb Verfuehrungskraft des Totalitaeren
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Sehr klug. Und eigentlich ausreichend.... für bestimmte Fragen (meine). Also wie: Warum gab es den (sowjetischen) Kommunismus überhaupt? (So lange.)
Ich brauchte noch wesentlich länger als bis 1997, auch dem Schwarzbuch d.K., bis ich mich lösen konnte.
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Das Problem ist nur eines:
Die Kommerzgesellschaft hat Wunderbares geschaffen, wie Demokratie, Freiheit, usw. (S-piorski beschreibt das "Schaffen" gut-knapp in wenigen Sätzen.)
Und sie tat das mittels Reichtum ("Kuchen verteilen", Reichtum "streuen"). Und jetzt ist fast die ganze Natur in Reichtum umgewandelt.
Und das Paradies auf Erden ist deshalb zuende (weil keine Natur mehr übrig ist).
Wir müssen uns nun strecken, das Lebensnotwendige zu behalten.
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Das wird immer vergessen ... bei all den Diskussionen (auf den Ebenen von oben bis unten).
Wir kommen an einer Eigentumsregulation nicht vorbei. Schon Jahrhunderte wird sie gefordert und begründet. Aber der normale Mensch kann sich nicht dazu durchringen.
Ich schimpfe nicht! Ich suche Erkenntnis. Es scheint nicht im Menschen drinn zu liegen. Nämlich das Offensichtliche anzuerkennen.... zu können.
Er will eben seinen eigenen Weinberg haben. Oder seine Viehherde. Oder heute sein Bankkonto.
In jüngerer Zeit suche ich Belege dafür, dass dies schon seit 10.000 Jahren so ist, also noch vor den ersten Stadtstaaten mit Herrscher und Religionshäusern, also "schon immer".
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Wie dem auch sein, wie weit ich auch noch mit meinen "Forschungen" komme. Nun sind wir auf der Zielgeraden angelangt. Der Weg, die Zeit, bis zum Ende ist nicht mehr weit.
Und ja: mit der theoretischen Ausnahme, die Deutschen
(als Vorbild für zahlreiche Kopien) würden Detopia machen.
(Falls jemand dafür ein Zeichen sieht, dann melde er es mir bitte; ich habe die
aktive Suche nach 30 Jahren beendet.)
(Meines Wissens nach, habe ich nichtmal einen einzigen gefunden; vielleicht habe
ich auch eine übersehen; sowas passiert immer mal.)
(Und ich habe auch international gesucht.)
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Der Tod des Menschengeschlechtes bis zum 1.1.2100 ist also "beschlossene Sache". Kein Ausweg. Nirgends.
Gibt es in diesem Zusammenhang noch viel, oder Notwendiges, zu sagen?
Mir erscheint notwendig, hinzuzufügen, dass unser Aussterben nicht schmerzlos sein wird. Wir sollten uns vorbereiten. Meditation erlernen usw.
Wenn 10 Milliarden Menschen vorfristig, unfreiwillig,
wenn auch nicht auf einmal, sterben, dann wird 50 Jahre Weltstress sein. Ab dem
1.1.2050, vermute ich.
Wir sollten uns vorbereiten. Meditation tut dann gut (...wenn man sie kann.)
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Leider muss ich noch was sagen zu einem Thema, bei dem
ich mich überhaupt nicht auskenne, nämlich das Wohnen auf künstlichen und
"natürlichen" Himmelskörpern.
Das wird nicht gelingen. Warum? Weil es nicht gelingen kann!
(In der Masse, dass man die irdische Überzahlbevölkerung wegkriegt, wegschafft,
"verschickt";
also eines der -mehreren- Generalprobleme löst.)
Soweit zur Weltraumfrage.
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Langzeitüberlebensbunker?
Geht auch nicht, nicht mal für den Geldadel. Nagut: für eine gewisse Zeit. Mag sein. Aber uninteressant für mich. Daraus geht kein Detopia hervor. (Milliardenblut klebt ewig an ihren Händen.)
Aus rein biologischen Gründen müssten sie nach 300 Jahren kaputt sein ("Inzuchtdepression"). Der wirklich letzte Mensch stirbt dann tief unter der Erde.
Und es gibt hier noch die sozialen und psychischen
Sterbefaktoren, welche schon überreichlich durch die SciFi phantasiert wurden.
