blog 22.5.25
Das Gleichnis vom Gehen zum Abgrund

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Bahro benutzt den Abgrund 1987 - und er zitiert dazu mehrmals Illich 1973
Obiges Buch ist von 1930 von Iwan Iljin. Eine Netzsuche nach <Welt, Menschheit, Abgrund> erbringt zwar viele Ergebnisse, aber wenig Sachliteratur. Das Abgrundwort wird von den Verlagen zur Aufmerksamkeitserregung und Verkaufsförderung eingesetzt. Iljin jedoch meinte es ernst und er behielt recht, wenn wir an die folgenden Jahrzehnte denken. (Kalter Krieg, Gefahr des 3. Weltkrieges, Hochrüstung, Atomwaffen). # Die Menschheit
geht auf den Abgrund zu. Auch die Deutschen mit Dl. Abgrund
bedeutet irgendwiewaswie Apoka, Absturz, Ende, Untergang. Es gibt auch das Bild von einem Zug auf Schienen, der zum Abgrund fährt. Das hat andere Vorzüge, wegen den Schienen, die die Richtung vorgeben. Man kann bremsen ("Notbremse"), anhalten (eventuell aussteigen), weiterfahren, beschleunigen; aber das Gleis bleibt fest. Ähnlich auch das Bild von Straße zum Abgrund, auf der man mit dem Auto fährt. Hier kann man selbst Gasgeben und Bremsen. Eventuell auch lenken und die Straße verlassen. Wir aber gehen auf den Abgrund zu. Das Geh-Bild hat den Vorzug, dass die eigene Handlung stark inbegriffen ist. Beim Autobild kommt die Antriebskraft ja aus dem Benzin. Aber das meine ich hier weniger. Hier will ich ausdrücken, dass die (heutige) Industrie- und Stadtzivilisation (kapitalgesteuert, aber ohne Vernunft) selbst "die Waffe ist", mit der wir uns zur Abbruchkante laufen. Aber wir "lieben" das System. Es gibt uns "Lohn und Brot". Es gibt uns "hochwertige Industriearbeitsplätze" und den "Massenwohlstand" (den einzigen Weg zum sozialen Frieden, wie Heinz Hug 1997 glaubt.). Insofern gehen wir! Also aktiv. Also bewusst. Also auch gerne. (Wir lieben ja, was wir tun.) # Ich kam wieder
auf das Abgrund(wort)thema, weil ich mich mit der DL-Grünpartei und der
Weltgrünbewegung befasste. (Doku auf Startseite) Und mit
Anti-Grün (Maxeiner-1996, Hug-1997, heutiges "Grün-Bashing"
gegen Habeck etc.) Also die
Grünen haben viele gute Dinge getan, seit 1970 auf der Welt und in
DL verstärkt seit 1980. Sie haben
gegen das Waldsterben mobil gemacht, haben bleifrei, Katalysator,
Entschwefelungsanlagen
gebracht. Aber Kelly wollte noch mehr. Sie wollte das System verbessern. Durch eine Verbesserung der (bundesdeutschen) Demokratie(form).
Aber Kelly wollte keinen "Sozialismus", also die Reichen entmachten, den Kapitalismus abschaffen. Dafür gibt es keinen Hinweis. Und selbst wenn: Sie wurde ja dann bald von der Spitze gedrängt von den "Realos". (Ebenso andere Theorie-Linien, wie Bahro, Gruhl; auch J.Ditfurth.) Ich will hier nicht auf Petra Kelly hinaus, sondern auf die Grünpartei, wie sie dann nach zehn Jahren geworden ist. (Die zehn Jahre müssen wir ihr schon Zeit geben, ehe wir sie beurteilen.) Und ich denke, es ist unstrittig, dass die GP ab 1985 voll am ('normalen') Politikbetrieb teilnehmen wollte, also wenn "Systemveränderung", dann nur über den Bundestag. Darum geht es mir hier.
