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Ohne Lüge leben
Zur Situation des
Einzelnen in der
Gesellschaft


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Die
Gesellschaft und das Böse -
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Lesebericht
spiegel.de/spiegel/print/d-45954108.html
aus
wikipedia-2020
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Arno
Plack war ein deutscher Philosoph und Buchautor. Sohn
des Studienrates Karl Plack.
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wuchs
in Landshut auf, von 1941 bis 1949 die Oberrealschule, an der er auch sein
Abitur ablegte.
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studierte
Philosophie und Sozialwissenschaften an den Universitäten Regensburg,
München, Heidelberg und Saarbrücken.
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1962
wurde er an der Ludwig-Maximilians-Universität München mit einer Studie
zu Max Schelers materialer Wertethik promoviert.
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Zwischen
1954 und 1966 war er als freier Mitarbeiter, Journalist und politischer
Kommentator für mehrere Tageszeitungen tätig.
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Arno
Plack war der Verfasser vielgelesener kultur- und sozialkritischer
Schriften.
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Sein Hauptwerk
Die
Gesellschaft und das Böse (1967) erreichte eine Auflage von
über 600.000 Exemplaren.
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Plack
vertritt in seiner Theoriefindung den Ansatz, dass jedes normverletzende
Verhalten im Grunde eine fehlgesteuerte Bewältigungsstrategie sei und
Verbrechen vor allen Dingen einer psychologischen Deutung bedürften.
Schriften
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1962 Die
Stellung der Liebe in der materialen Wertethik. Eine systematische
Auseinandersetzung im Anschluß an Max Scheler, Nicolai Hartmann und
Dietrich von Hildebrand.
Dissertation München. Isar-Post, Landshut
1962.
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1967 Die
Gesellschaft und das Böse. Eine Kritik der herrschenden Moral.
Listverlag 1967
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1971 Manipulierung
des Menschen und Menschenwürde. In: Theo Löbsack (Hrsg.): Zu
dumm für die Zukunft? Menschen von gestern in der Welt von morgen.
Schwann, Düsseldorf 1971.
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1973
Der Mythos vom Aggressionstrieb. List, 1973
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1974 Plädoyer
für die Abschaffung des Strafrechts. List, 1974
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1976 Ohne
Lüge leben. Zur Situation des Einzelnen in der Gesellschaft.
DVA, 1976
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1979 Philosophie
des Alltags. DVA, 1979.
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1979 Scheitert
sexuelle Befreiung an der Eifersucht? In: Heinz Körner
(Hrsg.): Eifersucht. Ein Lesebuch für Erwachsene. Körner, Fellbach
1979
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1982 Wie
oft wird Hitler noch besiegt? Erb, Düsseldorf 1982
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1986 Es
darf nicht wahr sein. Satiren. Rauten, Riemerling 1986
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1993 Hitlers
langer Schatten. Mit einem „Nachwort zur nationalen Frage“. Langen
Müller, 1993
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