Aber auch seriöse Sachbücher untersuchen dieses "Zukunftsthema".
Soweit zur Bunkerfrage.
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Hauptfrage
Können wir das Geschehen philosophisch-göttlich begreifen? (Auch, um "damit umzugehen")
Diesen Strang hat wohl Löbsack 1974 eröffnet. 1978 folgte ihm Koestler. ("Großhirntheorie")
Einen weiteren Strang machte 1983 Horstmann auf. (kollektive Todessehnsucht)
1985 dann Ditfurth in seinem langen dritten Teil.
1993 arbeitete sich Fuller an der Frage ab; unter Einbeziehung seiner Vorläufer.
Neuffer's Herangehensweise 1993 finde ich sehr wichtig.
Gruhl 1992 und Lauterburg 1998 taten es mehr materialistisch; auch sie untersuchen - nebenbei - das psychologische Warum?
2020 suchte Geulen das Versagen in der deutschen Philosophie; auch überlegenswert.
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Meine Antwort
Ein schweifender Blick auf unsere Weltgeschichte mit dem Focus Döllinger 1973 (Schwarzbuch der Weltgeschichte) "sagt" uns, dass es schon immer so war (wie heute).
Es gibt also keine Entwicklung. Es gab kein Wachstum (der Psyche). Kein Fortschritt. Nirgends.
Von den üblicherweise genannten "Errungenschaften" lasse ich - fast - keine gelten. Nichts davon hat die breiten Volksmassen ("aller Länder") erreicht, damit sie besser HANDELN können.
Das Gegenteil ist passiert: Wenn heute einer mit 60 in Rente geht, dann sagt er ganz offen: "Die nächsten Jahrzehnte lebe ich nur noch für MEIN Vergnügen."
Was hat also die Verlängerung der Lebenszeit auf 85 Jahre (in DL) "gebracht"?
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Der Mensch ist mit der Massenzivilisation, nun der Weltgesellschaft, überfordert; wahrscheinlich um Größenordnungen.
Er MUSS handeln: "Jeder ist sich selbst der Nächste" und "Nach mir die Sintflut" und so weiter.
Und daran prallt jedes höhere Ziel ab. Und sei es: sein eigenes gutes Überleben. (geschweige: seine Nachzucht, Nation, Menschheit, Gott, usw., ja: der Erde!)
Hinzu kommt die mehrfache Überforderung durch den viel
zu schnellen technischen Fortschritt.
Nehmen wir nur Atom und KI: Wie klein und bedeutungslos wird der Mensch daneben?
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Also:
Wir wissen nicht, woran es lag. Wir kennen den letzten Grund für unser Absterben nicht.
Rein gedanklich stünde uns noch ein Milliarde Jahre voll Glück bevor.
Aber so, wie es jetzt ist, ist es auch gut. Das Leid wird abgeschafft und wir müssen uns nicht mehr quälen.
Und die paar Jahrzehnte kriegen wir auch noch rum.
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Das deutsche Fernsehen
ist heute "italienisches Fernsehen", weil Pro7 Berlusconi gehört. Davon abgesehen:
Das Kommerz- und Unterhaltungsfernsehen bleibt der Leuchtturm für den Zustand und für "keine Hoffnung".
Alle anderen elektrischen Medien wirken in dieselbe Richtung oder wirken neutral, aber kaum aufbauend (gegen den Untergang).
Ausnahmen bleiben hier unerwähnt, lenken vom Thema ab. Wenn wir die Wirkmächtigkeit auf die Masse betrachten, dann: absolute Ausnahmen.
Zum Fernsehen gehört, dass niemand dagegen aufmuckt. Die Masse hat sich daran gewöhnt.
Medientechnisch
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Das deutsche Fernsehen ist das Letzte - der letzte Abgesang auf die Marktwirtschaft.
Es ist die ultimative, die nicht mehr steigerbare, Verblödungsmaschine.
Und es gibt keine echte Möglichkeit, dagegen wenigstens zu protestieren.
Denn das müsste ja dann wiederum im Fernsehen übertragen werden. Und was will man auf die Plakate schreiben. Eine Kurzformel gibt es nicht. Und man müsste die Bürger beschimpfen, dass sie sich nicht wehren.
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