Also nichts
gegen die Grünen!! # Wir aber gehen auf den Abgrund zu, als hätte es die Grünen nie gegeben. Aber es wurde Schlimmeres und Schlechteres verhindert, manches (nur) vorerst. Das ist auch schon was. Das ist auch schon viel! - Und die Bevölkerung hat nunmal nicht "mitgezogen". Außer bei der BTW-2021 mit 25%, immerhin ein Viertel derer die wählen gingen (76%). Die Grünen werden heute vom Volk "gebasht" ("Grüne sind total doof."). Aber das ist total falsch! Wir müssten hundertmal mehr tun, um nicht mehr im selben Schritttempo - also zügig - auf den Abgrund zuzugehen. Wir! Alle! Jeder! In DL. Hundertmal. Das deutsche Volk geht auf den Abgrund zu. Es geht. Die Grünen bremsen manchmal. Auch die Allgemeinbevölkerung will auch manchmal die Richtung ändern, also nicht mehr direkt auf dem kürzesten Weg den Abgrund erreichen; sondern den Winkel verändern, somit den Weg zum Abgrund verlängern (also schräg auf den Abgrund zugehen).
Aber es gibt
auch "Rückfälle", dann wird wieder beschleunigt wird, als
ob man "die Zeit aufholen" will. Man weitet den Schritt. Aber ich will den Abgrundvergleich nicht überdehnen. Das muss nicht sein. Wie weit ist es noch bis zum Abgrund?
Die
Computerisierung und Welt(raum)aufrüstung verkürzt die Rest(lauf)zeit.
# 23.5.25
Wir waren am Abgrund
stehengeblieben. (Das war ein schlechter Scherz; aber schön wäre
es.)
Die gegenwärtigen Maßnahmen in Dl (oben wie unten) können den Weg (nur) verlängern. Also um im Bild zu bleiben: "verschrägen", den Winkel zum Abgrund vergrößern (wenn wir bei uns messen; am Abgrund sebst wird er ja (dann) kleiner.) Auch wenn die AfD Regierungsmacht erhält und das Wohlwollen des Volkes behält (also auch aktive Unterstützung), so sehe ich keine (bedeutende) Winkel- oder Geschwindigkeitsveränderung zum Abgrund. Weil die Quantität so klein ist, kann ich auch keine Qualität 'sehen', also ob unsere Restlaufzeit länger oder kürzer wird.
# Gut, das war's eigentlich.... wohl. Wir laufen also mit (fast) allem, was wir (auch täglich und persönlich) tun - auf den Abgrund zu; auch mit "Kriegsfähigkeit" unserer Deutscharmee ("Bundeswehr"), auch mit AfD, auch mit Grünpartei. Und auch unser eigenes Tageswerk dient (meist) dem Abgrund. - Daher will ich an dieser Stelle nicht über "Alternativen" sprechen, denn wir sind so tief in unsere Wanderung versunken, dass wir nicht nur abrupt stehenbleiben müssten, sondern zügig 'scharf rechts und links' auf den Rettungsweg abbiegen müssten. - Wir müssten also nicht nur sofort aufhören, die/unsere Natur (genannt: "Lebensgrundlagen") kaputtzumachen. Das reicht nicht. Bremsen reicht nicht. Stehenbleiben reicht nicht. Wir müssen auch schnell reparieren, Ersatz(sucht)stoffe erfinden, aktiv werden bei der Neugestaltung der Gesellschaft. Also: einen
neuen Weg betreten. # Gegen die Grünpartei sage ich nichts - ich nehme sie sogar in Schutz gegen die Schuld-Vorwürfe des (AfD-)Ostvolkes. Und ich bin emotional auch auf der der Seite aller Unternehmer, der kleinen, mittleren. Also die ab 1990 aus dem Nichts "(sich) was aufgebaut haben", "Arbeitsplätze geschaffen", Steuern zahlen, usw. - Ebenso bin ich auf der Seite der Häuslebauer und -Renovierer, die energiemäßig unter Druck geraten. - Und ich bin auf der Seite aller ganz unten, armer Frauenrentnerinnen(und aller, die 'durch's soziale Netz fallen'. Die Lebensleistung wird anerkannt - und gerade in der Zukunft wird noch mehr davon gebraucht; also Unternehmertum, sich rausarbeiten aus Mangel und Not, usw. Trotz aller Aufbau-Arbeit: Gehen wir auf dem richtigen Weg? Der jetzige Weg führt an den Abgrund. Wenn wir Glück haben, sehen wir diesen rechtzeitig und bleiben wenigsten dann stehen. -- Also nochmal: Der jetzige Weg (an den Abgrund) ist 'richtig', weil das Volk ihn 'liebt'. Der jetzige Weg KANN also nicht 'der falsche Weg' sein. Das ist jetzt nur ein sprachliches Problem, auf der Suche nach der richtigen Ausdrucksart und -Weise. Denn den Abgrund, also den Untergang, das Ende, die deutsche Apokalypse ... "kann ja keiner wirklich wollen", oder? (Ich bin unsicher. Vielleicht doch: Nach dem Motto: "Lieber den Spatz in der Hand, als die Taube...". Allerdings gibt es keine Spatzen mehr. Die haben wir schon "entsorgt".) Wir gehen zum
Abgrund. # Wir gehen mit unserem Ludwig Erhard und seinem "Wohlstand für alle" - alle auf den Abgrund zu.
