Blog 2025 April-1
17.4.
Zweifellos werden bis 2100 die Menschen verschwunden sein.
Außer die Ausnahmen unter der Erde.
Zum Mittelwert/Durchschnitt/Statistik/Wahrscheinlichkeit Perrow-1984 und Dreitzel-1990 lesen.Daran zweifelt niemand, dessen Meinung uns was gilt. Noch bestehende Zweifel werden bis dahin aufgelöst....
...in Luft, Wasser, usw., also in Kohlendioxid, Sturmflut, Überschwemmung, "Untergang" usw.Der eigentliche Skandal aber:
Bis heute ist mir nicht bekannt, ob irgendjemand dagegen ist.
Es scheint mir fast, als soll alles genauso kommen.
Man steuert dieses Ziel sogar an.
(Und sogar:) aktiv.
Und man gibt auch noch Gas.Rettung ist nicht gewollt. Rettungswege werden zugeschüttet oder die Wegweiser mit Grafitti übersprüht.
Weiterhin ist als Fakt zu benennen, dass der "Verschwindibus" nicht durch Entrückung und Entzückung geschieht (wie die Mehrheit glaubt). Er geschieht durch die "üblichen Verdächtigen": durch die Geißeln und Reiter.Weiterhin benenne ich als Fakt, dass dadurch der gesamte Kosmos leer wird, geleert wird, entleert wird.
Denn wir werden in den paar Jahren bis dahin nur auf die Wahrscheinlichkeit pochen können, dass es im Universum an unzähligen bzw. an Milliarden Stellen (mindestens) Bakterien-Leben gibt.
Ich poche aber auf die Wahrscheinlichkeit von über einem Prozent, dass es Intelligenz, Bewusstsein, Kultur, Zivilisation, wie auf Erden, kein zweites Mal gibt.
Bakterienplaneten mag es eine Vielzahl geben. Ja.
"Planeten für Menschen" kann es auch geben, ja. Aber dort müssen nicht "automatisch" Menschenähnliche entstehen, nur weil die Voraussetzungen vorhanden sind.
Das Gegenteil ist der Fall, wie wir aus unserer eigenen Geschichte wissen.
Der heutige Weltkulturmensch brauchte mehrere Zufälle und Ausnahmen von der Evolutions-Regel.
Wenn wir diese Zufälle bzw. Ausnahmen "addieren", dann komme ich auf die Wahrscheinlichkeit von unter einem Prozent dafür, dass es heute kluge Menschen auf Erden gibt.
Insofern kann es sein, dass es keine zweite technische Zivilisation im All gibt.Insofern wird das All einst oder bald ganz leer sein, weil jemand da sein muss, der um die Bedeutung (und Wertschätzung) des Alls weiß.
Insofern verschwindet auch das Weltall - "gleich mit".
Anmerkung, damit man nicht falsch verstehe:
1. Morgen wird es noch nicht "soweit" sein.
2. "Ich weise aber ausdrücklich darauf hin, dass wir den fortschreitenden Klimawandel nicht verhindern werden, indem wir in der westlichen Welt plötzlich alle vegan leben oder nicht mehr fliegen."
( Maxton-2020-s17 ) - als Anmerkung zu oben, wenn ich schreibe gasgeben/wollen/sollen, etc. Anders ausgedrückt: Das bischen, was wir bereit sind zu tun, das bischen reicht nicht aus. Das bischen ist quasi wie gar nichts.3. Der Endzeitpunkt ist ganz egal. Selbst wenn er in tausend Jahren wäre. Darum geht es hier nicht. Hier geht es um die Folgerichtigkeit. Die Zwanghaftigkeit. Die "Logik" der Selbstausrottung.
4. Der Endzeitpunkt ist auch von konkreten Einzelereignissen und deren Wechselwirkungen abhängig. Ich kann das sowieso nicht wissen (ich als einfacher Arbeiter an der Werkzeugmaschine). Aber ich weise den Leser darauf hin, dass selbst in letzter Vergangenheit ganz vieles nicht gewusst wurde - und zwar trotz Spezialisten, Experten, Fachleuten, Kommissionen, Ministerien und seit 50 Jahren auch Computer, Vernetzung und nun sogar "KI". Ich kann hier (wichtige) Dinge aufzählen, die keiner erwartet hatte; insbesondere keiner in Verantwortung an den Machthebeln (und auch nicht an den Propagandarohren, den "freien" Großmedien, die ja als "vierte Gewalt" alles kontrollieren sollen.).
5. Den "Endzeitpunkt" zu kennen wäre insofern wichtig, wenn er den "Willen zum Leben" aktivieren würde - und zwar in Richtung "Willen zur Rettung".
