Dank
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Wenn dieses Buch irgendetwas wert ist, dann ist das ein Erfolg der Wissenschaftler, die erst Theorien über die Erderwärmung aufgestellt, diese dann in der Realität belegt und schließlich erforscht und erklärt haben, was der Temperaturanstieg für den Rest von uns, die wir auf diesem Planeten leben, bedeuten könnte.
Den Auftakt machten Eunice Foote und John Tyndall im 19. Jahrhundert, und die Reihe führt über Roger Revelle und Charles David Keeling im 20. Jahrhundert hin zu den Aberhunderten von Forschern aus dem 21. Jahrhundert, deren Werke in den Anmerkungen zu diesem Buch Erwähnung finden (und natürlich vielen Hundert weiteren, die harte Arbeit leisten).
Wie viel wir in den kommenden Jahrzehnten auch gegen die Attacken des Klimawandels ausrichten können, wir haben es ihnen zu verdanken.
Ich persönlich bin jenen Wissenschaftlern, Klimaexperten und Aktivisten zum Dank verpflichtet, die in den vergangenen Jahren so großzügig ihre Zeit und ihre Erkenntnisse mit mir geteilt haben - und mir so dabei halfen, ihre Forschungen zu verstehen, mich auf die Ergebnisse anderer hinwiesen, meinen Bitten um ausgiebige Interviews oder öffentliche Diskussionen über den Zustand des Planeten nachkamen, sich über einen langen Zeitraum hinweg mit mir austauschten und in vielen Fällen meine Texte durchsahen, bevor ich sie veröffentlichte, auch Ausschnitte aus diesem Buch.
Zu ihnen zählen
Richard Alley, David Archer, Craig Baker-Austin, David Battisti, Peter Brannen, Wallace Smith Broecker, Marshall Burke, Ethan D. Coffel, Aiguo Dai, Peter Gleick, Jeff Goodell, AI Gore, James Hansen, Katherine Hayhoe, Geoffrey Heal, Solomon Hsiang, Matthew Huber, Nancy Knowlton, Robert Kopp, Lee Kump, Irakli Loladze, Charles Mann, Geoff Mann, Michael Mann, Kate Marvel, Bill McKibben, Michael Oppenheimer, Naomi Oreskes, Andrew Revkin, Joseph Romm, Lynn Scarlett, Steven Sherwood, Joel Wainwright, Peter D. Ward und Elizabeth Wolkovich.Als ich 2017 zum ersten Mal über den Klimawandel schrieb, war ich auch auf die kritische Recherche von Julia Mead und Ted Hart angewiesen. Außerdem bin ich dankbar für all die Reaktionen auf jenen Artikel, die an anderen Stellen veröffentlicht wurden - vor allem für die von Genevieve Guenther, Eric Holthaus, Farhad Manjoo, Susan Mathews, Jason Mark, Robinson Meyer, Chris Mooney und David Roberts.
Das schließt auch alle Wissenschaftler ein, die meinen Artikel auf der Website Climate Feedback besprachen und ihn dort Zeile für Zeile durchgingen. Noch eingehender und kritischer hat Chelsea Leu das Manuskript im Rahmen der Vorbereitung für die Veröffentlichung durchgearbeitet, und dafür kann ich ihr gar nicht genug danken.
Dieses Buch wäre niemals entstanden ohne die Weitsicht, Anleitung, Weisheit und Geduld von Tina Bennett, der ich nun den Dank eines ganzen Lebens schulde. Und es wäre kein Buch geworden, hätte ich nicht auf die Genauigkeit, die Genialität und das Vertrauen von Tim Duggan und den enorm hilfreichen Einsatz von Molly Stern, Dyana Messina, Julia Bradshaw, William Wolfslau und Aubrey Martinson sowie von Helen Conford bei Penguin in London zählen können.
Allen, mit denen ich beim Magazin New York zusammenarbeite, bin ich dankbar für ihre fortwährende Ermutigung und Unterstützung. Das gilt insbesondere für meine Chefs Jared Höhlt, Adam Moss und Pam Wasserstein und für David Haskeil, meinen Redakteur, Freund und Mitverschwörer.
Mein Dank gilt auch allen anderen Freunden und Mitverschwörern, die mir dabei geholfen haben, meine Ideen für dieses Buch zu entwickeln und zu überdenken: Isaac Chotiner, Kerry Howley, Hua Hsu, Christian Lorentzen, Noreen Malone, Chris Parris-Lamb, Willa Paskin, Max Read und Kevin Roose. Darüber hinaus danke ich Jerry Saltz, Mike Marino und Andy Roth und Ryan Langer, Casey Schwartz und Marie Brenner, Nick Zimmerman und Dan Weber und Joey Frank, Justin Pattner und Daniel Brand, Caitlin Roper, Ann Clarke und Noreen Malone und Alexis Swerdloff, Meghan O'Rourke, Robert Asahina, Philip Gourevitch, Lorin Stein und Michael Grunwald für eine Million unaufzählbare Dinge.
Mein bester Leser ist wie immer mein Bruder Ben; wer weiß, wo ich wäre, wenn ich nicht in seine Fußstapfen getreten wäre. In unzähligen Hinsichten inspiriert haben mich auch Harry und Roseann, Jenn und Matt und Heather und ganz besonders meine Mutter und mein Vater - obwohl nur noch einer von beiden da ist und dieses Buch lesen kann, verdanke ich es doch ihnen beiden, so wie alles andere auch.
Mein letzter und größter Dank gebührt Risa, meiner großen Liebe, und Rocca, meiner anderen großen Liebe - für das letzte Jahr, die letzten 20 Jahre und die 50 oder mehr, die uns noch bevorstehen.
Hoffen wir, dass sie nicht zu heiß werden.
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