Aber jetzt nichts gegen die frühe Bundesrepublik! Die Zeiten waren schwer. Und wir wussten noch nicht soviel wie heute. Die heutige Industriezivilisation ist und wirkt exterministisch. Verfallsdatum und Restlaufzeit lassen sich in Jahrzehnten angeben. Es wird kein schöner Absturz werden. (Höchstvermutlich) Es sei denn es wird irgendein Spezialvalium erfunden, welches uns den Abschied 'leichtmacht'. # Ich will das Thema (hier) nicht ausweiten. Ich will streng beim Gleichnis vom Gehen zum Abgrund bleiben.
Das meiste, was wir tun dient dem Ende. Diese Aussage ist hart, ich weiß. Aber diese Aussage ist kein Schuldvorwurf, denn wir können uns nur manchmal verweigern oder dauerhaft nur auf schmaler Linie. - Schon allein, um halbwegs zufrieden zu leben zu können, sind wir gezwungen am Gesamtsystem mitzuwirken. Das einfachste Beispiel ist das Auto, dass ich brauche, um auf Arbeit zu kommen. Wenn ich das verweigere, stürze ich sofort in die Armut ab, mit allen Folgen für die persönliche Gesundheit. - Mit meinem Auto allerdings unterstütze, bestätige und fördere ich sämtlichen Schaden der weltweiten Automobilisierung. (Bis hin zu verschiedenen Kriegsgründen, die mit dem Auto zusammenhängen: Öl, seltene Erden, Kautschuk, usw.) Unsere heutige spezifische Zivilisation (auch Dl/BRD) ist dem Untergang geweiht. Da beißt keine Maus einen Faden ab. Man kann sich das an der (Welt-) Aufrüstung verdeutlichen. Diese ist eine Folge der Ansprüche. Die Ansprüche entstehen im Inneren. Das können wir uns an Dl hervorragend ansehen. 1. Weil es im Kern von Europa an zwei Weltkriegen aktiv mitgewirkt hat und 2. weil deutsche Geschichte bei uns in der Schule gelehrt wird, also du Leser, diese aus dem Effeff kennst.