6. Meine Darstellung wird verkompliziert dadurch, weil Musk und Bezos "Raumschiffe bauen", um ihre Milliardärskumpels = objektive Menschheitsverbrecher zu retten oder zu fliehen. Andere Oligarchen (aller Welt) bauen sich auf und unter Erden ihre Bunker. Manche wollen beides und legen sich mehrere Eisen ins Feuer. - Da sagt mir dann Otto Normalverbraucher (gestählt und gebildet durch 100 postapokalyptische Hollywoodblockbuster), dass irgendwie es immer weitergeht und der "Mensch als Spezies" ja auf dem Mars "überlebt". - Ich antworte: "Wenn du dich da mal nicht täuschst." (Die Realität im All ist nicht wie kommerziellen Milliarden-Film; vor allem nicht hinsichtlich der kollektiven Psychogesundheit, was man durchaus mit Lebensfreude übersetzen kann.)
7. Die obige Vor-aus-sage zu anderen Planeten scheint überflüssig. Ich will damit spirituell-religiös den Druck verstärken - auf das Verantwortungsgefühl. Wenn wir nur an uns selbst und unsere kleinen Kinder denken, dann "sehen" wir nur die nächsten zwanzig Jahre. Das ist zuwenig. (Das große Kind in zwanzig Jahren kann womöglich gar nichts mehr reparieren, auch wenn es all seinen Reichtum dafür hergeben will. Es muss dann noch nicht krank oder tot sein. Aber die Kuh ist im Eis eingebrochen, um eine oftmalige Bundestags-Metapher zu verwenden.)
"Das Ende kam schnell und überraschend und viele Leute fanden
es gut."
Manche neue Meldungen bringen an den Rand und ich muss neue Worte dafür erfinden
wollen.
Vielleicht ist bzw. wird es gar nicht so (schlimm), wie ich
mir bei folgender Meldung vorstelle. (Und es ist nur meine Ideologie, die mir
einen Streich spielt.)
Trump etc. werden alle Umweltdaten verbieten (später auch Umweltbücher bis hin
zu Rachel Carson, 1962).
Umweltdaten sind "Fake News", denn sie behindern Geschäfte, "Deals" in der "Schönen
Neue Welt"?
Das flüstert die Fantasie mir ein. Aber sie täuschte mich schon oft. Sicher wird es ganz anders werden.
###
"Klimadaten in Gefahr: US-Plattformen vor Abschaltung / 17. April 2025, 10:32 Uhr
Da die US-Regierung plant, mehrere Seiten mit kritischen Umweltdaten vom Netz zu nehmen, haben sich deutsche Forschungsinstitute zusammengeschlossen, um diese Daten für die Allgemeinheit zu sichern - ein Wettlauf gegen die Zeit.
von Oliver Matthes, MDR INVESTIGATIV ....
... Die US-Umweltbehörde Environmental Protection Agency (EPA) hat laut Böhning-Gaese sogar schon angefragt, ob europäische Partner zentrale Datenbanken zur toxikologischen Bewertung von Chemikalien übernehmen könnten, die Testdaten von Millionen chemischer Substanzen beinhalten. "Wenn die Giftigkeit von Chemikalien nicht mehr bekannt ist, ist die Gesundheit der Menschen lokal und global gefährdet", erklärt sie. Die entsprechenden Datenbanken seien inzwischen vom UFZ gesichert worden. Eine MDR-Anfrage an die EPA blieb inhaltlich unbeantwortet. Man teilte lediglich mit, grundsätzlich weiter verpflichtet zu sein, Daten öffentlich zugänglich zu machen. ... "mdr.de/nachrichten/deutschland/deutsche-forscher-retten-us-klimadaten-100.html mdr, 4/25
###
22.4.
Hm.
Es ist nunmal so wie es ist.
Es hat sich alles so entwickelt. (Teilweise über Jahre, teilweise über Jahrtausende.)
Wir (deutschen) Normalbürger leben heute besser als früher die Könige.
Und auch ich wäre bereit, so wie Wallace-Wells, Moore und Tümpel hinzugeben, zu opfern, dem industriellen Wohlstand.
Jedoch geht das nicht.
Ohne Umwelt (gesunde) "geht gar nichts".
Es hat sich auch entwickelt: die Psyche (deutsche bzw. westliche), wie nunmal heute ist. Eventuell ist die Psyche nicht anders "als immer", also wie seit 5000 Jahren. (Ich meine vorab die Durchschnittspsyche, die Volkspsyche, die Kollektivpsyche.)
Jedenfalls - Kritik hin oder her - reicht die Psyche heute nicht aus, um die Problem zu lösen oder mindestens zu bewältigen. Keinesfalls!