Mein Unterthema ist jetzt:
Auch 'zivile' Produkte sind 'öko-schlimm'. Bahro prägte das Wort "zivilitärisch". Zu diesem Thema der Gesamtwirkung der modernen Industrieproduktion (auch Agrarindustrie, Pharmaindustrie, Chemieindustrie und andere Industrien) liegen mittlerweile moderne aktuelle Volks-Taschenbücher vor. Jeder weiß bescheid. Alle wissen bescheid. Ich muss nichts schreiben. Die zivilitärische Industrie-Ideologie führt ganz zwangsläufig an den Abgrund. Sie führt uns und wir folgen - zu Fuß und freiwillig. Wir lieben, was wir tun. Wir tun es gerne. Wir sind identifiziert mit dem ganzen System. Massenwohlstand für alle - was soll falsch daran sein? Jedenfalls GEHEN wir unserem Ende entgegen, welches hinter dem Abgrund 'lauert', 'wartet' (auf uns). Ich bin versucht, dem Ende eine aktive Rolle zu geben, indem es (auch) auf uns zukommt. Ähnlich wie Dürer die vier apokalyptischen Reiter auf Pferden dargstellt hat, also Ereignisse mit eigener Antriebskraft. - So könnte man die KI interpretieren, wenn sie selbständig Entscheidungen treffen kann, wobei wir nicht nur oder zuerst an Tötungsentscheidungen denken müssen, sondern es gibt 'kleinere Entscheidungen', die logisch für die KI sind, aber wo sie den 'Kollateralschaden' für mich mit Schulterzucken weglächelt: Allen Leuten recht getan, ist ein Kunst, die niemand kann." Aber letztendlich: wenn wir der KI die Entscheidungsbefugnis über Waffen geben, dann sind es dennoch wir, die "gehen", also aktiv sind. Andere Beispiele für Apokareiter sind Vulkan, Erdbeben oder kosmische Reiter, wie Sonnenstürme. Die gibt es ja auch noch. Wenn wir Pech haben, dann fällt hier zeitlich was zusammen, wie bei Fukushima. Also das A-Kraftwerk am Strand (bauen und betreiben) als unseren "Geh-Beitrag" und uns entgegen kam dann die Apoka-Welle aus dem Erdinneren. Gut, alles weniger wichtig, finde ich. Die Hauptsache ist ja, dass wir uns keine Gedanken machen; beim Gehen; nämlich dass wir gehen und wohin wir gehen. - Wir schnell wir gehen - das erscheint mir nicht so wichtig. bzw,: Es ist natürlich auch sehr wichtig, aber hier auf detopia überlege ich ja den endgültigen Geh-Stopp, also eine vernunftgesteuerte Gesellschaftsordnung - und bei dieser Zielstellung ist die Geh-Geschwindigkeit nur dafür wichtig, wieviel Zeit ich noch habe.
Wir aber gehen unbeirrt auf den Abgrund zu. # Unser ganz normales (heutiges) Leben (auch meins mit 1000 Euro im Monat) "dient" bzw. bewirkt die Apokalypse. Das muss jedem klar sein. Diese Verkopplung liegt am System (Polit+Ökonomie), an der Megamaschine. Ein normaler Ausstieg ist nicht möglich. Möglich ist noch und nur die Notbremse oder Revolution. (Aber jetzt keine "Oktoberrevolution", sondern eine innere.)
Und solange wir die nicht wollen, solange
müssen wir uns damit abfinden, dass wir GEHEN und "unterwegs sind". Mit dieser inneren Revolution können wir dann in Ruhe Deutschland umgestalten: Und dann gehen wir einen anderen Weg, erstmal parallel zum Abgrund (ist schon was!) und weiter weg von ihm, dem Abgrund ("Land gewinnen"). Diese Wegwendung nenne ich: Die Gesellschaftsordnung Detopia (GOD). Und den zu errichtenden Staat nenne ich: DDR: Deutsche Detopische Republik.
Aber das ist Zukunftsmusik. Für mich in
meinen Ohren.
Denn ich glaube: GOD liegt auf der Hand, in jedem Hirn. Allerdings
und leider liegt davor etwas anderes und das ist sehr sperrig,
nämlich: "Nach mir die Sinflut!" - also der typisch menschliche
persönliche Zweckegoismus, dem das Hemd näher ist als die Jacke.
Denn ich vermute, dass nach dem Menschen es kein Leid auf Erden
mehr geben wird.
# Wir gehen also. Ich habe mich für dieses Gleichnis entschieden. Der Eisenbahnzug mit Lokomotive, das Automobil, das Titanicschiff, der Supertanker ist out. Gehen ist in. - Gehen geht nur mit Wollen. Jeder Esel weiß das. Wusste das. Bevor wir den letzten Esel durch ein Auto ersetzten. # Da wir das nun wissen, können wir damit aufhören, rumzubrüllen, der Planet solle endlich von den dafür Zuständigen gerettet werden. Wir brauchen doch nur abzuwarten, bis der Esel stehenbleibt. Oder anders ausgedrückt: Der deutsche Bürger ist momentan unbelehrbar. Er beharrt darauf, dass er genau bescheid weiß - und zwar über alles. - Ja: Er sagt mir, dass er es sogar alles besser weiß als ich! - "Des Menschen Glauben ist sein Himmelreich!" # Wenn wir Glück haben, dann haben wir noch ein paar Jahrzehnte unser gewohntes und liebgewonnenes Leben. ("Glück" wegen der Kriegskrisen mit Atompotenzial. www.weltuntergangsuhr.de ) Danach werden die Räume eng und die Luft dünn. - Wir können uns jedoch psychologisch darauf vorbereiten (und seelisch und geistig und moralisch und körperlich). - Aber wir müssen nicht traurig sein. Trauern können wir jetzt. Dann haben wir es schon hinter uns, wenn es soweit ist.
Das gute Leben auf Erden hat noch
Millionen lebenswerter Jahre vor sich.
# Wir gehen und gehen und gehen. Eine Umkehr wird objektiv jedes Jahr schwieriger. Damit auch subjektiv. #
Über die weitere Weltautomatisierung samt selbstlernender KI
auf Supercomputern. #
Rüstung: Aber wir müssen dann immer mitdenken, dass die neuen Waffen zu den vorhandenen hinzukommen. Auch in Zukunft. Die absolute Masse an militärisch einsetzbaren "Gerät" wird größer ("wächst"). (Weltweit auf jeden Fall.) Das ist schon zu Friedenszeiten eine steigende ökologische Belastung. (Und ich gehe davon aus, dass auch in Kriegszeiten die ökologische Belastung steigt; auch wenn "nur ein Scharmützel" oder "nur ein Schlagabtausch".) Ich will das hier nicht vertiefen. Nur erwähnen. #
Um sich einen persönlichen Eindruck von der
Weltlage zu verschaffen, lesen man
die ersten 20 Seiten von Grassberger-2019. "Persönlich"
deshalb, weil wir oft annehmen, irgendwelche Nachrichten betreffen
uns nicht. #
Nachtrag 1 Was könnte man nehmen?
Das waren einige Versuche zur Veranschaulichung des Gehens. Dabei ist wichtig, in sich festzustellen, dass wir ja für "Sicherheit sind", also die Rüstung gutheißen. Oder es ist wichtig, dass du mir nicht sagst: "Ich brauch' keine Haie." oder "Ich hab' mit Haien nichts am Hut." oder "Ich brauche Haie genausowenig wie Schnee." - Denn ich würde dir antworten: Dem ist nicht so. Und da finden wir sicher noch mehrere kurze Beispiele für unsere "Mitschuld" am gehen. Und beste wählen wir aus.
Wir gehen. Wir gehen selbst. Wis SIND es wirklich selbst. Nicht NUR wir (sondern auch dei Megamschine, bald in Form von KI), aber zu 51% sind wir es selbst. - Indem wir Panzer und Privatfernsehprogramm gut finden. Indem wir Eishockeyweltmeisterschaft im Mai gut finden. # Nachtrag 2
tagesschau satellitenschrott-beschleunigt-klimawandel
5/25
Ich denke mal, hier ist wieder eine (neue?) Mischform entstanden. Zwischen Technik, Kapital und Propagandawissenschaft.
Ähnlich auch hier, wo es um's Essen geht: Bei einem einfachen Thema
ist die "Mischform" einfacher zu begreifen. Aber das muss der Leser selber durchdenken. "Ich bin raus." - Jedenfalls ist das ein beleg dafür, dass das "Musk" die Menschheit noch schneller umbringt.... als ein Atomubootkapitän. - Ich schreibe "Musk" wegen seiner Massenmedienpräsens und weil die Zuschauer immer so frenetisch jubeln bei Start und Landung seiner Raketen und weil ich schon mit klugen Leuten sprach, die auch Musk zujubeln. - Natürlich gilt mein 'Abgrundgehenbeschleunigungsvorwurf' auch für alle anderen Weltraumakteure. # |