Deswegen brauchen wir eigentlich über nichts mehr weiterzureden. Über keine Zukunftsforschung. Die Zukunft findet zwar statt - aber ohne uns. Menschen wird es nicht mehr geben. Alles andere ist uninteressant oder unwichtig.
Zum Zeitraum schreibe ich heute nichts. Oft genug getan. Und es ist letztlich auch egal (wann der letzte Mensch das Zeitliche segnet, sein Leben aushaucht.) Wir haben nichts in der Hand, im Großen und Ganzen. Und im Kleinere ja (etwa Ostermärsche), aber oft wissen wir nicht, was richtig ist bzw. die Richtigkeit wäre dann gegeben, wenn eine große Mehrheit dasselbe will --- Auch, dann,, wenn es sich als falsch herausstellt, so wäre es insgesamt richtig. -- Aber mit "dasselbe will" meine ich nach einer ausführlichen Volksdiskussion (und nicht durch massenmediale Psychoüberzeugung).
Jeder weiß, worauf ich hinauswill: Motorbiker und Fußballverrückte "sterben" für ihr Hobby. Mit dem Fakt, dass der Atmosphäre der Sauerstoff ausgeht, wollen sie nicht belästigt werden.
Ich will darauf hinaus, dass das ganze deutsche Volk verrückt ist.
Außer die Minderheit, die so denkt wie ich; und das sind so tausend Leute in DL. Ich habe keinen Namen für die Minderheit. Radikalökologen? Ökologie reicht nicht. Auch Krieg und KI spielen eine große Geige. Auch Waffen und Atomtechnik. Auch die normale zivile Biotechnik. Auch die Völkervermehrung.
Nebenbei: Die Türkei fordert jetzt, wie auch Russland, vom Volk, sich zu vermehren. Und DL wird auch geklagt, dass "die Deutschen aussterben". Und auch China fördert wieder Geburten. usw. - Und das bei bald neun Mrd.
Diese "Normalpsychose" im Großen zeigt auch auf das Kleine.Naja. Vielleicht sehe ich die Dinge auch zu schwarz. Ich sehe die Dinge ja nur von unten. Eine Täuschung ist denkbar. Es kommt immer auf die Bewertung an. Und auf die Namen, Worte und Begriffe. Etwa "Freiheit" rufen manche für freies Tempo auf den Straßen oder für Überall-Kreuzfahrten (trotz Über-Tourismus) oder für MontEverest oder für den Südpol oder für "freies Fliegen" und nunmehr für Weltraumflüge für jedermann.
Jedenfalls vermute ich, dass es Zusammenbrüche (eines Tages) geben wird, zuerst lokale, auch in DL. Dann regionale, usw. Wahrscheinlich wird in den ersten Jahrzehnten noch Wiederaufbau möglich sein. Entweder es geht dann pöapö in den Abrund oder mit einem Ruck. Man weiß es nicht. Ich kann nur aus der gegenwärtigen Lage schlussfolgern, hochrechnen, extrapolieren. Wagenknechtpartei ist gut gestartet. Vielleicht geht es weiter aufwärts. Aber nur populistische Wahlergebnisse genügen nicht. Theorie samt entsprechender Leute sind auch wichtig. Das sehe ich aber (hier noch) nicht. Und selbst wenn: Das müssten dann die Massen auch wählen (BTW), mindestens so 20 Prozent. Das sehe ich nicht. (Man hört sogar schon von Streit wegen Thüringen.)
Ich rede hier gar nicht mal vom detopischen Ausweg. Sondern allgemein von irgendwas Angemessenem, Hilfreichem.
Aber ich will nicht zusehr ins Detail gehen. Wir sind auf dem Weg ins Nichts. Und es ist auch nichts zu sehen, was uns vom Weg abbringt. Ich denke jetzt zuförderst an die massenmediale Verblödung, worin ich alles einschließe, was auf uns einstürmt. Aber die Realiät außerhalb der Bildschirme ist auch zwingend - und somit "verblödend", also die Denkweise fördernd: "Wir können nicht mehr zurück." = "Wir müssen immer so weitermachen."
Gut.
Die Zeit ist egal. Und zwar auch deshalb, weil es schneller gehen kann als im Durchschnitt. (Etwa bei einer Atom-, Biologie- oder Chemie-Katastrophe in DL. Auch weil: dann hat erst recht keiner mehr Muße, sich ursächliche Auswege zu überlegen ... und dafür zu streiten.)
Das Volk will dann ohnehin nur sein Geld retten. Gut, lassen wir das.
KI wird auch nichts bringen. (Weil ich die Nachteile als schädlicher bewerte als die möglichen Vorteile.)
Es ist nunmal so, wie es geworden ist.
Horstmann hatte 1983 genau recht.
Der Mensch WILL aussterben.